Unterm Strich: Der Mann, das unbeachtete Wesen
Ehrlich gesagt, frage ich mich ...
... wie ich den Artikel beurteilen soll. Sind meine Ironiesynapsen heute blind oder ist der Artikel schlicht männerfeindlich?
Meine ich völlig ernst
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Ehrlich gesagt, frage ich mich ...
... wie ich den Artikel beurteilen soll. Sind meine Ironiesynapsen heute
blind oder ist der Artikel schlicht männerfeindlich?
Ging mir ähnlich, also schauen wir mal:
Unterm Strich: Der Mann, das unbeachtete Wesen
Vor einigen Tagen war Weltmännertag. In Zeiten, in denen nur von Frauenquoten, Förderprogrammen und -benachteiligung die Rede ist, ein wichtiger Tag. Das hat Familienministerin Christina Schröder eingesehen. Im nächsten Jahr wird es auch einen „Boys Day“ parallel zum „Girls Day“ geben.
Boys-Day´s hat nichts mit dem Weltmännertag zu tun. Außerdem wurde er als Alibiveranstaltung lange vor Schröder eingeführt als Feigenblatt mit deutlich Männer-zerstörender Möchtegern-Wirkung.
Die Frauenbewegung und Frau Schwarzer müssen ihr das nachsehen.
Schröder ist jung verheiratet. Sie hat wohl noch Respekt für ihren Mann als Individuum,
NOCH???
fragt regelmäßig nach seinem Befinden. Und versichert ihm ihre Wertschätzung. Damit ist sie in ihrem Ministerium nicht richtig angekommen.
Das kann ich mir gut vorstellen!
Da kommen wie auf einem sinkenden Schiff Frauen und Kinder immer zuerst und dann gaaaanz lang nichts.
Zwar recht antiquiert in Zeiten angeblicher GLEICH-Berechtigung und gar Gleich-Stellung??
Dann Hund und Katze, schließlich der Mann.
Deutlich Satire.
Aber REAL-Satire.
Feministische Real-Satire.
Man sieht das schon am Namen des Ressorts: Es heißt Bundesministerium für Familien, Frauen, Senioren und Jugend. Männer kommen gar nicht vor, sie sind entweder Teil einer Familie, alt oder sehr jung. Sie kennen das: Sind sie jung, neigen sie zu Renitenz, Kriminalität und lernen schlechter als Mädchen. Sind sie Teil der Familie, geht es nach dem Prinzip „Frauen und Kinder zuerst“, der Mann ist ein Anhängsel.
Richtig aber Falsch.
Und als Senioren sterben sie viel früher als Frauen.
Richtig, und nicht zuletzt ÜBER 6 Jahre, auch weil Frauen sich immer so undeutlich ausdrücken!
Ja, der Weltmännertag hat eine wichtige Aufgabe. Es gibt sie noch, will er uns sagen. Aber wer sind sie, diese unbeachteten Wesen? Da hilft wie oft im Leben Herbert Grönemeyer. „Wann ist ein Mann ein Mann“, fragte er. Und kam zu dem Schluss: Männer sind auch Menschen. Das war 1984! Und schon damals galt: Sie sind auf dieser Welt einfach unersetzlich. Nicht nur am Weltmännertag.
mmmmmmmmmh,
Meine Diagnose:
Ein Glossen-Versuch mit unverständlichen Rohrkrepierern.
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Liebe Grüße
Oliver
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