Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Lebenslänglich für Babymord einer Mutter

FemokratieBlog ⌂, Sunday, 31.10.2010, 12:47 (vor 5554 Tagen)

Dieses Urteil ist in der Tat denkwürdig, weshalb ich es auch veröffentliche. Normalerweise werden Frauen, die ihre Babys kurz nach der Geburt umbringen, aller höchstens wegen §213 StGB “Minderschwerer Totschlag” angeklagt, selten verurteilt und dann meisten noch auf Bewährung. Dieses wird mit der außergewöhnlichen, psychischen Belastung nach der Entbindung begründet.

Urteil wegen Ermordung eines Säuglings durch Kindesmutter ist rechtskräftig

Das Landgericht Kassel hatte im ersten Rechtsgang die Angeklagte wegen fahrlässiger Tötung zu einer Freiheitsstrafe von acht Monaten verurteilt.

Schock: Erst Mini-Strafe, und nun lebenslang

Kassel ‐ Als die Frau das Urteil „lebenslang“ hörte, war es um ihre Fassung geschehen: „Sie können mich doch nicht für etwas verurteilen, was ich nicht gemacht habe“, rief die wegen Mordes an ihrem Baby angeklagte 33-Jährige aus Bad Wildungen ihrem Richter entgegen. Dann brach sie unter Tränen zusammen und wurde direkt aus dem Kasseler Gerichtssaal in ein Krankenhaus gebracht

“Lebenslange” tritt Haft nicht an

Kassel (dapd). Die Polizei in Nordhessen sucht eine zu lebenslanger Haft verurteilte Mutter aus Haina. Die 33-Jährige, die vom Kasseler Landgericht wegen Mordes an ihrem neugeborenen Sohn schuldig gesprochen worden war, habe ihre Haft nicht angetreten, teilte die Polizei mit.

http://femokratieblog.wgvdl.com/lebenslaenglich-babymord-mutter/10-2010/


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