Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

Archiv 2 - 21.05.2006 - 25.10.2012

233.682 Postings in 30.704 Threads

[Homepage] - [Archiv 1] - [Archiv 2] - [Forum]

Schon wieder so ein frecher, vorlauter Bengel ...

Kurti, Wien, Thursday, 04.11.2010, 15:54 (vor 5550 Tagen)

"Der jüngste Absolvent der TU Wien lehrt und forscht bereits mit 18 Jahren. Allerdings in Deutschland, denn in Österreich bekam er keine Angebote von seiner Universität.

Wien. Im Alter von drei Jahren machte Marian Kogler seinen ersten Intelligenztest. Das Ergebnis: Sein Intelligenzquotient überstieg den Wert von 150. Mittlerweile ist Kogler 18 Jahre alt, führt als jüngster Absolvent der Technischen Uni Wien den Titel Diplomingenieur und hat eine Vollzeitstelle als wissenschaftlicher Mitarbeiter einer Hochschule in Deutschland. Dass er – nach einer Ausbildung in Rekordzeit – nicht an einer österreichischen Uni lehrt und forscht, hat einen einfachen Grund: Er bekam kein Angebot.

Auf die Stelle an der Luther-Universität Halle-Wittenberg machte ihn der Betreuer seiner Diplomarbeit, Rudolf Freund vom Institut für Computersprachen, aufmerksam. „Ich habe mich beworben und wurde genommen“, sagt Marian Kogler im Interview mit der „Presse“. Ganz so, als sei es das Selbstverständlichste der Welt, mit 18 Jahren im Ausland einen Forschungsauftrag zu erhalten. Kogler will anhand seiner Leistung beurteilt werden, er hasst es, als Wunderkind bezeichnet zu werden: Er sei volljährig, kein Kind, so Kogler. Und eine Hochbegabung sei auch kein Wunder: „Ich sehe mich als Wissenschaftler“, sagt der 18-Jährige selbstbewusst."
http://diepresse.com/home/bildung/universitaet/559185/index.do

Ich finde, man sollte seine Eltern noch nachträglich dafür haftbar machen, dass sie ihm kein Ritalin gegeben haben ...

Gruß, Kurti

powered by my little forum