Faschismus und Fanatismus
"Der Terrorismus und der Faschismus haben gemeinsame psychologische Wurzeln, in ihrem Erscheinungsbild unterscheiden sie sich lediglich durch die Art des Auftretens"
schreibt Dr. Flöttmann in seinem Text http://www.wilhelm-griesinger-institut.de/veroeffentlichungen/gewalt.html
Was verbirgt sich dahinter? Laut Dr. Flöttmann und auch gemäss meinen eigenen Beobachtungen ist es eine Bindungsstörung insbesondere zu den Eltern oder einem Elternteil:
"Hitler hatte wie Harro Harring eine ungeheure Mutterliebe auszuhalten und zu ertragen. Nach dem Tod dreier Kinder innerhalb eines Jahres wurde der kleine Adolf der überbehütete Augapfel seiner Mutter, die ihn mit Mutterliebe erstickte"
Fanatiker und Faschisten sind also oft ödipale Persönlichkeiten. Doch dies trifft keinesfalls nur auf die Männer zu! Im Gegenteil...die meisten Frauen haben einen ödipalen Komplex und "lieben" ihren Vater abgöttisch.
Infantilismus ist der Schlüsselbegriff: http://www.wilhelm-griesinger-institut.de/vortraege/Infantilitaet.html
Menschen, welche sich nicht zu Erwachsenen entwickelt haben, neigen zu starker, kindlicher Angst. Deshalb verbinden sie sich auch immer wieder zu Gruppen, um zusammen stärker zu sein, gegen diese allgegenwärtige, vermeindliche Bedrohung der Welt! Was daraus entsteht ist Faschismus, egal ob brauner oder feministischer. Nach aussen geben sich diese Leute dann (über)betont erwachsen, um ihren infantilen Kern zu verbergen.
Auch das von René Egli verfasste Buch "LOLA-Prinzip" stellt eine solche kindlich-faschistoide Fantasie dar. Über dieses Buch hat sich eine neue braune Szene gebildet, bestehend aus Feministinnen und ödipalen Machos. Sie sind wieder da!
http://www.portalpb.bplaced.net/dieandereseite/Lola/LOLA%20Prinzip.html
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- Dr. med. Holger Bertrand Flöttmann -
Patrick Bieri,
08.11.2010, 11:53
- Faschismus und Fanatismus - Patrick Bieri, 08.11.2010, 11:54
- Wozu dieser Thread? - Patrick Bieri, 08.11.2010, 12:03
- Dr. med. Holger Bertrand Flöttmann - MC Henrich, 09.11.2010, 03:21