Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Julia Löhr (FAZ): "Ein roter Teppich für die Frauen"

Info, Saturday, 30.10.2010, 20:28 (vor 5555 Tagen)

Der übliche Jammerartikel zum Thema:

Der Unterschied offenbart sich schon in den ersten Minuten. Wenn Christine Kronenberg, die Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Köln, ein Führungsseminar veranstaltet, dann bittet sie die Teilnehmer gerne, eine Grünanlage zu entwerfen. „Männer deuten dann mit einigen Strichen ein paar Bäume an und lassen sonst alles weiß. Aber über dieses Nichts können sie problemlos zehn Minuten reden“, berichtet Kronenberg. Die Frauen dagegen würden einen ausgeklügelten vielfarbigen Parkplan mit Ruhe- und Aktivzonen zeichnen, detailgenau bis zu den Sonnenschirmen. Doch dann flüchteten sie nach einigen verhuschten, fast entschuldigenden Sätzen schnell wieder von der Bühne.

Doch ein Highlights gibt es (Telekom):

Außerdem sollen im kommenden Jahr vier „Diversity Consultants“ in der Personalabteilung Karriereberatung speziell für Frauen anbieten.

"Diversity Consultants", soso, Hauptsache, das Volk versteht es nicht ...

Unter den Teilnehmern des Symposiums war kein einziger Mann. Auch Henkel-Managerin Meier stimmte das nachdenklich: „Wenn Frauen über Frauen zu Frauen sprechen, ist das eigentlich die falsche Zielgruppe.“

Tjaja:

Der Autobauer Daimler rühmt sein hauseigenes Mentorenprogramm, mit 900 Teilnehmern angeblich das größte der deutschen Wirtschaft. Für Frauen werde der rote Teppich ausgelegt, kommentierte eine Teilnehmerin die Liste. In ihrem Unternehmen fühlten sich schon die ersten Männer ausgegrenzt.

Da bin ich doch froh, ein Mann zu sein und mich nicht dieser Doppel- und Dreifachbelastung ausgesetzt zu sehen. Uns Kerlen fällt doch alles in den Schoß!

Link zum Artikel: http://www.faz.net/s/RubC43EEA6BF57E4A09925C1D802785495A/Doc~EBB96F2907CCA4D759B7FC2BF2CB3D3DB~ATpl~Ecommon~Scontent....

Unglaublich: Eine stellt fest, manch ein Mann glaube schon an Ausgrenzung!

Referatsleiter 408, Zentralrat deutscher Männer, Saturday, 30.10.2010, 20:54 (vor 5555 Tagen) @ Info

In ihrem Unternehmen fühlten sich schon die ersten Männer
ausgegrenzt.

Ach i wo, ich fühl mich doch als Mann nicht wirklich ausgegrenzt. Der Hollstein-HohlRoller hat da schon Recht, pfeift auf die paar "Ungerechtigkeitchen" im Familienrecht.

PS: Ich werde psychologische Hilfe brauchen, wenn der Tag dann da ist und ich als Mann plötzlich erste, kleinste Kleinrechte anerkannt bekommen. Sollte auf uns so ein FördermittelTsunami wie seit 40 Jahren auf die Frauen niederknallen, ich weiß nicht, wie ich damit klarkommen soll.

Egal wo ich war, ob Familiengericht, Polizei, Jugendamt (alles im Zusammenhang mit der Trennung), ich habe niemals auch nur irgendwo eine Art von Zugeständnis erfahren, obwohl ich a) keine Gewalt ausgeübte habe und b) es ja wohl mutmaßlich Gesetze in diesem Land gibt.

Ich habe einen Traum: Alle Männer müssten Deutschland verlassen, um dieses Land herum eine Wall bauen und diesen bewachen. Vorher aber noch alle Samenspenden bundesweit vernichten. In einer Generation wäre dieses Land wieder sauber. In der Zwischenzeit könnten wir auf der Welt suchen, wo es noch normale Frauen gibt, keine FrauenhausWeiber oder PAS-Mütter.

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Eine FeministIn ist wie ein Furz. Man(n) ist einfach nur froh, wenn sie sich verzogen hat.

Die führende Rolle der antifeministischen Männerrechtsbewegung hat von niemanden in Frage gestellt zu werden!

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