Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

Archiv 2 - 21.05.2006 - 25.10.2012

233.682 Postings in 30.704 Threads

[Homepage] - [Archiv 1] - [Archiv 2] - [Forum]

Belege gesucht

Tätiger, Friday, 05.11.2010, 12:25 (vor 5549 Tagen)

die folgende Abschnitte wurden bei http://de.wikipedia.org/wiki/Maskulismus
wegen Mangels an Belegen gelöscht. Die m.E. wichtigen Stellen habe ich mit (*) markiert.
Hat jemand passende Belege parat (am besten aus allgemein anerkannten öffentlichen Quellen)
um diese zu ergänzen? Danke


=== Rechtliche und soziale Diskriminierung ===

[[Gleichberechtigung]] bei Erziehungs-, Sorgerechts- und Adoptionsfragen ist aus maskulistischer Sicht nicht gegeben. Die Entscheidung über Austragen oder Abbruch einer Schwangerschaft liege allein bei der Frau, auch wenn zuvor Vereinbarungen zwischen den Partnern getroffen wurden (*). Kritisiert wird auch, dass wissentliche Falschangaben von Frauen über die Vaterschaft des eigenen Kindes rechtlich nicht sanktioniert würden (*).

Die Gesellschaft akzeptiert es aus maskulistischer Sicht eher, wenn Frauen als typisch männlich betrachtete Verhaltensweisen übernehmen, wogegen Männer, die als typisch weiblich betrachtete Verhaltensweisen übernehmen, eher Spott, Beleidigungen oder Schlimmeres auf sich zögen (*). Bei häuslichen Konfliktsituationen gebe es für betroffene Männer weniger Unterstützung als für Frauen (*). Männerspezifischen Erkrankungen wie [[Prostatakrebs]] werde weniger öffentliche Aufmerksamkeit zuteil als frauenspezifischen wie [[Brustkrebs]], obwohl an beiden Krebsarten etwa gleichviele Menschen stürben (*). Zudem wird argumentiert, dass Haftstrafen für Männer wegen nichtgezahlten [[Kindesunterhalt]]es im Widerspruch zu dem [[Schwangerschaftsabbruch#Recht und Statistik|Recht der Frauen auf Schwangerschaftsabbruch]] stünden (*). Staatliche Einrichtungen für die Belange von Männern existierten, anders als für Frauen, nicht (*).

=== Bildung und Beschäftigung ===

Die Bildung von [[Jungenarbeit|Jungen]] und Männern werde zu wenig speziell gefördert, obwohl deren Leistung und Entwicklung in vielen Stadien hinter der von Mädchen und Frauen zurückliege (*). In manchen Staaten gebe es zwar reine Mädchen- aber keine reinen Jungenschulen (*). In vielen Berufen, etwa bei Streitkräften, Polizei oder Feuerwehr, gebe es für Männer höhere körperliche Einstellungshürden (*). Damit werde eine überwiegende Zuständigkeit der Männer für körperbetonte Aufgaben unterstellt, ohne dass sie deshalb besser bezahlt würden (*).


gesamter Thread:

 

powered by my little forum