Für diese "Anteilnahme" kann es mehrere Gründe geben ....
.... mit Sicherheit nicht, die Sorge um den Mann als Menschen gemeinhin.
Vorstellen könnte ich mir z. B. ...
- dass man (frau) sich Sorgen macht, über eine mögliche Einschränkung der Leistungsfähigkeit der Zahlschweine der Nation
- dass Krankenkassen so mögliche Zusatzbeiträge für Männer auf Grund des höheren Risikos nachdenken
- dass so geschickt von anderen Problemen, ich sage nur Familienrecht, abgelenkt werden soll, in dem man (frau) jetzt 10 Jahre über Gesundheit debattiert
Also es kann vielerleit Gründe geben, aber mit Vernunft oder einer echten Sorge, werden die alle nichts zu tun haben.
Wie die Regierung darüber denkt, seht euch doch bloss Märgel und VonDerLeine an. Was haben die denn die letzten 20 Jahre für Männer und Junges getan? Und so siehts doch überall aus! Ein Umdenken in der Justiz kann man vor 50 Jahren auch nicht erwarten.
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Eine FeministIn ist wie ein Furz. Man(n) ist einfach nur froh, wenn sie sich verzogen hat.
Die führende Rolle der antifeministischen Männerrechtsbewegung hat von niemanden in Frage gestellt zu werden!
gesamter Thread:
- Artikel im KSTA über Männer-Gesundheitsbericht -
Junggeselle,
30.10.2010, 13:54
- Für diese "Anteilnahme" kann es mehrere Gründe geben .... - Referatsleiter 408, 30.10.2010, 14:59