Patriarchales Gestrüpp wächst immer wieder nach
Dornröschen erwacht von allein. Reckt sich und streckt sich, krempelt die Ärmel hoch und greift zur Heckenschere. Wir haben ziemlich viel weggeschnitten, was einengte und erdrückte, vor allem bei uns in der evangelischen Kirche. Die ist durchlässig für Frauen in allen Bereichen. Allerdings: Das patriarchalische Dornengestrüpp wächst immer wieder nach. Auch im 21. Jahrhundert noch.Wir leben ja nicht im Paradies. Darum: Nur nicht zu früh müde werden, sondern wach bleiben. Und der Auftrag bleibt, sich vor allem für die Frauen, Männer und Kinder einzusetzen, denen eine solche Heckenschere einfach zu schwer ist oder die nicht wissen, wie sie an sie herankommen.
Im Neuen Testament gibt es Jesu berühmtes Gleichnis von den anvertrauten Pfunden, das sich sehr kritisch gegenüber Männern äußert, die ihre Talente nicht ausnutzen, sondern stattdessen lieber ein schwarzes Loch in die Erde graben und sich dorthinein verstecken wollen. Die wollte Jesus aufwecken aus ihrer Ängstlichkeit. Niemand soll sich verkriechen müssen. Auch keine Frau. Wir sind aufgewacht. Wir wuchern mit unseren Pfunden. Wir schämen uns ihrer nicht länger.
Patriarchales Gestrüpp wächst immer wieder nach
Wo haben die sich denn jemals für geschämt?
Patriarchales Gestrüpp wächst immer wieder nach
"Kein Prinz muss mehr kommen."
Ja, für sie bzw. bei ihr ist auch noch nie einer gekommen, das ist klar. Und das muss jetzt kompensiert werden, indem man seine Probleme einfach als erstrebenswerte Lösung präsentiert.
Sie meint: es soll keiner mehr kommen. Für niemanden. Und der Prinz sich hoffentlich als Arsch und Versager unter lauter Powerfrauen fühlen.
Komische Wichsvorlage für diese Art von Damen
Amen! (n. t.)
- kein Text -
Lesben-Jespen geht leider nicht ein.
Dornröschen erwacht von allein. Reckt sich und streckt sich, krempelt die
Ärmel hoch und greift zur Heckenschere. Wir haben ziemlich viel
weggeschnitten, was einengte und erdrückte, vor allem bei uns in der
Es ist offensichtlich, wer da die redaktionelle Auswahl trifft. Ein Haufen von Feministinnen. Da genügt es, wenn man die Überschriften der Artikel darunter liest. Jede einzelne eine Abwertung von Männern. Wenn aus dem Männer-Gesundheitsbericht oder anderen Männer-Themen eine Schlussfolgerung gezogen wird, dann nur eine diffamierende oder verzerrende gegenüber Männern. In Köln muss man schon extrem masochistisch sein, solch eine Zeitung zu kaufen. So als ob sie frei nach Lenin, den Strick noch kaufen, an dem sie aufgehängt werden
Patriarchales Gestrüpp wächst immer wieder nach
In ein paar Jahrzehnten wird es keine evangelische Kirche mehr geben, wenn so die Vertreterinnen aussehen
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Feminismus ist Beschissmus!
Maskulismus oder Schluss!
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