Frauen haben zunehmend ein Problem mit dem Geld
WELT Leser, Thursday, 04.11.2010, 20:10 (vor 5550 Tagen)
Heute in der WELT_in
„Fast jeder zehnte Erwachsene kann seine Schulden nicht mehr bezahlen. Dabei ist ein Trend des neuen Schuldneratlas' geschlechtsspezifisch.“
„Eine deutliche Verschiebung gibt es auch zwischen Männern und Frauen. Im Vergleich zum Vorjahr erhöhte sich die Zahl der weiblichen Schuldner um elf Prozent, während die der männlichen stagnierte. Seit 2004 nahm die Zahl der Männer mit Finanzproblemen um rund eine halbe Million ab, die der Frauen um fast den gleichen Betrag zu.“
Das ist der Beweis: Weil 23% fehlen, ist Frau schneller pleite. Böööööhses Patriarchat!
Lösung: Übertragen von 23% Frauenschulden auf Männer - genial, oder? (kT)
Müller
, Thursday, 04.11.2010, 20:45 (vor 5550 Tagen) @ WELT Leser
- kein Text -
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Lösung: Übertragen von 23% Frauenschulden auf Männer - genial, oder?
Roslin, Thursday, 04.11.2010, 21:33 (vor 5550 Tagen) @ Müller
So wird's kommen.
Wenn Männer überschuldet sind, sind sie schließlich selber schuld, verantwortungslos, versoffen, genusssüchtig etc., undiszipliniertes Pack eben.
Wenn Frauen überschuldet sind, geraten sie in die Schuldenfalle (Passivkonstruktion!!!), sind also OPFA, OPFA der Umstände, der Männer, die sich scheiden lassen, den Unterhalt verweigern, sich davonmachen, OPFA des Patriarchates, das Pauerwumme erbarmungslos zur Wimme degradiert, indem es die Übermädchen zu Teilzeitarbeit, Pflegeberuf und Haareschneiden verdammt.
Da muss der Staat einfach helfen, der femizentrische Staat.
Und ja, den finanzieren Männer, im Wesentlichen, sind ja auch schuld, die Kerle, sind ja immer irgendwie schuld, wenn bei Frau etwas schief läuft.
Kann ja gar nicht anders sein.
Feministische Wissenschaft wird's erweisen
Roslin, deine Kommentare gehören ins Kommentarfeld des Publizisten
Roslinfan, Thursday, 04.11.2010, 22:25 (vor 5550 Tagen) @ Roslin
ach und im Übrigen - ich lese deine Kommentare sehr gerne, weil sie so plastisch und greifbar etwas ausdrücken wie jüngst "Männer müssen sich bergauf emanzipieren" - du hast wahnsinniges Potential, was ich nicht gerne in den Tiefen dieses Forums verschwendet sehe. Sammel deine Sinnsprüche irgendwie, sei es ein Buchmanuskript oder ein Blog - oder gibt es das schon?
Deshalb gibt es doch die Gender-Studies
Info, Thursday, 04.11.2010, 22:52 (vor 5550 Tagen) @ Roslin
Kann ja gar nicht anders sein.
Feministische Wissenschaft wird's erweisen
Tja, wahrscheinlich wurden extra dafür die "Gender-Studies" Professuren und Studiengänge eingerichtet. Ein sich selbst referenzierendes System von Opferinnen und Tätern mit abrundend pseudo-wissenschaftlichen Erläuterungen von Prof.DrIn.Gender Anneliese-Marie Krötenkötter-Hauenschild ... und wie sie noch so heissen.
Wer es sich antun mag: "Gender-Blubb" erklärt auf Wikipedia
Lösung: Übertragen von 23% Frauenschulden auf Männer - genial, oder?
Sachse, Thursday, 04.11.2010, 23:24 (vor 5550 Tagen) @ Roslin
Wenn Männer überschuldet sind, sind sie schließlich selber schuld, verantwortungslos, versoffen, genusssüchtig etc., undiszipliniertes Pack eben.
Ein Aspekt fehlt: wenn Männer verheiratet sind, werden auf Drängen der Frauen Schulden gemacht, Kredite um sie glücklich zu machen, Versandhäuser, wo sie so gern auf Raten bestellt...
Bis Mann begreift und die Reißleine zieht kann es oft schon zu spät sein.
Ja, die Weiber geben das Geld aus, bevor es rangeschafft ist. Wohnung, Energie, Essen...das sind doch Selbstverständlichkeiten die nichts kosten.
Aber auch hier ist, selbstverständlich, der Mann schuld. Solle er doch einfach mehr verdienen, natürlich ohne sie und die Familie zu vernachlässigen, also am Besten halb- oder besser vierteltäglich schaffen.
Wenn es zusammenbricht, Scheidung und es findet sich der nächste Idiot
Frauen haben zunehmend ein Problem mit dem Geld
MC Henrich
, Friday, 05.11.2010, 02:48 (vor 5550 Tagen) @ WELT Leser
Gab es nicht mal ein Fach Hauswirtschaftslehre? Wurde da auch das Thema Haushaltsbudget durchgenommen? Sowas könnten wir wieder brauchen
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Feminismus ist Beschissmus!
Maskulismus oder Schluss!
Schreibt mit auf WikiMANNia!
Frauen haben zunehmend ein Problem mit dem Geld
Oliver, Friday, 05.11.2010, 08:42 (vor 5549 Tagen) @ MC Henrich
Gab es nicht mal ein Fach Hauswirtschaftslehre? Wurde da auch das Thema
Haushaltsbudget durchgenommen?
Da hatten die Jungs ja auch WERKEN.
Heute lernen die Buben bügeln und kochen, damit die gepämperten Pauer-Wimmen gar nichts mehr übernehmen müssen.
Ihnen reicht es ja, die statistischen 80% der Kaufkraft mit viel Getöse unters Volk zu kriegen.
Der Rest geht für die Schönheitspflege drauf
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Liebe Grüße
Oliver
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Beispiel
Derkan, Friday, 05.11.2010, 16:33 (vor 5549 Tagen) @ WELT Leser
Klimbim"-Star Ingrid Steeger bezieht Hartz IV
Ihr größter Erfolg "Klimbim" liegt über 30 Jahre zurück, nun ist Ingrid Steeger auf staatliche Hilfe durch Hartz IV angewiesen: "Ich schäme mich nicht dafür", sagte die 63-Jährige der "Bild"-Zeitung vom Freitag. "Ich habe zuletzt mit unserer Klimbim-Truppe Theater gespielt, bis die meisten meiner Kollegen verstorben sind. Und ich stand zeitweise ohne Einnahmen da", sagte die Münchnerin. "Bild" zufolge erhält sie neben den Mietkosten monatlich 395 Euro sowie 28 Euro im Monat für Strom. Entmutigen lasse sie sich aber nicht, sagte Steeger. "Ich gebe nicht auf. Ich schaue positiv in die Zukunft." Quelle