Geschlechterforschung: Die meisten Männer taugen nichts für moderne Frauen
Christian, Wednesday, 03.11.2010, 21:58 (vor 5551 Tagen)
Die Probleme von Männern werden in Deutschland verleugnet, sagt einer der bekanntesten Männerforscher. Starken Frauen gehen deshalb die Partner aus.
Was sind moderne Frauen? Etwa Schmarotzer, Ausbeuter, Abzocker, Arbeitsunwillige, Arbeitsscheue usw. die nur auf Kosten von Unterhlatssklaven leben wollen und dauernd Jammern diese Parasiten?
Das vorletzte Aufgebot "starker Frauen" (Alleinerziehende) entwickelte sich prächtig
vt, Wednesday, 03.11.2010, 22:05 (vor 5551 Tagen) @ Christian
Was wurden die damals bejubelt..
Geschlechterforschung: Die meisten Männer taugen nichts für moderne Frauen
Derkan, Wednesday, 03.11.2010, 22:15 (vor 5551 Tagen) @ Christian
Er meint wohl eher RADIKAL-Feministinnen. Moderne junge Frauen, sind doch ganz auf unserer Linie. Junge Frauen gegen Frauenquote
Alice und co. waren vielleich in den 68gern des vergangenen Jahrhundert mal modern. Lang, lang ists her. 
Geschlechterforschung: Die meisten Männer taugen nichts für moderne Frauen
Derkan, Wednesday, 03.11.2010, 22:21 (vor 5551 Tagen) @ Derkan
Dort (Link) gibt es auch schöne Protestfotos
![[image]](http://sphotos.ak.fbcdn.net/hphotos-ak-snc4/hs393.snc4/45584_145936222107637_142990042402255_267548_1537075_n.jpg)
Sie sind gegen die Frauenquote
Männer sind in dem Staat nur Klappscheiben auf dem feministischen Schießstand!
Referatsleiter 408, Zentralrat deutscher Männer, Wednesday, 03.11.2010, 22:21 (vor 5551 Tagen) @ Christian
Meine These dazu lautet wie folgt:
![[image]](http://www.biathlon-bw.de/uploads/pics/lg-anlage.jpg)
Das staatlich forcierte Verhältnis zwischen Mann und Frau ist vergleichbar mit Klappscheiben auf einem Schießstand. Männer werden durch das Gewaltschutzgesetz weggeschossen, durch Unterhaltsabzocke, gesundheitlich durch Drecksjobs und und und .....
.... und der Rest an Klappscheiben (Männer), der noch steht, der soll dann noch feminisiert und gepudelt werden. Mal ehrlich, was soll denn da noch bei rauskommen. Wer clever ist, der legt sich als Klappscheibe selber hin oder macht um den Schießstand einen großen Bogen. Zu teuer, zu gefährtlich durch Frauen und FemNaziJustiz höchster Gefahrenkategorie.
Frauen brauchen doch nicht zu jammern, dass die Männer ausgehen. Was Frauen 60 Jahre unter Führung des Feminismus zerstört haben, kann nicht per Quote korrigiert werden. Je mehr Männer das checken umso gewaltiger wird das gesellschaftliche Problem für diesen männer-/väter-/kinderfeindlichen Scheißstaat!
--
Eine FeministIn ist wie ein Furz. Man(n) ist einfach nur froh, wenn sie sich verzogen hat.
Die führende Rolle der antifeministischen Männerrechtsbewegung hat von niemanden in Frage gestellt zu werden!
Das stimmt sogar
Horsti, Wednesday, 03.11.2010, 23:17 (vor 5551 Tagen) @ Christian
Die Probleme von Männern werden in Deutschland verleugnet, sagt einer der
bekanntesten Männerforscher. Starken Frauen gehen deshalb die Partner
aus.
Richtig, denn "starke Frauen" interessieren sich nach wie vor keinen Deut um die Problem von Männern. Was soll Mann denn bitte mit der heutigen sich selbst verwirklichenden, in Lebensabschnittspartnern denkenden eogzentrischen Frau anfangen? Etwa eine Familie gründen???
Die Normalo-Frau von heute hat absurde Ansprüche an Männer, die kaum jemand erfüllen kann oder will. Und was soll Mann eigentlich von Frauen halten, die auch heute noch zu 90% die Hauptlast des Ranschleppens des Familieneinkommens dem Mann überläßt? Wo seid ihr denn, ihr "starken Frauen?" Übernehmt doch erst einmal dauerhaft diese Verantwortung, dann dürft ihr euch gerne stark nennen. Bis es soweit ist, bleibt die Tatsache bestehen, daß ihr eure erwirtschaftete Kohle in erster Linie für euch selbst ausgebt, und nicht etwa um dauerhaft eine Familie durchzufüttern
Das stimmt sogar
Roslin, Wednesday, 03.11.2010, 23:49 (vor 5551 Tagen) @ Horsti
bearbeitet von Roslin, Thursday, 04.11.2010, 00:00
Richtig, denn "starke Frauen" interessieren sich nach wie vor keinen Deut
um die Problem von Männern. Was soll Mann denn bitte mit der heutigen sich
selbst verwirklichenden, in Lebensabschnittspartnern denkenden
eogzentrischen Frau anfangen? Etwa eine Familie gründen???
Es ist auffallend, wie unhinterfragt Hollstein das Bild von der modernen, sich verändert habenden Frau schluckt und nicht erkennen kann, dass die Frau sich keineswegs verändert/modernisiert hat.
Sie nutzt nur die Freiräume, die ihr die technisch-wissenschaftlich-medizinische Entwicklung verschafft hat - nicht der Feminismus, der nur Folge, nicht Ursache war, bleibt aber ansonsten so sehr Frau wie sie es immer war, will ihre alten Privilegien behalten (Kinderbesitzerin, Dominanz in der Familie) und neue in den alten Männerdomänen dazugewinnen, weil sie in denen tatsächlich nicht so konkurrenzfähig ist, im Schnitt: Überall soll eine "Frauenschachliga" eingerichtet werden, wo Frauen gegen Männer im freien Wettbewerb häufiger verlieren als es ihr Selbstbewußtsein verkraftet.
Für Hollstein ist klar: DIE MÄNNER SIND SCHULD.
Frauen haben sich geändert, aber die Männer nicht.
Dabei ist die "Änderung" der Frauen nur eine optische Täuschung, s.o.
Sie wollen nach wie vor mehrheitlich den sanft dominanten, überlegenen Mann.
Den Mann, der nicht überlegen sein kann/will, den verachten sie insgeheim oder offen, entsorgen ihn bald durch Scheidung.
Und dann der Anspurch Hollsteins, doch bitte schön Männer heranzuzüchten, die den Ansprüchen "moderner" Frauen genügen können.
Man stelle sich vor, wie er reagierte, forderte jemand, etwa ein Maskulist, doch bitteschön Frauen heranzuziehen, die den Ansprüchen von Männern genügen.
Auch für Hollstein haben Frauen ganz einfach Vorrang.
Ihren Ansprüchen muss man genügen.
Was Männer wollen, ist zweitrangig.
Der Staat hat sich darum zu bemühen, Jungen und Mädchen gleichermaßen gut zu befähigen, ihre Träume/Lebensentwürfe umzusetzen, aber er hat nicht die Aufgabe, das eine Geschlecht gemäß den Vorgaben der Wortführer des anderen Geschlechtes abzurichten.
Wie die Gestaltung des gemeinsamen Lebens von Mann und Frau auszusehen hat, das haben die, die zusammenleben wollen, als GLEICHBERECHTIGTE auszuhandeln.
Und da sind die Ansprüche von Männern nicht weniger wert als die von Frauen.
Wenn ein Mann keine zu seinen Wünschen/Lebensentwürfen passende Frau findet, dann findet er halt keine, muss dann abwägen, ob er seine Ansprüche/sich selbst verändert oder lieber solo bleibt.
Aber Frauen soll das in Hollsteins Vorstellung erspart werden: Wenn sie keine adäquaten Männer finden, müssen nicht etwa sie ihre Ansprüche überdenken, sondern es wird zur Aufgabe des Staates erklärt, diesen Frauen die zu ihren Ansprüchen passenden Männer zuzuerziehen.
Dass Männer u.U. anderes wollen könnten als Frauen, ist zweitrangig.
Wieder soll sich der femizentrische Staat auf die Seite der "modernen", anspruchsvollen Frauen schlagen, damit diese ihren Egoimus Männern gegenüber leichter durchsetzen können.
Und das versteht dieser Mann dann wahrscheinlich auch unter Gleichberechtigung: Männer haben das Recht, den weiblichen Ansprüchen mit staatlicher Hilfe untergeordnet zu werden
Magst Du nicht
ajki, Thursday, 04.11.2010, 00:08 (vor 5550 Tagen) @ Roslin
Auf dem Forum antifeminismus.ch zum Niveauanstieg beitragen?
grüsse
/ajk
Geschlechterforschung: Die meisten Männer taugen nichts für moderne Frauen
Puwackel, Thursday, 04.11.2010, 11:17 (vor 5550 Tagen) @ Christian
Pahh! Ich kenne so viele moderne Männer, die an ihren altmodischen Partnerinnen scheitern. Letztens in einem Meeting zu einer studentischen Projektarbeit:
Einer hatte geheiratet, er ist Mitte 20. Von den anderen wurde er ausgelacht, nach dem Motto "Wie kann man nur". Zum Thema Ehe sagte einer "Nee nicht für mich, das wird teuer". Die Männer waren zwischen 20 und 28.
Die Männer haben auch keinen Bock mehr, die Hauptversorger zu sein, ist zu anstrengend. Für allzu viele Frauen ist es aber selbstverständlich, dass sie arbeiten gehen dürfen, aber nicht müssen, wenn sie nicht wollen.Für das Müssen ist immer noch der Mann zuständig.
Das ist also die Einstellung, die viele jungen Männer heute haben. Problem: die Frauen wissen nichts davon. Die Männer sagen es ihnen nicht. Einem Mann der nicht heiraten will, wird ja gleich unterstellt, er sei nicht erwachsen, nicht reif, wolle keine Verantwortung übernehmen, bla bla bla. Die Taktik der jungen Männer: tarnen und täuschen, hinhalten, hinauszögern.
Die Konsequenz daraus: Viele junge Frauen laufen mit rosaroten, kuschelweichen Träumen durch die Gegend, haben romantische Vorstellungen davon, wie das mit ihnen und ihrem Prinzen mal so sein wird. Kinder, Haus, Hund, Katze, sie Halbtagsjob, er Vollzeit... Wenn die Partnersuche dann in die heiße Phase geht, so ab Anfang bis Mitte 30 - die biologische Uhr tickt - dann sind unsere Alphamädchen mit lauter Männern konfrontiert, die eher mäßiges Interesse zeigen. Puff, die Seifenblase platzt!
Die Männer sind nicht verunsichert. Es ist wie mit einem Ladenhüter. Den lasse ich nicht deshalb links liegen weil er mich verunsichert, sondern weil er mich einfach nicht interessiert. Dass den Frauen die Partner ausgehen, stimmt zweifellos
Geschlechterforschung: Moderne Frauen taugen nichts für die meisten Männer oT
Guildo, Friday, 05.11.2010, 01:07 (vor 5549 Tagen) @ Christian
- kein Text -
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Most places where we all come from we can have a date, pay over $100 and not even get a goodnight kiss from some broad-ass feminazi who thinks her shit doesn't stink.
(unbekannter Fan von Angeles City)