Von Pudeln gepamperte Powerwimmen
Die Sonntags-FAZ berichtet (nicht frei online) über „Forscherinnen im Netz“.
Da die weibliche Mehrheit der Hochschulabsolventen nur 12% der Professoren stellt, springen die Robert-Bosch-Stiftung und der Verlag Spektrum der Wissenschaft den armen Hascherln und grauen Mäuschen zur Seite. Sie haben ein Internetportal geschaffen, „das exzellente Wissenschaftlerinnen sichtbar machen und sie als Führungskraft zu vermitteln helfen soll.“
Ich kann mir nicht helfen, aber das klingt sehr nach Wiedereingliederungshilfe vom Sozialamt und damit in diesem Fall nach Schamlosigkeit
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