Die Lösung
Motorrad fahren, Segeln, Bergsteigen, Modellbahnen bauen, mit Kumpels
abhängen, die Wohnung für sich selbst schön herrichten, feines Essen
kochen, Kultur genießen, ein Instrument lernen, nicht mehr als 30
Wochenstunden arbeiten (mehr ist nicht nötig, wenn man auf Ehefrau und
Kinder verzichtet), berufliche Weiterbildung betreiben, Möbel bauen, ein
Gärtchen anlegen, ....
Ja, das ist richtig, rate ich auch jedem Mann.
Nein, nicht alle Frauen sind Parasiten, aber viel zu viele.
Wahrscheinlich sogar ist die große Mehrheit nicht parasitär.
Die Wahrscheinlichkeit, an eine parasitäre Frau zu geraten, ist aber nicht gering und der Staat, das ist das wirklich Schlimme, verbündet sich auch noch mit ihrem Parasitismus, weil sie ja eine Frau ist, der der femizentrische Staat helfen will, die er schützen will, koste es die Männer, was es wolle.
Deshalb ist für den individuellen Mann ratsam, Distanz zu Frauen zu halten, auf Abstand zu gehen, sich nur einzulassen, wenn es gar nicht anders geht, weil man schrecklich verliebt ist, weil man sich nach Kindern sehnt, weil man die Frau geprüft hat, noch und nöcher, weil man sich abgesichert hat, so gut das privat eben möglich ist.
Dass der Feminismus scheitern wird, ist sicher. Er verkennt die Natur des Mannes und die der Frau, leugnet sogar ihre Existenz.
Gegen die Natur kann jedoch niemand gewinnen. Wer's versucht, wird binnen weniger Generationen vom Spielfeld der Evolution gestellt.
Das Scheitern dieser inhumanen Ideologie ist also kein sonderlich interessantes Thema, eher eine Banalität.
Nicht banal ist jedoch die große Gefahr, dass der Feminismus die Zivilisation, die er parasitiert, mit in's schäbige Grab nimmt.
Der Westen geht nieder, nicht zuletzt wegen des Feminismus, der die Tiefenstruktur, die diese Zivilisation trägt, nachhaltig zerstört und auflöst, erfolgreich.
Der Feminismus zerstört die Grundlagen, auf denen er schimmelt (intakte Familien = die erfolgreichsten Sozialisationsagenturen für das Aufziehen gesunder Menschen, die Leistungs-und Verteidigungsbereitschaft, die Einsatzbereitschaft der Männer, von denen der Bestand einer Zivilisation sehr viel entscheidender abhängt als von der Leistungsbereitschaft der Frauen, die im Schnitt einfach geringer ist und ihrer Verteidigungsbereitschaft, die im Schnitt kaum vorhanden ist).
Das ist verheerend.
Der Versuch der Männer, sich privat gegen die Zumutungen einer feministischen "Kultur", des femizentrischen Staates, zu schützen, spielt diesem Zerstörungswerk auch noch in die Hände.
Das ist eine Aporie, zu der ich allerdings keine Alternative sehe.
Ich hoffe ja immer noch, dass VOR dem Abgrund die ursächlichen Zusammenhänge erkannt werden und gegengesteuert wird, ehe alles zu spät ist.
Nehmen Männer einfach nur hin, wie bisher, wird der feministische Egoismus gieriger und gieriger, bis das männliche Nutzvieh einfach nicht mehr kann, einfach zusammenbricht, lustlos, deprimiert, krank.
Dann ist diese Zivilisation eh am Ende, reif für die Übernahme durch andere Formen menschlichen Zusammenlebens.
Leisten Männer passiven Widerstand, schwächen sie ihre Zivilisation weiter und beschleunigen sogar noch ihren Zusammenbruch.
Das aber ist der einzig realistische Weg, aus der verfilzten, verhakten Situation herauszukommen für den individuellen Mann, jetzt, den Mann, der heute lebt, nicht noch Jahrzehnte auf einen zeitgeistigen Klimawandel warten kann, der dann auch die demokratischen Mehrheiten schaffen würde, die Parasitenideologie abzuschütteln.
Und Jahrzehnte, das sehe ich auch so, wird das noch dauern.
Ich bin so oder so nicht sehr optimistisch.
Der Westen als zivilisatorisches System scheint doch noch, mit Verzögerung, an den Wunden zu verrecken, die ihm 2 furchtbare Weltkriege schlugen
gesamter Thread:
- Die Lösung -
DschinDschin,
06.11.2010, 23:51
- Die Lösung - hm, 07.11.2010, 01:18
- Schöner Vergleich - Informator, 07.11.2010, 03:13
- Die Lösung -
Roslin,
07.11.2010, 04:17
- Die Lösung: Dschin-Roslin, abgespeichert - Oliver, 07.11.2010, 09:35
- Parasiten befallen kranke, sterbende Organismen -
Borat Sagdijev,
07.11.2010, 18:29
- Der Mensch in seiner Entwicklung - Mus Lim, 07.11.2010, 21:18
- ...könnt ich DschinDschin nur wiedersprechen - vt, 07.11.2010, 19:36