Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Wer war der Gewalttäter?! Etwa einer von hier?!!!

Roslin, Sunday, 07.11.2010, 17:06 (vor 5547 Tagen)
bearbeitet von Roslin, Sunday, 07.11.2010, 17:15

Haut doch tatsächlich so ein Sexistenschwein, Nick "Banana", um 15:08 am 7.11.2010 den Übermädchen diesen Beitrag in's Blog:

"Was für eine Woche, erst die Schröder und jetzt auch noch das Statistische Bundesamt:

Am 25. Oktober 2010 veröffentlichte das Statistische Bundesamt erstmalig eine Studie, in der eine Vielzahl von objektiven Faktoren berücksichtigt wurde, die eine Gehaltsdifferenz zwischen Männern und Frauen sachlich begründen. Das Ergebnis: Der Verdienstunterschied reduzierte sich auf durchschnittlich 8 Prozent. Das ist auch noch viel, aber weit weg von der 23-Prozent-Legende.

Bemerkenswert und dem Amt hoch anzurechnen ist, dass in der Pressemitteilung (eigentlich) unmissverständlich darauf hingewiesen wurde, dass diese 8 Prozent noch nicht das Ende der Fahnenstange sind. Wörtlich ist da zu lesen, Zitat:

Bezogen auf den für 2006 veröffentlichten Gender Pay Gap lag der um den Einfluss dieser Merkmale statistisch bereinigte Verdienstunterschied bei rund 8%. Dies bedeutet, dass Frauen auch bei gleicher Qualifikation und Tätigkeit je Stunde durchschnittlich 8% weniger als Männer verdienten. Dieser Wert stellt insofern eine Obergrenze dar, als einige weitere Faktoren, die zur Erklärung des Verdienstunterschieds beitragen könnten, in der Analyse nicht berücksichtigt werden konnten, da die entsprechenden Angaben nicht vorlagen.

Bemerkenswert ist an dieser Stelle eine kleine, aber bedeutende Ungenauigkeit, die vielen Menschen unterläuft: Es handelt sich bei der Berechnung nicht um gleiche Tätigkeiten unter gleichen Voraussetzungen in einer Firma (also gleiche Arbeit im eigentlichen Sinn), sondern lediglich um sogenannte „gleichwertige“ Arbeit, da der Vergleich Tätigkeiten in unterschiedlichen Firmen (mit gewisser Größe und Lage [Ost/West, Ballungsraum/kein Ballungsraum]) betrifft und die Arbeit selbst recht grob über sogenannte Leistungsgruppen verglichen wird.

Weitere Faktoren verringern den Abstand

Zu den Faktoren, die nicht berücksichtigt werden können, weil die Daten beim Statistischen Bundesamt nicht vorhanden sind, nicht im Einflussbereich des Amtes liegen oder schlicht nur schwer quantifiziert werden können, die aber allesamt die Differenz weiter verringern würden, gehören beispielsweise folgende:

- Es wurden keine unbezahlten Überstunden einbezogen, da diese nicht erhoben werden. Unbezahlte Überstunden sind jedoch häufig ein starkes Argument, wenn über Lohnerhöhungen verhandelt wird, Arbeitgeber sehen sie als besonderes Engagement an, das bei Beförderungen ausschlaggebend sein kann, oder sie schlagen sich anderweitig nieder. Männer leisten bei den vom Statistischen Bundesamt erhobenen, bezahlten Überstunden deutlich mehr als Frauen. Es ist sicherlich richtig anzunehmen, dass es sich bei den unbezahlten Überstunden ähnlich verhält.

- Verhandlungsgeschick, jüngst erst in einem „Spiegel“-Artikel ausführlich behandelt, ist ein wesentliches Kriterium für das Gehalt insbesondere in der freien Wirtschaft, und dies nicht nur beim Einstieg in Beruf bzw. Firma. Die im Durchschnitt geringeren Forderungen, die Frauen beim Gehalt stellen, können nicht nachträglich zu einer Frauendiskriminierung umgedeutet werden. Im Gegenteil: Die geringeren Lohnforderungen von Frauen führen langfristig zu einer Verringerung des Lohnniveaus für alle Beschäftigten, was ein Nachteil sowohl für Männer als auch für Frauen darstellt und eine wesentliche Ursache dafür sein dürfte, dass in Branchen mit hohem Frauenanteil tendenziell niedrigere Gehälter gezahlt werden.

- Die Berufserfahrung, in der Pressemitteilung des Statistischen Bundesamtes als „potenzielle Berufserfahrung“ bezeichnet, wird bei Frauen deutlich zu hoch angesetzt, da nur ein Schätzwert verwendet wird, der eine ununterbrochene Erwerbsbiographie voraussetzt (Studienseite 7 (pdf: Seite 14), Fußnote 16).

- Bei den Arbeitnehmern wurden folgende Bereiche nicht mit berücksichtigt: Land-und Forstwirtschaft, Fischerei- und Fischzucht sowie „öffentliche Verwaltung, Verteidigung und Sozialversicherung“. Gerade die Nennung der letzten Gruppe ist bemerkenswert. Wird doch genau der Bereich, in dem seit Jahrzehnten mit Hilfe bewusster Diskriminierung von Männern Frauen massenhaft in Führungsebenen getragen werden, gezielt ausgeschlossen. Ebenfalls zum Nachteil der Männer ist der Ausschluss des Bereiches Verteidigung, denn für die Bezahlung der Zwangsdienstleistenden ist selbst der Begriff „Lohndiskriminierung“ Schönfärberei. Die Einbeziehung dieser Branchen würde – wie auch in der Studie zu lesen – zu einer Verringerung der Differenz führen. Das Statistische Bundesamt ist an der Regelung unschuldig: Der Ausschluss dieser Branchen erfolgt per Gesetz!"

http://www.anonym.to/?http://maedchenmannschaft.net/doing-it-on-sunday/#comments

Wieviel seelische Grausamkeit muss jemand aufbringen, um den Übermädchen ihre Diskriminierungsphantastereien zu rauben?

Das Bewusstsein, OPFA zu sein, OPFA finsterer männlicher Machenschaften, des Patriarchates, der übelwollenden Männer, ist doch konstitutiv für's weibliche Wohlbefinden!

Feminismus ist ein Wellness-Programm für die weibliche Seele.

Ein solcher Beitrag ist darum ein brutaler, herz-und fühlloser Anschlag auf die seelische Gesundheit der modernen Frau!!

OPFA sein ist schön, OPFA sind gut, OPFA dürfen sich's bequem machen und trotzdem Hilfe und Privilegien erwarten.

Will der Kerl (?) das alles Frauen RAUBEN?

Nur OPFA dürfen jammern, bei Männern Reparationen einklagen für 4000, 40000, 900000, 15000000 Jahre Unterdrückung und Ausbeutung (Bitte nach Gutdünken den Zeitraum erweitern, es kann nicht falsch sein, es gibt nichts Richtiges im Falschen).

Als OPFA darf ich mich in (Quoten-)Sänften räkeln und trotzdem den sie schleppenden Männern auf den Kopf spucken, denn die sind ja Täter, kann deswegen jeden Tag in den Spiegel gucken, ohne schamrot zu werden über so viel Dreistigkeit, denn ein OPFA ist nicht dreist, fordert nur, was ihm nach 4800000 Jahren Unterdrückung zusteht.

Auch wenn es selbt erst 25 ist.

Jawoll!


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