TOTAL E-QUALITY- Schrott:
Nach meiner Meinung übersetzt man TOTAL E-QUALITY am Besten mit
Totalitärer Emmanzen-QuotHilden-Schrott.
Denn wenn man sieht, dass nur QuotHilden-Quoten für Frauinnen gefördert werden, jedoch Jungenfeindliche 100-Prozent-Lehrerinnen nicht einmal kritisiert werden?
DANN JAGT DIESE DÜMMLICHEN TUSSEN zur Teufelin!
ABER DALLI!!
Vorstand TOTAL E-QUALITY e.V.
Der Vorstand bestimmt die strategische und inhaltliche Ausrichtung der Vereinstätigkeit.
![[image]](http://www.total-e-quality.de/uploads/pics/Vorstand_2008.jpg)
v.l.n.r.
Prof. Dr. Martina Schraudner
Technische Universität Berlin
Brigitte Preuß
Allianz Lebensversicherungs-AG, Stuttgart
Eva Maria Roer
DT&SHOP GmbH, Bad Bocklet
Vorstandsvorsitzende TOTAL E-QUALITY Deutschland e. V.
Birgit Reinhardt
DB AG, Berlin
Barbara Wagner
Zentrum für Weiterbildung gGmbH, Frankfurt/Main
http://www.total-e-quality.de/de/verein/vorstand.html
Hier zB. vergeben sie UrkundInnenistinnnen:
05.11.2010
TOTAL E-QUALITY-Prädikat für die Stadt Nürnberg
TOTAL E-QUALITY Deutschland e.V. hat die Stadtverwaltung Nürnberg als eine von 60 Organisationen aus Wirtschaft, Wissenschaft, Verwaltung und Verbänden für Chancengleichheit in der Personalpolitik ausgezeichnet. Das Prädikat wurde am Donnerstag, 4. November 2010, in Erfurt verliehen. Claudia Ehrensberger, stellvertretende Leiterin des Personalamts der Stadt Nürnberg, und Ida Hiller, Frauenbeauftragte (in Vertretung des Oberbürgermeisters Dr. Ulrich Maly) haben die Auszeichnung entgegengenommen. „Die Führungspersönlichkeiten unserer Prädikatsträger haben erkannt, dass gelebte und in der Organisation fest verankerte Chancengleichheit zu mehr Erfolg führt“, sagte Eva Maria Roer, Vorsitzende des TOTAL E-QUALITY Deutschland e.V. bei der Prädikatsübergabe.
Die Stadtverwaltung hat sich zum vierten Mal erfolgreich um das Prädikat „TOTAL E-QUALITY“ beworben; die erste Auszeichnung wurde im Mai 2001, die zweite im Mai 2004 und die dritte im Juni 2007 verliehen. Das Prädikat gilt jeweils für drei Jahre; eine erneute Bewerbung ist nur möglich, wenn tatsächliche Fortschritte bei der Durchsetzung der beruflichen Chancengleichheit für Frauen erzielt wurden.
http://www2.nuernberg.de/presse/mitteilungen/presse_27877.html
--
Liebe Grüße
Oliver
![[image]](http://img6.imagebanana.com/img/g0fnv3vg/warnhinweiskleiner.jpg)
Mein Brief an den Oberbürgermeister
Wieso sind 55 oder 58% immer noch kein Grund für ein "Schluß jetzt"?
Solange dort alle Männer schweigen, und tatenlos zusehen, solange wird sich da nichts ändern. Wenn einer kritisch hinterfragt wird er als Frauenfeind und Nazi verteufelt, gemobbt und versetzt.
Den Hard-Core-FrauInnenbeauftragtussen sind ja selbst 99% Frauenanteil in Kitas und Grundschulen nicht genug. Dort - selbst bei einem 100%igen Frauenanteil - werden noch Frauen-bzw Gleichstellungsstellen besetzt.
Völlig Hirn-frei.
Stadträte und Bürgermeister decken das.
Mit Geschlechter"Sensibilität" oder !"Geschlechter-Demokratie!" hat das ganz sicher nichts zu tun.
Nur mit Macht.
Macht der vorwiegend lesbischen Feministin über den bösen patriarchalistischen Mann.
![[image]](http://www.nuernberg.de/imperia/md/internet_portal/bilder/stadt_buerger/verwaltung_rat/fittosize_378_250_dd18545c72312e7b898fbf1c1bf74cc9_maly_buero.jpg)
Oberbürgermeister Dr. Ulrich Maly
Rathausplatz 2
90403 Nürnberg
bga@stadt.nuernberg.de
Telefon: 0911 / 2 31-50 01
Telefax: 0911 / 2 31-36 78
Mein Brief an den Oberbürgermeister
Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister Dr. Ulrich Maly,
Totalitäre Dinge hört man über Ihre Stadt?!
http://www2.nuernberg.de/presse/mitteilungen/presse_27877.html
Es geht schon los bei dem Wort "Total". ...
......
Wieso sind 55 oder 58% immer noch kein Grund für ein "Schluß jetzt"?
Wann ist für Sie persönlich die Hälfte erreicht?
Im Matheunterricht habe ich gelernt: Bei 50%
Was tun sie dagegen?
Zum Schluss möchte Sie höflich darauf aufmerksam machen, dass laut Urteil des Bundesarbeitsgerichts vom 18. September 2008 - 2 AZR 560/07 und BAG - 2 AZR 976/06 die Kündigung der Gleichstellungsbeauftragten zugunsten einer ehrenamtlich tätigen Person rechtens ist.
Bitte überprüfen Sie doch einmal diese Einsparmöglichkeiten in Zeiten knapper Kassen.
Mit freundlichen Grüßen
Ihr
XXX
Bitte schreibt auch an
bga@stadt.nuernberg.de
und stellt es hier rein