Regt Euch nicht auf, steigt als funktionierende Nutztiere aus...
Kritiker, Tuesday, 02.11.2010, 18:01 (vor 5552 Tagen)
... einer gat es getan, jetzt können es alle tun.
Später mehr dazu..
Regt Euch nicht auf, steigt als funktionierende Nutztiere aus...
roser parks, Tuesday, 02.11.2010, 19:17 (vor 5552 Tagen) @ Kritiker
... einer gat es getan, jetzt können es alle tun.
Helmut Schmidt?
1942 heiratete sie den ein Jahr jüngeren Offizier Helmut Schmidt - und finanzierte ihm nach dem Zweiten Weltkrieg sein Studium in Hamburg. In der Zeit arbeitete sie selbst als Volks- und Realschullehrerin.
Regt Euch nicht auf, steigt als funktionierende Nutztiere aus...
Roslin, Wednesday, 03.11.2010, 03:32 (vor 5552 Tagen) @ Kritiker
bearbeitet von Roslin, Wednesday, 03.11.2010, 03:41
... einer gat es getan, jetzt können es alle tun.
Später mehr dazu..
Wenn eine genügend große Minderheit der Männer diesen egoistischen Weg wählt, bricht der femizentrische Staat zusammen.
Ein Systemzusammenbruch ist alles andere als wünschenswert, aber ich halte diesen Weg des passiven Widerstandes für den einzig gangbaren.
Zumal ein Zusammenbruch dieses Systems ohnehin unvermeidlich scheint, weil absehbar ist,dass immer mehr Männer gar nicht mehr können, selbst wenn sie noch wollten, sondern aufgrund der Überlast einfach aufgeben, erschöpft, deprimiert, krank..
Der den weiblichen Egoismus bedienende Staatsfeminismus, der nur aufgrund der Ausbeutung der männichen Nutztiere funktioniert, ist nicht zu stoppen, wenn es den ProfiteurInnen nicht langsam selbst weh zu tun beginnt.
Der einzig friedliche Weg dahin ist die Weigerung von Männern, sich benutzen zu lassen.
Hier ist ein ansonsten immer fragwürdiger egoistischer Standpunkt nicht nur legitim, sondern NOTwendig.
Egoismus lässt sich nicht durch moralische Appelle an Einsicht, Vernunft und Gerechtigkeitsempfinden stoppen, solange er sich widerstandslos durchsetzen kann.
Sondern nur durch einen "Gegenegoismus", an den er schmerzhaft anstößt.
Erst dann beginnen Nachdenken, Kompromiss-und Verhandlungsbereitschaft.
Vielleicht denkt dann das Establishment sogar noch rechtzeitig darüber nach, was Geschlechtergerechtigkeit wirklich bedeutet, bevor das System restlos falliert.
Das ist zwar unwahrscheinlich, aber immerhin möglich, die einzig realistische Hoffnung in meinen Augen.
Die Hoffnung auf Gerechtigkeit für Männer ist angesichts der Totalität, mit der die weibliche-feministische Sicht den "Geschlechterdialog" in den Parteien, Medien, dem Staat und bald auch der Wirtschaft beherrscht, auf Jahrzehnte nicht realistisch.
Die heute lebenden Männergenerationen haben nichts zu erhoffen als weitere Ausbeutung und massive Diffamierung zum Zwecke der Dressur feminismuskompatibler Männer, Männer, die gar nicht erst auf die Idee kommen sollen, Männlichkeit eigenständig und feminismusunabhängig zu definieren.
Es bleibt ihnen nur die private "Vorsorge".
Und das heißt, Aufhören, frauendienliches Nutztier zu sein, in jedweder Form
Regt Euch nicht auf, steigt als funktionierende Nutztiere aus...
Oliver, Wednesday, 03.11.2010, 05:51 (vor 5552 Tagen) @ Roslin
Es bleibt ihnen nur die private "Vorsorge".
Und das heißt, Aufhören, frauendienliches Nutztier zu sein, in jedweder
Form
Genau Roslin,
Da helfen zunächst nur private Maßnahmen zur vorsichtigen Begrenzung der Frauenbevorzugungen:
- Sämtliche Kaufverträge und Verträge nur auf sich abschließen
- Halbwegs wasserdichte Notar-Verträge mit der Freundin abschließen mit Unterhaltsausschluss und Zugewinnausschluss (Vorsicht, können vom Gericht kassiert werden)
- Die 80-Prozent-Frauen-Kaufkraft-Dominanz brechen! Auf Produkte bestehen.
- Sich nicht ständig in Entscheidungen reinreden lassen.
- Auf Berufstätigkeit der Freundin bestehen, auch zur Miet-bzw-Haus-Finanzierung
- Beim Mann gibt es als sichere dauerhafte Verhütungsmethode nur die Vasektomie (Durchtrennung der Samenleiter).
- private Krankenversicherung, da zahlt der Mann nur gut die Hälfte des Frauenbeitrags
- keine Riesterrente abschließen bzw. Riester kündigen wegen negativer Rendite
- keine Ehe eingehen, und wenn, dann nur mit Notar-Ehevertrag mit Unterhaltsausschluss
- getrennte Konten
- Haushaltsbuchführung wenn nötig
- AUCH mal als Mann nach oben heiraten (nächstes Mal) 
- Work-life-Balance beachten. Halbtagsjob anstreben. Siehe Feminismus!
- Selbständigkeit zur Rentenselbstversorgung (Ausstieg aus der staatlichen Rente)
- Ungefährlichen (Frauen)-Beruf wählen.
- Kriterien bei der Partnerwahl entsprechend modifizieren. Man muss sich ja keine Frau suchen, die aussieht wie ein "Supermodel" und im Minirock durch die Gegend stöckelt. Solche Frauen kennen nämlich üblicherweise ihren Marktwert sehr genau, sie stellen entsprechend hohe Forderungen und sie sind auch ganz schnell wieder weg, wenn diese Forderungen nicht erfüllt werden.
- Stattdessen kann man sich ja eine Frau suchen, die vielleicht etwas unauffälliger ist, dafür aber auch beziehungsfähiger. Sie muss ja nicht unbedingt hässlich sein. Aber Vorsicht, auch sie sind vom Frauen-Virus befallen, auch wenn sie immer betonen, KEINE FEMINISTIN zu sein.
Mit der Bitte um Ergänzungen
--
Liebe Grüße
Oliver
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