Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

Archiv 2 - 21.05.2006 - 25.10.2012

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Ministerin Schröder wird vom feministischen Mob gesteinigt

Imageberater, Tuesday, 09.11.2010, 11:40 (vor 5545 Tagen)

Arne Hoffmann kommentiert ausführlich

Nudel up, Tuesday, 09.11.2010, 13:00 (vor 5545 Tagen) @ Imageberater

Tja, als Drittes-Reich-Ersatz gibt es eben heute den Femischismus nt

Antifemischist, Tuesday, 09.11.2010, 15:47 (vor 5545 Tagen) @ Imageberater

- kein Text -

Oppositionsfrauen empört über Schröders "Unsinn"

gobelin at work, Tuesday, 09.11.2010, 16:02 (vor 5545 Tagen) @ Imageberater

Welt

Imageberater, Tuesday, 09.11.2010, 17:03 (vor 5545 Tagen) @ gobelin at work

http://www.welt.de/politik/deutschland/article10826349/Oppositionsfrauen-empoert-ueber-Schroeders-Unsinn.html

Spinne ich oder haben die grad den kompletten Kommentarbereich gelöscht?

--
[image]

Du hast schon richtig gesehn! k.T.

gobelin at work, Tuesday, 09.11.2010, 17:15 (vor 5545 Tagen) @ Imageberater

- kein Text -

Welt

Sachse, Tuesday, 09.11.2010, 17:33 (vor 5545 Tagen) @ Imageberater

Spinne ich oder haben die grad den kompletten Kommentarbereich gelöscht?

Habe gerade einen setzen können, um 15,28 Uhr - Kommentare da

15:24 Uhr

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Dirk sagt:

Alice schwarzer, nun war sie ja bei einigen Shows und hat ihre niedrige Allgemeinbildung, aber auch ihre hohe Aggressivität eindrucksvoll belegt.
Wenn DIES die Vordenkerin des Feminismus ist, mein ehrliches Mitleid mit den ihr Folgenden.
Schwarzer ist und bleibt eine Kriegerin für den Krieg der Geschlechter. Schade nur, dass einer derart verbohrten, uneinsichtigen und ungebildeten Dumpfbacke derart viel Aufmerksamkeit gewidmet wird.
Lassen wir sie dass sein, was sie ist.
eine mit dem von ihr gestaltetem Leben unzufriedene Lesbe, die die Schuld für ihr verkorkstes Familienleben den Männern gibt. Und den Frauen, die nichts gegen Männer haben

BRAVO ARNE HOFFMANN

Männerbeauftragter, Tuesday, 09.11.2010, 18:52 (vor 5545 Tagen) @ Sachse

Dienstag, November 09, 2010
Politikerinnen und SPIEGEL-Online fallen über Kristina Schröder her

Das war zu erwarten: Wenn im heutigen Deutschland die herrschende Ideologie des Feminismus kritisiert wird, fallen Politik und Medien über den Kritiker ebenso her, als wenn jemand in der DDR den Sozialismus kritisiert hätte. Anscheinend benötigen etliche Deutsche wenigstens irgendeine Ideologie, hinter der sie – die Reihen fest geschlossen – her marschieren können. Ein hübsches Beispiel ist ein aktueller SPIEGEL-Online Artikel Florian Gathmanns.

Der Beitrag geht schon mal gut los, indem er die Ausfälle der Grünen-Politikerin Renate Künast gegen Kristina Schröder zitiert:

"Krude und altbacken" nennt sie die Äußerungen der CDU-Politikerin zum Thema Feminismus und unterstellt ihr einen "angewandten Spaltungsirrsinn - was ein anderes Wort für Schizophrenie ist".

Mööp. Sagte ich nicht gerade: Wie in der DDR? Menschen, deren Ansichten von der herrschenden Ideologie abweichen, als geistesgestört hinzustellen, war im Sozialismus gang und gäbe. In der politischen Auseinandersetzung einer liberalen Gesellschaft hat so etwas nichts zu suchen.

Florian Gathmann stört sich aber nicht an dieser Demagogie; er lässt sich sogar davon mitreißen und bezieht selbst Position gegen die Ministerin.

So kritisiert Schröder die Idee, dass die Frauenrolle nicht allein biologisch determiniert ist, sondern auch eine gesellschaftliche Konstruktion. Dies ist eine zentrale feministische Position, die inzwischen zum gesellschaftlichen Mainstream gehört. Schröder verteidigt außerdem Lohnunterschiede zwischen Männern und Frauen und wendet sich gegen Quoten. Dabei wurden diese selbst von der CSU gerade beschlossen.

Doppel-Mööp. Spiegel-Online muss die Äußerungen von Kristina Schröder falsch wiedergeben, um sie niedermachen zu können. Schröder sagte in ihrem gestrigen SPIEGEL-Interview wörtlich: "Dass das Geschlecht NICHTS mit der Biologie zu tun hat, sondern NUR von der Umwelt geschaffen wird – das hat mich schon als Schülerin nicht überzeugt." In dieser Frage hatte Schröder dann schon als Schülerin Recht und sieht sich heute durch die entsprechende Sachliteratur bestätigt. Um Schröder anzugreifen, muss Gathmann ihr unterstellen, sie wende sich gegen die Idee, "dass die Frauenrolle NICHT ALLEIN biologisch determiniert ist, SONDERN AUCH eine gesellschaftliche Konstruktion." Das tut Schröder aber keineswegs.

Und was die von der CSU beschlossene Frauenquote angeht? Hier sollte man fairerweise darauf hinweisen, dass diese Quote gerade von den alten Herren in der CSU durchgesetzt und von den jungen Frauen abgelehnt wurde. Das beisst sich sehr mit dem Versuch, Kristina Schröder in dieser Frage als altbacken und ewiggestrig hinzustellen. Das mag sie bei anderen Themen sein; in der Geschlechterdebatte erweist sie sich als richtungweisend. Vermutlich liegt es nicht zuletzt an ihrem jungen Alter, dass sie mit dem Siebziger-Jahre-Muff nichts mehr zu tun haben will.

Und zuletzt darf ein Mitglied der SED-Nachfolgepartei noch mal auf Schröder draufhauen:

Katja Kipping, Vize-Chefin der Linken, attackiert Schröder ebenfalls scharf. "Die Familienministerin kritisiert die radikale Frauenbewegung bar jeder Kenntnis", sagt die Bundestagsabgeordnete. "Dem Feminismus ging es nie um Männerhass, sondern um den Kampf gegen das Patriarchat - also um Strukturen, die Frauen benachteiligen."

Möööööp. Bar jeder Kenntnis ist hier – wenn sie nicht bewusst lügt – Katja Kipping. Ich habe in meinen Büchern Dutzende Zitate von Feministinnen zusammengestellt, die einen glühenden Hass auf Männer bestens belegen. "Männer sind Nazis durch und durch; ihr Tod ist also historisch gerechtfertigt", befand Marilyn French. Valerie Solanas erklärte in ihrem "Manifest der Gesellschaft zur Vernichtung der Männer" die Mitglieder des anderen Geschlechts zu "wandelnden Fehlgeburten", die "unauffällig, schnell und schmerzlos vergast" werden sollten. Andrea Dworkin tat kund: "Terror strahlt aus vom Mann, Terror erleuchtet sein Wesen, Terror ist sein Lebenszweck" und setzte hinzu: "Ich möchte einen Mann zu einer blutigen Masse geprügelt sehen, mit einem hochhackigen Schuh in seinen Mund gerammt wie ein Apfel in dem Maul eines Schweins." Mit Bestsellern wie Gaby Hauptmanns "Nur ein toter Mann ist ein guter Mann" sickerte der feministische Faschismus in den Mainstream ein. Die EMMA präsentierte Witze wie "Was ist ein Mann in Salzsäure? Ein gelöstes Problem." Die Organisatorin eines Lesben-Festivals in den USA forderte, schwangere Lesben sollten eine Abtreibung vornehmen lassen, wenn sich in einem Test der Fötus als männlich herausstellte, und die feministische Professorin Sally Miller Gearhart vertrat öffentlich die Ansicht, dass "der Anteil der Männer ... auf ungefähr zehn Prozent der menschlichen Rasse reduziert und festgeschrieben werden" müsse.

Wie gesagt, ich könnte hier seitenweise mit derartigem Dreck weitermachen. Aber zu Kippings Behauptung, es sei dem Feminismus nie um Männerhass gegangen, genügt es, Alice Schwarzer selbst zu zitieren. Die bejubelte Valerie Solanas "Manifest der Gesellschaft zur Vernichtung der Männer" als „erster Exzess des Hasses, des begründeten Hasses“. Denn: „Das ist es wohl, was den Frauen, wie allen unterdrückten und gedemütigten Gruppen, am meisten ausgetrieben worden ist: der Mut zum Hass! Was wäre eine Freiheitsbewegung ohne Hass?“

Alles Schnee von vorgestern? Von wegen. Der letzte Fall, als diese Hassbewegung ihre Kritiker mit Gewalt zum Schweigen zu bringen drohte, ist keine zwei Wochen her.

Jetzt beschließt mit Kristina Schröder einmal eine Politikerin, dieser Ideologie kritische Worte entgegenzusetzen, statt – wie früher – den Hass auf eine bestimmte Menschengruppe (Muslime) noch zu unterstützen. Und was passiert? Etliche Dummbatzen fallen über sie her, und ein SPIEGEL-Online-Redakteur verfasst einen Artikel, der an Peinlichkeit kaum zu überbieten ist. Kein Zweifel: Hier hat ein Tabubruch stattgefunden. Auf lange Sicht wird der Feminismus genausowenig darum herumkommen, sich mit den Leichen in seinem Keller auseinanderzusetzen, wie andere Ideologien zuvor.

http://arnehoffmann.blogspot.com/2010/11/politikerinnen-und-spiegel-online.html

Buuuuuuuuuh Florian_Gathmann

Steuerzahler, Tuesday, 09.11.2010, 19:14 (vor 5545 Tagen) @ Männerbeauftragter

Florian_Gathmann@spiegel.de

AW: Die Welt der Bücherverbrennung im Journalismus

Leser, DFR (Deutsche Femokratische Republik), Tuesday, 09.11.2010, 22:16 (vor 5545 Tagen) @ Imageberater
bearbeitet von Leser, Tuesday, 09.11.2010, 22:22

Spinne ich oder haben die grad den kompletten Kommentarbereich gelöscht?

Wunderts dich?

- Die Welt manipuliert "Daumen hoch und runter" (von 248 Zustimmung auf 4, selbst "life" erlebt),
- löscht nach eigenem Belieben und feudalistisch Kommentare, lässt Müll aber durch,
- sie sperrt Kommentarfunktionen wenn es nicht der Artikelmeinung -oder dem Geschäftsgebahren entspricht;
- Umfragen, dazu will ich erst garnichtsschreiben
- Nur (und nun), das Elimieren ganzer Stränge ist ein Novum (und sie waren da)

Meinungsdiktatur geht heute ganz einfach per Mausclick.
Bis vor wenigen Jahren funktionierte der Austausch zumindest noch ansatzweise.
Heute wohl überhaupt nicht mehr.

Die Frauen-besetzte Presse kollaboriert entweder mit Minderheiten, oder kollabiert im Angesicht der Mehrheiten bzw. versucht, sich beim vermuteten Mainstream anzubiedern. Das Grundprinzip dahinter: Opportunismus.

Das Ergebnis: Schwindende Leserzahlen, Abonnenten etc

These:

"'Bücher' verbrennt man nun wohl lieber online" - oder nicht, werte Journalisten?
Der Rauch ist trotzdem genauso ungesund ;-)

Leser

--
Eine bestimmte Sorte Mensch (meist weiblich) hat mir den Krieg erklärt
- und ich gehe da jetzt hin
zusammen mit "Sunzi" (500 ante Christum natum)

Oppositions-Frauen kanzeln Schröder ab

Oliver, Tuesday, 09.11.2010, 23:16 (vor 5545 Tagen) @ Leser

Scharfe Kritik an Familienministerin
Oppositions-Frauen kanzeln Schröder ab

Kommentarbereich

http://www.rp-online.de/politik/deutschland/Oppositions-Frauen-kanzeln-Schroeder-ab_aid_928509.html

--

Liebe Grüße
Oliver


[image]

Welt

MC Henrich ⌂, Wednesday, 10.11.2010, 03:51 (vor 5545 Tagen) @ Imageberater

Spinne ich oder haben die grad den kompletten Kommentarbereich gelöscht?

Tip für die Zukunft: Screenshots machen als Beweis. Geht ganz einfach: Strg+Druck(en) (letzteres ist die Taste über "Einfg" / "Ins", jedenfalls auf den meisten Tastaturen).

Damit nimmt der Computer auf, was sich gerade auf dem Bildschirm befindet, und ihr könnte das Bild in ein Grafikprogramm einfügen und speichern (jeder Windoof-Computer hat Paint).

Dann habt ihr den Beweis, dass Kommentare gelöscht werden

--
Feminismus ist Beschissmus!
Maskulismus oder Schluss!
Schreibt mit auf WikiMANNia!

Welt

Gismatis, Basel, Wednesday, 10.11.2010, 04:18 (vor 5545 Tagen) @ MC Henrich

Hallo MC Henrich

Ich weiß jetzt nicht, ob ich einen Denkfehler mache, aber ist das Abspeichern der Seite im HTML- oder einem anderen Textbasierten Format nicht praktischer? Da hat man dann auch die ganze Seite und nicht nur den Bildschirmausschnitt.

Gruß
Gismatis

--
www.subitas.ch

Welt

MC Henrich ⌂, Wednesday, 10.11.2010, 04:27 (vor 5545 Tagen) @ Gismatis

Ich weiß jetzt nicht, ob ich einen Denkfehler mache, aber ist das
Abspeichern der Seite im HTML- oder einem anderen Textbasierten Format
nicht praktischer? Da hat man dann auch die ganze Seite und nicht nur den
Bildschirmausschnitt.

Wenn man das macht, hat man bei der heutigen Webseiten eine HTML-Datei und einen Ordner mit einem Wust aus allen möglichen anderen Dateien (auf technische Details will ich jetzt nicht eingehen).

Wenn ihr also eine Mail an die Zeitungen schreiben wollt, ist es praktischer, einen Screenshot (oder zwei, vorher/nachher) mitzuschicken. Wenn ihr denen mitteilen wollt "Wir beobachten euch, wir haben mitbekommen, dass ihr Beiträge löscht"

--
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