Das Verhältnis zwischen den Geschlechtern ist kein politischer Prozess, sondern ein biologischer Prozess. Es geht um Ficken und gefickt werden, um Befruchten und befruchtet werden, um Betreuen und betreut werden.
Das Geschlechtliche findet zuallererst zwischen einem Mann und einer Frau statt. Das ist rein privat. Eine Geschlechterdemokratie würde Beschlüsse voraussetzen, welche mich privat binden. Das ist aber nicht der Fall. Ich muss nicht eine bestimmte Frau ficken und diese muss sich nicht von mir ficken lassen. Wir sollten mal den Schmus mit der Liebe weglassen, eine Illusion junger Toren, die viel Leid erzeugt. Und wenn Mann und Frau regelmäßig ficken wollen, ziehen sie zusammen. Und wie sie dann ihr Miteinander regeln, das geht nur die Beiden etwas an. Auch hier gibt es keinen demokratischen Prozess. Die Beiden müssen ein Arrangement finden, das sie zufrieden macht. Und Frauen wollen den starken Mann und Männer wollen die weiche Frau, jedenfalls meistens.
Und sie sind gut beraten damit.
Die Frau ist nicht zur Herrschaft geboren. Das sieht man dort, wo um Rechte gekämpft werden muss. Da stehen dann Frauen nur im Weg herum und es sind die Männer, die ihr Leben und ihre Gesundheit geben.
Beim Verhältnis der Geschlechter geht es um Leben und Tod. Die Frau, die keinen Mann findet, der sie befruchtet, weil die anderen Frauen attraktiver sind, diese Frau ist biologisch tot. Genau so beim Mann. Der Omegamann (Schutze Arsch am Hintern) fliegt aus dem Partnermarkt.
Männer werden diskriminiert, das ist wahr. Aber was nutzt das den Frauen? - Letztlich nichts, denn die Männer, die dem harten Gegenwind nicht standhalten, fallen aus dem Partnermarkt. Die Konkurrenz der Frauen um die Männer, die trotz Gegenwind erfolgreich sind, wird noch härter. Ja, die moderne Frau braucht keinen Mann, um als Einzelperson zu überleben. Aber das gilt auch für den Mann. Die Geschlechter brauchen sich nicht mehr. Aber wen trifft das härter?
Männer leiden in der Jugend härter am fehlenden Sex, weil die entsprechenden Partnerinnen fehlen. Aber Frauen leiden an der fehlenden Partnerschaft und wenn sie alt und unattraktiv geworden sind, am fehlenden Sex. Die alte Frau ist nicht weniger geil als die junge, nur gibt es keine "Heilung" mehr. Nur spricht da keine darüber.
Im Beruf sind wir nur Funktionsträger, da tritt das Geschlecht in den Hintergrund. Das nervt die Frauen so, weil sie im Beruf die Vorteile, welche ihr Geschlecht zumindest in der Jugend bietet, verlieren. Darum der Ruf nach Privilegien. Aber Privilegien müssen in einer freien Gesellschaft bezahlt werden, und zwar vom Inhaber des Privilegs. Jedes Schutzgesetz wirkt sich letztlich zum finanziellen Schaden des Geschützten aus.
Und das fatale ist, dass im Verhältnis der Geschlechter die Evolution ansetzt. Und die stellt unserer Gesellschaft gerade den Totenschein aus. Bei 1,3 Kindern pro Frau braucht man sich über die Zukunftsfähigkeit des Rollenmodells, das wir fahren, keine Gedanken zu machen. Und darum ist das Gelabere, wie erfolgreich die Frauen die Zukunft bewältigen, reiner Stuss, weil es diese Zukunft gar nicht geben wird.
Die Zukunft gehört Aysche und ihren Kindern (Hey Aysche mach mal Tee!) Die Powerfrau jedoch verbringt ihre letzten Jahre einsam in der Seniorenresidenz.
DschinDschin
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Barbarus hic ergo sum, quia non intellegor ulli.