Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Tätiger, Tuesday, 02.11.2010, 12:35 (vor 5552 Tagen) @ Oliver

aus einem Kommentar:
"Aber was wollen wir eigentlich?"

Gibt es überhaupt ein WIR? Vielleicht ist das der erste Denkfehler. Wahrscheinlich gibt es so unterschiedliche Erwartungen bei so einem Camp wie (weibliche) wie Lebensentwürfe.

Anfangen könnte man aber beim kleinsten gemeinsamen Nenner, und da steht nun wirklich nichts zwischen den Zeilen und ist auch nichts mehr subtil:

Was will z.B. ICH (weiblich, beruftätig, ein Kind):

1. GLEICHES GELD FÜR GLEICHE ARBEIT.

2. Mehr Frauen in den Führungsetagen von ... Zeitungen, Zeitschriften. z.B. :))

3. Männer, die Verantwortung ÜBERNEHMEN und nicht nur davon reden.

4. Frauen, die Männer nicht als kleine Jungs betrachten ("das meint er nicht so"), sondern als Menschen auf Augenhöhe. Denen man was zutrauen und zuMUTEN kann.

5. Frauen, die sich nicht einerseits als Opfer betrachten, um andrerseits alles kontrollieren zu wollen ("da mach' ich es lieber allein"). Man achte darauf, wie viele Frauen den Kinderwagen schieben, wenn sie mit ihrem Mann/ Freund unterwegs sind. Auch wenns bergauf geht, und der Kinderwagen schwer ist. Nur so als Beispiel.

6. Erwachsene Männer. Die begreifen, dass ein Job viel, aber nicht alles ist, und dass sie ebenfalls soziale Wesen sind, und die Kinder auch IHRE sind.

1. ist bereits erfüllt.
2. wieso und ist das nicht bei Modemagazinen der Fall?
3. und 6.: solche Männer gibt es und sie muss diese umwerben. Angekrochen kommen sie nicht.
4. und 5.: da können sie endlich mal an sich selbst arbeiten


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