Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

Archiv 2 - 21.05.2006 - 25.10.2012

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SZ Leser, Saturday, 06.11.2010, 08:03 (vor 5548 Tagen)

Die Süddeutsche thematisiert Mutterschutz vs. Karriere bei Ärztinnen. Natürlich Frauenbenachteiligung.

Interessanter als das Jammern der Ehrenpräsidentin der Ärztinnenbundes (Was es nicht alles gibt; hoffentlich nicht mit Steuergeld bezahlt) ist jedoch die Reaktion auf den ersten Kommentar („Ich bin Ärztin, selbständig und habe keine Kinder. Schwanger zu werden hätte- und bedeutet für mich immer noch: Gehe gleich in die Arbeitslosigkeit, verdiene kein Geld und lebe von Sozialhilfe/Hartz IV.“)

Gleich 3 der 4 Folgekommentare geben der Berufsbenachteiligten Kontra, z.B.:

„ja genau, bei Schwangerschaft gleich Hartz4 ... was für ein Müll. Ärzte werden überall gesucht ohne ende, aber Frauen sind ja immer Opfer und alles ist schlimm...verkauft sich ja gut, weil Frauen sich so sehr breit machen und Weicheier das toll finden, weil das ja Gleichberechtigung sein soll.
zum Artikel: Haben wir nicht andere Probleme auf der Welt?“

Offensichtlich muß die SZ schon bei den Kommentarzensoren sparen…

Hier

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Marlow, Saturday, 06.11.2010, 15:00 (vor 5548 Tagen) @ SZ Leser

Offensichtlich muß die SZ schon bei den Kommentarzensoren sparen…

Und hier frage ich mich: will sie ein Kind ohne Vater bekommen? Wenn nein, wird dieser ja wohl Gutverdienend sein. Akademische Frauen haben da ja sehr hohe Ansprüche. und damit ist die Angst um Harz 4 mehr als unberechtigt

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