Unglaublich: Eine stellt fest, manch ein Mann glaube schon an Ausgrenzung!
In ihrem Unternehmen fühlten sich schon die ersten Männer
ausgegrenzt.
Ach i wo, ich fühl mich doch als Mann nicht wirklich ausgegrenzt. Der Hollstein-HohlRoller hat da schon Recht, pfeift auf die paar "Ungerechtigkeitchen" im Familienrecht.
PS: Ich werde psychologische Hilfe brauchen, wenn der Tag dann da ist und ich als Mann plötzlich erste, kleinste Kleinrechte anerkannt bekommen. Sollte auf uns so ein FördermittelTsunami wie seit 40 Jahren auf die Frauen niederknallen, ich weiß nicht, wie ich damit klarkommen soll.
Egal wo ich war, ob Familiengericht, Polizei, Jugendamt (alles im Zusammenhang mit der Trennung), ich habe niemals auch nur irgendwo eine Art von Zugeständnis erfahren, obwohl ich a) keine Gewalt ausgeübte habe und b) es ja wohl mutmaßlich Gesetze in diesem Land gibt.
Ich habe einen Traum: Alle Männer müssten Deutschland verlassen, um dieses Land herum eine Wall bauen und diesen bewachen. Vorher aber noch alle Samenspenden bundesweit vernichten. In einer Generation wäre dieses Land wieder sauber. In der Zwischenzeit könnten wir auf der Welt suchen, wo es noch normale Frauen gibt, keine FrauenhausWeiber oder PAS-Mütter.
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Eine FeministIn ist wie ein Furz. Man(n) ist einfach nur froh, wenn sie sich verzogen hat.
Die führende Rolle der antifeministischen Männerrechtsbewegung hat von niemanden in Frage gestellt zu werden!
gesamter Thread:
- Julia Löhr (FAZ): "Ein roter Teppich für die Frauen" -
Info,
30.10.2010, 20:28
- Unglaublich: Eine stellt fest, manch ein Mann glaube schon an Ausgrenzung! - Referatsleiter 408, 30.10.2010, 20:54