Dr. med. Holger Bertrand Flöttmann
Auf seiner Webseite findet man ausführliche Beiträge zu den Themen:
Angst, Feminismus, Faschismus, Persönlichkeitsstörungen, Familie, Gewalt, etc.
homepage:
http://www.wilhelm-griesinger-institut.de/index.html
Angst:
http://www.wilhelm-griesinger-institut.de/buecher/Buchbesprechungen%20Angst.html
Gewalt:
http://www.wilhelm-griesinger-institut.de/veroeffentlichungen/gewalt.html
Feminismus:
http://www.wilhelm-griesinger-institut.de/veroeffentlichungen/gender-mainstreaming.html
http://www.wilhelm-griesinger-institut.de/veroeffentlichungen/seelenvergiftung.html
Persönlichkeitsstörungen:
http://www.wilhelm-griesinger-institut.de/veroeffentlichungen/borderline.html
Lesenwert.
Faschismus und Fanatismus
"Der Terrorismus und der Faschismus haben gemeinsame psychologische Wurzeln, in ihrem Erscheinungsbild unterscheiden sie sich lediglich durch die Art des Auftretens"
schreibt Dr. Flöttmann in seinem Text http://www.wilhelm-griesinger-institut.de/veroeffentlichungen/gewalt.html
Was verbirgt sich dahinter? Laut Dr. Flöttmann und auch gemäss meinen eigenen Beobachtungen ist es eine Bindungsstörung insbesondere zu den Eltern oder einem Elternteil:
"Hitler hatte wie Harro Harring eine ungeheure Mutterliebe auszuhalten und zu ertragen. Nach dem Tod dreier Kinder innerhalb eines Jahres wurde der kleine Adolf der überbehütete Augapfel seiner Mutter, die ihn mit Mutterliebe erstickte"
Fanatiker und Faschisten sind also oft ödipale Persönlichkeiten. Doch dies trifft keinesfalls nur auf die Männer zu! Im Gegenteil...die meisten Frauen haben einen ödipalen Komplex und "lieben" ihren Vater abgöttisch.
Infantilismus ist der Schlüsselbegriff: http://www.wilhelm-griesinger-institut.de/vortraege/Infantilitaet.html
Menschen, welche sich nicht zu Erwachsenen entwickelt haben, neigen zu starker, kindlicher Angst. Deshalb verbinden sie sich auch immer wieder zu Gruppen, um zusammen stärker zu sein, gegen diese allgegenwärtige, vermeindliche Bedrohung der Welt! Was daraus entsteht ist Faschismus, egal ob brauner oder feministischer. Nach aussen geben sich diese Leute dann (über)betont erwachsen, um ihren infantilen Kern zu verbergen.
Auch das von René Egli verfasste Buch "LOLA-Prinzip" stellt eine solche kindlich-faschistoide Fantasie dar. Über dieses Buch hat sich eine neue braune Szene gebildet, bestehend aus Feministinnen und ödipalen Machos. Sie sind wieder da!
http://www.portalpb.bplaced.net/dieandereseite/Lola/LOLA%20Prinzip.html
Wozu dieser Thread?
Weil ich ihn auch im Forum von trel gepostet habe...vielleicht versteht er dann sein Problem? Intelligent genug ist er, keine Frage.
Auch hinter der Gruppe IGAF verbergen sich LOLA-Leuten. Es geht dort nicht wirklich um Antifeminismus, sondern um rechts gegen links. Ich hatte das von Anfang an durchschaut und mich aus Analysegründen einwenig eingemischt.
Dabei fällt auf, dass alle Beiträge in denen das LOLA-Prinzip erwähnt wird, von ajk ins Forum "sonstiges" verschoben werden. Oder dann grad ganz gelöscht. Aber diese Leute sind halt nicht besonders klug. Bildungsferne. http://antifeminismus.xobor.de/
Die LOLA-Szene ist hier in der Schweiz bereits stark vernetzt und hat weite Teile der Gesellschaft (Justiz, Polizei, Verwaltung, Politik) bereits unterwandert. Ich bin der Szene bestens bekannt und werde deshalb in meiner Komunikation auf dem Web "beobachtet" und sabotiert. Wer auf meine Webseite zugreifen möchte, sollte dies über einen Proxyserver tun.
Gruss
Patrick Bieri
http://hpurl.de/portalpb
Dr. med. Holger Bertrand Flöttmann
Kenne die LOLA-Leute nicht, aber der GM-Text ist so schlecht nicht
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