Die Lösung
Die Lösung heißt Vorsicht und Geduld!
Vorsicht: Keine Heirat! Keine Kinder! Keine gemeinsame Wohnung!
Geduld: Es hat 70 Jahre gedauert, bis der Sozialismus endgültig zusammengebrochen ist. Es wird noch mindestens 30 Jahre dauern, bis unsere durchfeminisierte Gesellschaft in sich zusammen fällt.
Nie war es für einen Mann einfacher, ein schönes und erfülltes Leben zu führen, ohne auf Frauen überhaupt angewiesen zu sein. Und für den Druck auf der Samenblase findet man immer freischaffende Künstlerinnen oder Profis. Und den besten Sex hat man sowieso mit sich selbst.
Wenn wir auf Männer sehen, die mit Frauen zusammen leben, so sehen wir nur die schöne Fassade. Wir sehen nicht die Ödnis, den Streit, die Langeweile.
25 Jahre mit der Selben gefickt, das ist kein Spaß.
Und was die Kinder betrifft, so gibt es Viele, die froh wären, sie hätten keine gezeugt.
Motorrad fahren, Segeln, Bergsteigen, Modellbahnen bauen, mit Kumpels abhängen, die Wohnung für sich selbst schön herrichten, feines Essen kochen, Kultur genießen, ein Instrument lernen, nicht mehr als 30 Wochenstunden arbeiten (mehr ist nicht nötig, wenn man auf Ehefrau und Kinder verzichtet), berufliche Weiterbildung betreiben, Möbel bauen, ein Gärtchen anlegen, ....
Ein Männerleben kann so schön sein, wenn man sich nicht zum Sklaven seiner "Lieben" macht.
Ach so, die Liebe der Frau. Es gleicht dem Hirudin des Egels, das dieser in die Blutbahn des Opfers spritzt, damit das Blut flüssig bleibt, das der Egel heraussaugt.
Frauen sind PARASITEN!
DschinDschin
--
Barbarus hic ergo sum, quia non intellegor ulli.
Die Lösung
Geduld: Es hat 70 Jahre gedauert, bis der Sozialismus endgültig
zusammengebrochen ist. Es wird noch mindestens 30 Jahre dauern, bis unsere
durchfeminisierte Gesellschaft in sich zusammen fällt.
Wenn ich plane, plane ich nicht zu sehr pessimistisch und auch nicht zu optimistisch sondern nehme einen Mittelweg.
Da die Zeit nicht das starre Gebilde ist, wie wir glauben, und heute die Zeitabschnitte, in denen es gesellschaftliche Änderungen gibt, schneller ablaufen wie noch vor 50 Jahren und sie vor 50 Jahren schneller abliefen wie vor 200 Jahren, dauert das ganz sicher keine 30 Jahre, bis der Feminismus auf dem Scheiterhaufen liegen dürfte. Optimistisch wären es meiner Meinung nach 5 Jahre, pessimistisch diese 30 Jahre. Wir liegen mit dem Ende meiner Meinung nach realistisch gesehen aber näher an 5 Jahren als an den 30 Jahren.
Begründung: Wir haben heute Information aus allen vorstellbaren Kanälen und vor 50 Jahren kam erst mal das TV in die Gänge und vor 200 Jahren gabs nicht mal einen Fernschreiber.
Lasse es also 10 Jahre dauern und schlimmstenfalls 15 Jahre, bis diese Pest auf dem Scheiterhaufen liegt.
Nie war es für einen Mann einfacher, ein schönes und erfülltes Leben zu
führen, ohne auf Frauen überhaupt angewiesen zu sein. Und für den Druck
auf der Samenblase findet man immer freischaffende Künstlerinnen oder
Profis. Und den besten Sex hat man sowieso mit sich selbst.
Mit den nötigen Werten zum Tauschen ging das schon immer ohne Frau.
Wenn wir auf Männer sehen, die mit Frauen zusammen leben, so sehen wir
nur die schöne Fassade. Wir sehen nicht die Ödnis, den Streit, die
Langeweile.
Wie schnell man in alte, eingefahrene Rollen zurückfallen kann, merke ich zur Zeit bei einer Nachbarin, die ständig vor der Türe steht, wenn es blos etwas zu tun gibt, das doch ein Mann besser kann. Mal geht ihr ISDN-Telefon nicht, da sie es verstellt hat, mal geht ihr PC nicht mehr so, wie sie es will. Und dressiert wie man ist, springt man auch noch nachts und bringt das wieder in Ordnung. Man weiß dabei natürlich nicht, ob sie das nur absichtlich macht, damit sie einen Grund hat, zu klingeln um nicht allein zu sein.
Ach so, die Liebe der Frau. Es gleicht dem Hirudin des Egels, das dieser
in die Blutbahn des Opfers spritzt, damit das Blut flüssig bleibt, das der
Egel heraussaugt.
Ein guter Vergleich!
Schöner Vergleich
Ach so, die Liebe der Frau. Es gleicht dem Hirudin des Egels, das dieser
in die Blutbahn des Opfers spritzt, damit das Blut flüssig bleibt, das der
Egel heraussaugt.
Chapeau! Ein schöner Vergleich, der es verdient, zum Klassiker zu werden.
In diesem Zusammenhang gestatte ich mir anzumerken, daß mich der Parasitismus der Frau an Männern und inbezug auf Kinder auch immer wieder zu Betrachtungen veranlaßt, wie hier zum Beispiel.
Gruß
trel
Die Lösung
Motorrad fahren, Segeln, Bergsteigen, Modellbahnen bauen, mit Kumpels
abhängen, die Wohnung für sich selbst schön herrichten, feines Essen
kochen, Kultur genießen, ein Instrument lernen, nicht mehr als 30
Wochenstunden arbeiten (mehr ist nicht nötig, wenn man auf Ehefrau und
Kinder verzichtet), berufliche Weiterbildung betreiben, Möbel bauen, ein
Gärtchen anlegen, ....
Ja, das ist richtig, rate ich auch jedem Mann.
Nein, nicht alle Frauen sind Parasiten, aber viel zu viele.
Wahrscheinlich sogar ist die große Mehrheit nicht parasitär.
Die Wahrscheinlichkeit, an eine parasitäre Frau zu geraten, ist aber nicht gering und der Staat, das ist das wirklich Schlimme, verbündet sich auch noch mit ihrem Parasitismus, weil sie ja eine Frau ist, der der femizentrische Staat helfen will, die er schützen will, koste es die Männer, was es wolle.
Deshalb ist für den individuellen Mann ratsam, Distanz zu Frauen zu halten, auf Abstand zu gehen, sich nur einzulassen, wenn es gar nicht anders geht, weil man schrecklich verliebt ist, weil man sich nach Kindern sehnt, weil man die Frau geprüft hat, noch und nöcher, weil man sich abgesichert hat, so gut das privat eben möglich ist.
Dass der Feminismus scheitern wird, ist sicher. Er verkennt die Natur des Mannes und die der Frau, leugnet sogar ihre Existenz.
Gegen die Natur kann jedoch niemand gewinnen. Wer's versucht, wird binnen weniger Generationen vom Spielfeld der Evolution gestellt.
Das Scheitern dieser inhumanen Ideologie ist also kein sonderlich interessantes Thema, eher eine Banalität.
Nicht banal ist jedoch die große Gefahr, dass der Feminismus die Zivilisation, die er parasitiert, mit in's schäbige Grab nimmt.
Der Westen geht nieder, nicht zuletzt wegen des Feminismus, der die Tiefenstruktur, die diese Zivilisation trägt, nachhaltig zerstört und auflöst, erfolgreich.
Der Feminismus zerstört die Grundlagen, auf denen er schimmelt (intakte Familien = die erfolgreichsten Sozialisationsagenturen für das Aufziehen gesunder Menschen, die Leistungs-und Verteidigungsbereitschaft, die Einsatzbereitschaft der Männer, von denen der Bestand einer Zivilisation sehr viel entscheidender abhängt als von der Leistungsbereitschaft der Frauen, die im Schnitt einfach geringer ist und ihrer Verteidigungsbereitschaft, die im Schnitt kaum vorhanden ist).
Das ist verheerend.
Der Versuch der Männer, sich privat gegen die Zumutungen einer feministischen "Kultur", des femizentrischen Staates, zu schützen, spielt diesem Zerstörungswerk auch noch in die Hände.
Das ist eine Aporie, zu der ich allerdings keine Alternative sehe.
Ich hoffe ja immer noch, dass VOR dem Abgrund die ursächlichen Zusammenhänge erkannt werden und gegengesteuert wird, ehe alles zu spät ist.
Nehmen Männer einfach nur hin, wie bisher, wird der feministische Egoismus gieriger und gieriger, bis das männliche Nutzvieh einfach nicht mehr kann, einfach zusammenbricht, lustlos, deprimiert, krank.
Dann ist diese Zivilisation eh am Ende, reif für die Übernahme durch andere Formen menschlichen Zusammenlebens.
Leisten Männer passiven Widerstand, schwächen sie ihre Zivilisation weiter und beschleunigen sogar noch ihren Zusammenbruch.
Das aber ist der einzig realistische Weg, aus der verfilzten, verhakten Situation herauszukommen für den individuellen Mann, jetzt, den Mann, der heute lebt, nicht noch Jahrzehnte auf einen zeitgeistigen Klimawandel warten kann, der dann auch die demokratischen Mehrheiten schaffen würde, die Parasitenideologie abzuschütteln.
Und Jahrzehnte, das sehe ich auch so, wird das noch dauern.
Ich bin so oder so nicht sehr optimistisch.
Der Westen als zivilisatorisches System scheint doch noch, mit Verzögerung, an den Wunden zu verrecken, die ihm 2 furchtbare Weltkriege schlugen
Die Lösung: Dschin-Roslin, abgespeichert
Die Lösung heißt Vorsicht und Geduld!
Vorsicht: Keine Heirat! Keine Kinder! Keine gemeinsame Wohnung!
Geduld: Es hat 70 Jahre gedauert, bis der Sozialismus endgültig zusammengebrochen ist. Es wird noch mindestens 30 Jahre dauern, bis unsere durchfeminisierte Gesellschaft in sich zusammen fällt.
Nie war es für einen Mann einfacher, ein schönes und erfülltes Leben zu führen, ohne auf Frauen überhaupt angewiesen zu sein. Und für den Druck auf der Samenblase findet man immer freischaffende Künstlerinnen oder Profis. Und den besten Sex hat man sowieso mit sich selbst.
Wenn wir auf Männer sehen, die mit Frauen zusammen leben, so sehen wir nur die schöne Fassade. Wir sehen nicht die Ödnis, den Streit, die Langeweile.
25 Jahre mit der Selben, das ist viel zu oft kein Spaß.
Und was die Kinder betrifft, so gibt es Viele, die froh wären, sie hätten keine gezeugt.
Motorrad fahren, Segeln, Bergsteigen, Modellbahnen bauen, mit Kumpels abhängen, die Wohnung für sich selbst schön herrichten, feines Essen kochen, Kultur genießen, ein Instrument lernen, nicht mehr als 30 Wochenstunden arbeiten (mehr ist nicht nötig, wenn man auf Ehefrau und Kinder verzichtet), berufliche Weiterbildung betreiben, Möbel bauen, ein Gärtchen anlegen, ....
Ein Männerleben kann so schön sein, wenn man sich nicht zum Sklaven seiner "Lieben" macht.
Ach so, die Liebe der Frau. Es gleicht dem Hirudin des Egels, das dieser in die Blutbahn des Opfers spritzt, damit das Blut flüssig bleibt, das der Egel heraussaugt.
Nein, nicht alle Frauen sind Parasiten, aber viel zu viele.
Wahrscheinlich sogar ist die große Mehrheit nicht parasitär.
Die Wahrscheinlichkeit, an eine parasitäre Frau zu geraten, ist aber
nicht gering und der Staat, das ist das wirklich Schlimme, verbündet sich
auch noch mit ihrem Parasitismus, weil sie ja eine Frau ist, der der
femizentrische Staat helfen will, die er schützen will, koste es die
Männer, was es wolle.
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Liebe Grüße
Oliver
![[image]](http://img6.imagebanana.com/img/g0fnv3vg/warnhinweiskleiner.jpg)
Parasiten befallen kranke, sterbende Organismen
Nein, nicht alle Frauen sind Parasiten, aber viel zu viele.
Wahrscheinlich sogar ist die große Mehrheit nicht parasitär.
Frauen sind in der Regel keine Parasiten, die Geschlechter sind symbiotisch angelegt. Denn alles Andere hätte den Mensch in seiner Entwicklung nicht vorangebracht.
Unsere Umstände machen die Frauen zu Parasiten. Die Umstände eines kranken, sterbenden Volks
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Afrika hat Korruption?
Deutschland ist besser, es hat Genderforschung und bald eine gesetzlich garantierte Frauenquote.
...könnt ich DschinDschin nur wiedersprechen
Frauen sind PARASITEN!
Auch wenn man die Realität mal ausblendet und sich in der Literatur umschaut, selbst in fiktiven Geschichten wird der Parasitismus der Frauen gefeiert.
http://www.amazon.de/Die-Hochstaplerin-Christine-Gr%C3%A4n/dp/3813501256
und dann noch die Musik...
http://www.youtube.com/watch?v=nu634vMUEb4
Der Mensch in seiner Entwicklung
Der Mensch in seiner Entwicklung hat immer sowohl blühende Kulturen als auch sterbende Kulturen hervorgebracht.
Die Femininistinnen und Genderisten versuchen, die Gesetze der Evolution und des Lebens auszuhebeln und werden daran scheitern.
Die Mongolen standen schon einmal in Europa und es über die Globalisierung könnte es uns bald passieren, dass Chinesen bald in Deutschland eine Menge zu sagen haben.
Oder die Überreste einer sterbenden EU wird der Türkei angegliedert.
Die Zukunft wird es zeigen
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