FreieWelt: AGENS e.V. startet die bundesweite Initiative "Männerfeindlichkeit stoppen!"
Die Arbeitsgemeinschaft AGENS e.V. startet die bundesweite Initiative "Männerfeindlichkeit stoppen" auf AbgeordnetenCheck.de
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Die Mehrzahl der Männer in Deutschland erlebt eine wachsende Verschlechterung ihrer gesellschaftlichen Stellung. Ihre Lebenserwartung ist deutlich geringer, ihr Gesundheits- und Armutsrisiko deutlich höher. Jungen werden immer mehr zu Bildungsverlierern. Gleichzeitig nehmen männerfeindliche Auffassungen in besorgniserregender Weise zu. In der Gesellschaft und auch in der Politik.
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- Interview mit Eckhard Kuhla zur Kampagne
- Infos via FemokratieBlog zur Aktion
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- Agens e.V. Homepage
FreieWelt: AGENS e.V. startet die bundesweite Initiative "Männerfeindlichkeit stoppen!"
Bravo Eckhard Kuhla!
Männer steht auf, lasst euch nichts mehr gefallen!
(mein Kommentar dort)
wer die menschliche Gesellschaft will...kT
- kein Text -
Der Pfeil geht vollkommen und richtig ins Herz der Femokratie! o.w.T.
aber mit Bild:
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"Das Schweigen der Männer" ist das eigentliche Problem
FreieWelt.net: Warum lassen sich viele Männer eine solche Diskriminierung überhaupt bieten?
Eckhard Kuhla: Ja, das Schweigen der Männer….. Dazu gibt es seltsamerweise wenig fundierte Analysen. Ich wage mal eine persönliche Einschätzung. Deutschland hat seit dem 1. Weltkrieg ein Problem der fehlenden Väter und seit 1968 ein Problem der Vätervorbilder. Das letztere Problem wiederum hat unter anderem die Ursache in einer nicht aufgelösten Mutterbindung, und, wie ich das nennen möchte, in einem uns Männern innewohnenden „Beschützer-Gen“. Viele Experten meinen auch, den Männern fehle ein gewisser Leidensdruck, der ja auch die Frauenbewegung initiierte.
"Das Schweigen der Männer" ist das eigentliche Problem. Und zwar der Männer die nicht unmittelbar (z.B. durch Scheidung) betroffen sind. Am Wissen kann das nicht liegen. Jeder hat in seinem Verwandten- oder Bekanntenkreis Beispiele einer "Scheidungskatastrophe" oder "Kindeswohlkatastrophe. Liegt es vielleicht daran dass Männer überzeugt sind, ihnen könnte so etwas nicht passieren?
Mit den mittelbaren Folgen der Männerdiskriminierung braucht man erst gar nicht anzufangen (Zwangsdienst, Geldtransfer, Kosten der Frauenförderung).
Das alles muss von Männern erarbeitet werden. Mit dieser Arbeit geben die Männer einen Teil ihres Lebens ab und keiner nimmt das ernst.
Diese Lethargie muss aufgebrochen werden. Mit Aufklärung ist der Sache, meiner bescheidenen Meinung nach, nicht beizukommen.
Rainer
--
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Kazet heißt nach GULAG jetzt Guantánamo
"Das Schweigen der Männer", ja es ist ein Problem!
Hallo Rainer,
"Das Schweigen der Männer" ist das eigentliche Problem. Und zwar der
Männer die nicht unmittelbar (z.B. durch Scheidung) betroffen sind. Am
Wissen kann das nicht liegen. Jeder hat in seinem Verwandten- oder
Bekanntenkreis Beispiele einer "Scheidungskatastrophe" oder
"Kindeswohlkatastrophe. Liegt es vielleicht daran dass Männer überzeugt
sind, ihnen könnte so etwas nicht passieren?
gut auf den Punkt gebracht. Jeder kennt es, viele bemerken es - aber den Mund aufmachen, tja, dass tun die Männer meistens erst im "Katastrophenfall". Da sitzen sie dann aber auch schon in der Falle.
Vor zwei Jahrzehnten hätte ich es noch verstanden, mittlerweile aber nicht mehr so ganz. Liegt es an den Medien, die solche Schicksale totschweigen, liegt es an den Redakteusen, die garnicht mehr darüber schreiben, was ein Bund Deutscher Juristinnen mit Lobbyismus, eine Edith Schwab mit Orden besegnet und so weiter so alles anstellen?
Oder liegt es am Deutschen Michel? In meinen Augen kann es nicht die ganze Erklärung sein. Denn die vielen Leserbriefe und Kommentare auf offenbar männerfeindliche Artikel sprechen eine andere Sprache.
Ich spreche mal aus eigener Erfahrung: Auch ich glaubte mal an eine Rechtstaatlichkeit und Gesetz und Treu im Glaube. Es dauerte eine Zeit, bis mit die Zusammenhänge klarer wurden - und seit dem brauche ich ein Gewaltschutzgesetz nicht mehr zu erfahren, um zu wissen, was dahinter steht.
Das Problem ist allerdings: Die meisten sehen das nicht, die Presse schweigt sich tot, der Propaganda-Apparat läuft auch Hochtouren und der Michel fühlt sich geborgen und in Sicherheit.
Ist doch alles rechtens; oder?
Nein, ist es eben nicht!
Aber gefühlte Sicherheit ist eben dieser Trug- und Kurzschluss in unserer Bevölkerung.
Mit den mittelbaren Folgen der Männerdiskriminierung braucht man erst gar
nicht anzufangen
Tja, die meisten denken wohl, es sei für einen "guten Zweck". Und wie oben schon geschrieben. Solange sich dieses Denken nicht (ver)ändert wird auch nichts passieren. "Bundesregierung, sie sind in Sicherheit", dass ist es, was man den Menschen glauben machen will. Das ist so, als wolle Helmut Kohl als Harrison Ford in "Airforce One" als Pseudo-Präsident die Republik retten.
Nur, die Realität sieht anders aus:
Das alles muss von Männern erarbeitet werden. Mit dieser Arbeit geben die
Männer einen Teil ihres Lebens ab und keiner nimmt das ernst.
Ja - und dazu noch die kürzere Lebenserwartung, Zwangsdienst, Drecksjobs, gesellschaftliche Abwertung per se, Trennungselternschicksale, staatlicher Massenmord an Vätern etc. -> alles in die Richtung der "sozial verträglichen Ablebensfähigkeit" gehend.
Staatsstalinismus und -faschismus pur!
Nur, keiner merkt es und sieht die Zusammenhänge,
wie denn auch, bei all der Komplexität und des Lobbyismus'.
Einige hier mögen diese trotzdem fühlen - erleben tut es unmittelbar nur der Geschiedene / Getrennte. Und kommen erst dann ins Nachdenken oder fangen an zu recherchieren und zu begfreifen.
Diese Lethargie muss aufgebrochen werden. Mit Aufklärung ist der Sache,
meiner bescheidenen Meinung nach, nicht beizukommen.
Tja, wahre Worte. Nur wie? Es ist eine Frage der Bewusstseinsbildung? Und da versagen Politik und Presse auf ganzer Linie. Angefangen vom Männergesundheitsbericht, aufgehört bei staatlich und judikativ angeordneter Sklaverei im Unterhaltsfrondienst.
Danke für deinen Hinweis, denn der Fokus muss sich ändern.
Wenn AGENS e.V. dazu nur ein bisschen beiträgt, dann ist dies ein Anfang.
Leser
--
Eine bestimmte Sorte Mensch (meist weiblich) hat mir den Krieg erklärt
- und ich gehe da jetzt hin zusammen mit "Sunzi" (500 ante Christum natum)
"Das Schweigen der Männer" ist das eigentliche Problem
Hallo allerseits!
"Das Schweigen der Männer" ist das eigentliche Problem. Und zwar der
Männer die nicht unmittelbar (z.B. durch Scheidung) betroffen sind. Am
Wissen kann das nicht liegen. Jeder hat in seinem Verwandten- oder
Bekanntenkreis Beispiele einer "Scheidungskatastrophe" oder
"Kindeswohlkatastrophe. Liegt es vielleicht daran dass Männer überzeugt
sind, ihnen könnte so etwas nicht passieren?
Ich bin von Scheidung nicht betroffen, schreibe aber hier mit, weil meine Lebenserfahrung darin besteht, keine "nachgefragte Ware" auf dem Beziehungsmarkt gewesen zu sein und deshalb meine sexuell aktive Lebensphase weitgehend sexlos verbracht zu haben.
Jetzt werden mich vielleicht einige Scheidungsopfer beneiden.
Ich halte jedoch auch die Art und Weise, wie mein Leben gelaufen ist, auch für eine Tragödie - um so mehr, als meiner Meinung nach der primäre Sinn des Lebens ohnehin nicht darin besteht, Leben weiterzuzeugen, sondern darin, Sex als sorgloses (und unentgeltliches) Vergnügen zu pflegen.
Schweigen tu' ich darüber nicht - mache aber die Erfahrung, daß ich mit dieser Lebenserfahrung und der Art, wie ich sie (nicht) verarbeite(n kann), gerade bei den hiesigen Scheidungsopfern auf alles andere als Verständnis stoße.
Gruß
Ekki
--
Ich will ficken, ohne zu zeugen oder zu zahlen.
Lustschreie sind mir wichtiger als Babygeplärr.