Kastration verboten
Kann Lila Männer wirklich nicht verstehen. Die haben immer diesen Hundenblick an, sie entschuldigen sich permanent für Sachen, die sie einerseits nie tun, andererseits, auch wenn sie sie getan hätten, diese überhaupt nicht schlimm wären. Aber ok, sie sind Lila Männer, davon kann sich keiner was versprechen, und auch die Welt wird nicht unter gehen, nur weil sie sich wie die Deppen der Nation verhalten. Sie sollen doch weiter ihr lila Leben damit verbringen, die Dackel der Frauen zu spielen und Sachen zu tun, die für jemandem die absolute Unwürdigkeit bedeuten, wie zB die feministische Gattin wissentlich und einverstanden zum Liebhaber hinfahren, weil sie vor und nach dem einvernehmliche außereheliche Geschlechtsverkehr noch ein Glässchen Wein trinken wollen, im Auto warten, bis das Ganze vollzogen ist und darüber noch hinaus, sich selbst für all das beschuldigen. Mir doch egal.
Was ich allerdings nicht ausstehen kann, sind Männer, die immer noch den Dialog mit nachweisslich männerhassende Schein-Emanzen suchen, also auf die Ansage "Männern gehört der Schwanz abgehackt" mit einem netten "Aber Liebste, das ist doch Böse, warum willst du sowas Böses tun?" antworten, wo darauf eigentlich direkt ein rechter Uppercut auf die feministische bessermenschentümliche Unterkiefer viel angebrachter wäre. Solche Männer leiten nicht nur ihre eigene Kastration ein, sie ergreifen Besitz auch über mein Leben. Nicht nur im metaphorischen Sinne, sondern auch im tatsächlichen. Und so komme ich zu der Frage: Was ist eigentlich Kastration?
Für mich bedeutet Kastration nämlich alles, was meine Würde als Mensch und insbesondere als Mann, aber auch meinen ganz idivinduellen Bedürfnissen und Aufgaben und Ziele zu hintergehen versucht. Ein Beispiel: Bekannte von mir schickte mit letztens eine Email, in welche laut aufgerufen worden ist, endlich mit dem Handeln von Tierpelz aufzuhören. Eine ganz dumme Aufforderung, denn weder handele ich selbst mit Tierpelzen, noch tragen ich sie, noch meine männlichen Bekannten und Freunde, noch werde ich jemals das Abtöten eines Tieres gutheissen, nur um die Allmachtsphantasien einer amsonsten kaum wahrzunehmenden Natur zu bestätigen. Meine Antwort, noch extrem "pudelig": Ok, ich werde kein Tierpelz mehr tragen. Daraufhin wurde ich beschimft, und wiederrum daraufhin habe ich diese "Freundschaft" entgültig gekündigt, wie viele anderen mit gleichen Ablaufsmuster zuvor.
Was ich sagen will: Wenn wir solche Versuche sehen, die menschliche Würde massivst mit Füßen zu tretten, viel mehr, wenn wir wahrnehmen, dass irgensoeiner Hassfeministin auf welche Weise auch immer versucht, uns zu kastrieren, das heisst, das Männliche in uns abzutöten, sei es auch die eigene Mutter oder Schwester oder geliebte Freundin, mussen wir entschieden dagegen halten, notfalls durch ganz normale Verteidigung wie im Kriegsfall, welche ja bekannterweise am Besten als Angriff zu bewerkstelligen ist. Im Falle der versuchten oder vollzogenen Kastration, handelt es sich auch um einen ganz normalen uns erklärten Krieg, da hilft Dialog leider überhaupt nicht. So Leid es mir das tut.
Lasst euch nicht kastrieren. Ja, es ist eine Grund zum sich scheiden lassen, wenn die eigene Ehefrau dem geliebten Hund plötzlich die Eier abschneiden will, egal was sie für interessante Argumente dafür vorbringen wird. Die Beispiele für Kastration sind beinahe unendlich, es ist mittlerweile zur eine Universallphantasie für Frauen geworden, ich bin überzeugt, dass wir, als Hauptinteressenten, entschieden dagegen halten müssen
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*Es gibt KEINEN Grund für eine Nicht-Feministin, einem Mann, den sie liebt, KEINEN Kaffee zu machen!*
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