Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

Archiv 2 - 21.05.2006 - 25.10.2012

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Martin Bormann, der Wortführer des NS-Mutterkultes

Informator, Sunday, 07.11.2010, 17:57 (vor 5547 Tagen)

Martin Bormann, Stellvertreter Adolf Hilters, schrieb am 29.01.1944:

In der Nacht vom 27./28. Januar unterhielt sich der Führer mit
uns über das Problem unserer volklichen Zukunft. Aus dieser und
früheren Unterhaltungen und Überlegungen sei folgendes
festgehalten:

[...]

Neue Romane,
Novellen und Bühnenstücke, die Ehedrama = Ehebruch setzen, sind
nicht mehr zuzulassen, ebensowenig irgendwelche Dichtungen,
Schriftstellereien, Kinostücke, die das außereheliche Kind als
minderwertiges, uneheliches behandeln. Das Wort "unehelich" muß,
wie ich schon vor längerer Zeit betonte, gänzlich ausgemerzt
werden.

[...]

Die Zahl der Heimschulen (Volksschul-Internate, Hauptschul-
Internate mit Vorschule, Oberschul-Internate mit Vorschule) ist
gewaltig zu steigern, damit alle Frauen, die irgendwelcher Gründe
halber ihre Kinder zeitweise oder dauernd nicht selbst erziehen
können, sie ohne Schwierigkeiten auf den Heimschulen erziehen
lassen können. Das gilt für Knaben wie Mädchen. Wir müssen - um
der Zukunft unseres Volkes willen - geradezu einen Mutterkult
treiben,
und hierin darf es keinen Unterschied zwischen Frauen,
die nach der bisherigen Weise verheiratet sind, und Frauen, die
von einem Mann, dem sie in Freundschaft verbunden sind, Kinder
bekommen, geben: Alle diese Mütter sind in gleicher Weise zu
ehren.

(Selbstverständlich gilt das nicht z. B. für jene asozialen
Elemente, die nicht einmal wissen, wer die Väter ihrer Kinder
sein könnten.) [...]

Quelle: NS-Archiv

Die Auflösung der moralischen Ordnung, die M.Bormann damals propagierte, ist heute Normalität.

Da aber der Feminismus die Fortführung und Steigerung von Kommunismus und Nationalsozialismus in der Linie der zunehmenden Gottlosigkeit ist, muß gesagt werden, daß die Motivation Bormanns als geradezu edel zu bezeichnen ist, wenn man sie vergleicht mit dem, was der Feminismus propagiert.

Denn damals ging es um die Erhaltung des Volkes angesichts der Kriegsverluste. Das ist ein durchaus edles Motiv. Heute aber geht es um die Selbstverwirklichung der Frau auf Kosten des Mannes - und auf Kosten des Volkes. Das ist ein tendenziell tödlicher Parasitismus.

Auch das Wort "Mutterkult" hatte bei Bormann nicht den zynischen Beigeschmack, der ihm später seitens der Väterrechtler - für heutige Verhältnisse begründet - verliehen wurde.

Allerdings muß festgestellt werden, daß der ethnische Biologismus (Rassismus) die historische Grundlage ist für den sexualen Biologismus (Feminismus). Letzterer ist seine Steigerung, besser gesagt: seine "Vertiefung".

trel

P.S.: Ein Pudel war er nicht!

Informator, Sunday, 07.11.2010, 18:07 (vor 5547 Tagen) @ Informator

Wir müssen - um der Zukunft unseres Volkes willen - geradezu einen
Mutterkult treiben,

Ein Pudel war Bormann nicht, daher auch keine Erwähnung im Sexistinnen-Pranger.

Die sogenannten "lila Pudel" sind nur möglich im Feminismus, wo Männer sich im Klassenkampf des weiblichen Geschlechtes gegen das männliche Geschlecht engagieren. Im Nationalsozialismus gab es entsprechend Juden, die sich an der Deportation ihrer Volksgenossen beteiligten - was sie letztlich doch nicht vor der Verfolgung schützte. Entsprechendes dürfte für die Pudel gelten.

trel

Martin Bormann, der Wortführer des NS-Mutterkultes

Roslin, Sunday, 07.11.2010, 18:14 (vor 5547 Tagen) @ Informator

Ach, Lentze, wenn Du Dir Deine Vergleiche über das Ausmaß des Zynismus erspart hättest, hätte ich ja fast Lust haben können, ernsthaft auf Deinen Beitrag einzugehen.

Aber so.

Krupp sollte den Munitionsnachschub und die Kanonen für die Front liefern, deutsche Hengste und Zuchtstuten das dazu gehörende männliche Kanonenfutter, damit sich Bormann, Hitler, Himmler und Co. selbstverwirklichen können.

Und da entdeckst Du bei FeministInnen mehr Zynismus als bei den Braunen?

Und wie unzynisch die erst mit den Müttern, Vätern und Kindern umgingen, die das Pech hatten, zur falschen Rasse/Volksgruppe zu gehören, das war beeindruckend.

Lentze, Lentze, Dir sind die Maßstäbe völlig verrutscht

Martin Bormann, der Wortführer des NS-Mutterkultes

Informator, Sunday, 07.11.2010, 18:34 (vor 5547 Tagen) @ Roslin

Lentze, Lentze, Dir sind die Maßstäbe völlig verrutscht

Junger Mann, versuchen Sie es bitte mit Sach-Argumenten.

Ich weiß, daß Lesen anstrengend sein kann, und daß das Verständnis mancher Quelltexte auch einen gewissen Bildungsgrad voraussetzt, dessen Fehlen nicht leicht auszugleichen ist.

Mit Angriffen auf die Person werden Sie bei mir nichts erreichen! Ich hoffe daher, daß sich das nicht wiederholen wird.

trel

Heute sind wir weiter !

Sachse, Sunday, 07.11.2010, 20:29 (vor 5547 Tagen) @ Informator

"....und hierin darf es keinen Unterschied zwischen Frauen,
die nach der bisherigen Weise verheiratet sind, und Frauen, die
von einem Mann, dem sie in Freundschaft verbunden sind, Kinder
bekommen, geben: Alle diese Mütter sind in gleicher Weise zu
ehren.
(Selbstverständlich gilt das nicht z. B. für jene asozialen
Elemente, die nicht einmal wissen, wer die Väter ihrer Kinder
sein könnten.) ...]

Und da haben wir m.E. heute eine gewichtige Weiterentwicklung zu beobachten:

uneheliche Kinder werden besser-gestellt als Eheliche, die "Elemente", die den Vater nicht benennen können (war doch ein One-night Stand) werden heute als Heldinnen des Alltages glorifiziert (" Oh, sie schafft das gaaanz alleine).

Die Besserstellung Alleinerziehender, die setze ich hier als bekannt voraus.
Nur zur Erinnerung. Zuschuss bei Sozialleistungen, Unterhaltsvorschuss, bevorzugt Plätze in Kindereinrichtungen etc

Martin Bormann, der Wortführer des NS-Mutterkultes

Roslin, Sunday, 07.11.2010, 20:39 (vor 5547 Tagen) @ Informator

Junger Mann, versuchen Sie es bitte mit Sach-Argumenten.

Das verlohnt der Mühe nicht bei Ihnen, alter Mann, das ist das Problem.

Ich weiß, daß Lesen anstrengend sein kann, und daß das Verständnis
mancher Quelltexte auch einen gewissen Bildungsgrad voraussetzt, dessen
Fehlen nicht leicht auszugleichen ist.

Machen Sie sich mal über meinen Bildungsstand keine Sorgen

Ein Bild von ihm gehört in jedes Familiengericht, Jugendamt und Frauenhaus!

Referatsleiter 408, Zentralrat deutscher Männer, Sunday, 07.11.2010, 21:00 (vor 5547 Tagen) @ Informator
bearbeitet von Referatsleiter 408, Sunday, 07.11.2010, 21:20

Auch wenn die es nicht zugeben, aber gehandelt wird in diesem Sinne! Also warum nicht Farbe bekennen und endlich ein Bild aufhängen. Ein Vordenker, wohl war! Heute wäre er wahrscheinlich Redakteur bei der OMMA!

Hier mal noch ein Zitat von der Website: "Nach diesem Kriege werden wir, wie der Führer betonte, drei bis vier Millionen Frauen haben, die keine Männer mehr haben bzw. bekommen. Der sich hieraus ergebende Geburtenausfall wäre für unser Volk gar nicht zu ertragen: wie viele Divisionen würden - betonte der Führer - uns in 20 bis 45 Jahren und weiter fehlen!"

Ja, irgendwie zieht man da schon Parallelen zum heutigen Fachkräftemangel (auf Grund des Krieges der feministischen Regierung gegen die Männer und potentiellen Väter dieses Landes)

--
Eine FeministIn ist wie ein Furz. Man(n) ist einfach nur froh, wenn sie sich verzogen hat.

Die führende Rolle der antifeministischen Männerrechtsbewegung hat von niemanden in Frage gestellt zu werden!

Danke Roslin - mir kam diese (noch) überdrehte(re) Schreibe irgendwie auch bekannt vor /kT

Leser Offline, Sunday, 07.11.2010, 21:55 (vor 5547 Tagen) @ Roslin

- kein Text -

Mutterrechtlich-heidnischer Hintergrund

Informator, Sunday, 07.11.2010, 22:43 (vor 5547 Tagen) @ Informator

In diesem Zusammenhang ein Zitat aus B.-H.Levy, "Das Testament Gottes. Der Mensch im Kampf gegen Gewalt und Ideologie", 1989, S.143:

Die Rassentheorien des Nationalsozialismus, sein Kult von Blut und Boden, der Rasse und dem Vaterland sind nicht erklärbar, ohne immer wieder darauf hinzuweisen, daß es uralte mutterrechtliche Prinzipien waren, die den Führer zu einem Gefolgsmann der Menschheit gemäß der Natur machten.

Es entgeht dem Leser das Wesentliche von 'Mein Kampf', diesem Buch, das eine wirkliche Bibel des Heidentums sein sollte, wenn man nicht den fanatischen Willen erkennt, 3000 Jahre der Rationalität, der Einhaltung des Gesetzes, der vaterrechtlichen Vorherrschaft und schließlich und endlich den Monotheismus abzuschaffen.

Dazu Huntemann a.a.O. S.320:

"Wir allein sind befugt, das Volk als solches - den einzelnen Mann, die einzelne Frau - zu führen. Die Lebensbeziehung der Geschlechter regeln wir. Das Kind bilden wir!" bestimmte Adolf Hitler, der bei anderer Gelegenheit dann seinen Totalitarismus für diesen Bereich die Krone aufsetzte mit dem Anspruch, daß die Kinder "den Mütter genauso gehören wie im selben Augenblick auch mir". (Vgl. H.Fest, Das Gesicht des Dritten Reiches, 1977, S.354)

Bedenken wir:

Die jüdische Vater-Hochreligion behauptete sich im Kampf gegen die vorderorientalischen Mutterkulte, innerhalb derer auch männliche Gottheiten (Baal, Moloch) als Exekutive weiblicher Götter auftraten. Ähnliches gilt für die Hochreligion des Islam: Mohamad zerstörte die Kultstätten einiger weiblicher Gottheiten.

In der Französischen Revolution brachen die orgiastischen Sexualkulte der Mutterreleigion in grausamster Entartung wider durch. Unzählige Menschen aller Schichten wurden sexuell mißhandelt, z.B. ihre Genitalien abgeschnitten. De Sade war einer der maßgeblichen Wortführer.

Bezeichnendstes Merkmal dieser und aller folgenden Revolutionen ist der Kollektivismus, die rauschhaft erlebte "Befreiuung" von Normen individueller Verantwortung, welch letztere nur eine väterliche Erziehung gewährt. Diese "Befreiung", eigentlich Entfesselung, kann aber unter heutigen Verhältnissen nur in Massenmorden ausarten.

Dazu Huntemann a.a.O. S.321:

Vaterhaß und matriarchalischer Naturalismus sind die "fundamentals" der ideologischen Moralrevolution dieses Jahrhunderts.

Dieser Vaterhaß hat im Feminismus seine bisher größte Vertiefung (oder Steigerung, je nach Perspektive) erreicht. Jeden Tag angeblich 1000 "abgetriebene" Föten aus weiblicher Vollmacht, da kommt was zusammen. Dieses Monopol mütterlicher Machtvollkommenheit - unter Ausschluß väterlicher Mitentscheidung - ist ein historisches Novum.

Fazit:

Der Bormann'sche "Mutterkult" war eine Vorstufe zu dem, was heute ist. Dem Feminismus ist nicht "fast genauso schlimm wie der Nationalsozialismus", nein, er ist seinem Wesen und seiner Potenz nach die Steigerung.

trel

Gleichlautend äußert sich Alexander Mitscherlich

Informator, Sunday, 07.11.2010, 23:46 (vor 5547 Tagen) @ Informator

Der Bormann'sche "Mutterkult" war eine Vorstufe zu dem, was heute ist.

A.Mitscherlich, "Auf dem Weg zur vaterlosen Gesellschaft, 1993, S.344:

Der versprechende und terroristisch bedrohende Massenführer ersetzt nicht eigentlich den vorhandenen Vater; er ist viel eher - so überraschend das scheinen mag - in der Imago einer primitiven Muttergottheit unterzubringen.

Und dieser Muttergottheit kommen wir immer näher. Sie ist nicht Gegenstand eines Glaubens, sondern Inhalt rauschhafter Erfahrung, hedonistischer Gewohnheiten in Konsum und Sex, sowie matrizentrischer Praktiken.

Selbst körperlich gleichen viele Frauen heute schon den archaischen Muttergottheiten wie der Venus von Willendorf:

[image]

Martin Bormann, der Wortführer des NS-Mutterkultes

Welterklärer, Monday, 08.11.2010, 00:46 (vor 5547 Tagen) @ Informator

Junger Mann, versuchen Sie es bitte mit Sach-Argumenten.

Das IST ein Sachargument. Sie scheinen es nicht zu bemerken, auch wenn man es rot markiert und in Blinkschrift postet

P.S.: Ein Pudel war er nicht!

MC Henrich ⌂, Monday, 08.11.2010, 02:44 (vor 5546 Tagen) @ Informator

Im Nationalsozialismus gab es entsprechend Juden,
die sich an der Deportation ihrer Volksgenossen beteiligten - was sie
letztlich doch nicht vor der Verfolgung schützte. Entsprechendes dürfte
für die Pudel gelten.

Besagte Juden hatten zumindest die Entschuldigung, dass man ihnen eine geladene Pistole an den Kopf gesetzt hat. Die Pudel haben keine solche Ausrede

--
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