Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

Archiv 2 - 21.05.2006 - 25.10.2012

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Artikel im KSTA über Männer-Gesundheitsbericht

Junggeselle, Saturday, 30.10.2010, 13:54 (vor 5555 Tagen)

Männer sind das schwache Geschlecht

Die Ergebnisse der ersten Deutschen Männergesundheitsstudie sind alarmierend: Zwischen 40 und 50 Jahren erleiden Männer fünf mal so häufig einen Herzinfarkt wie Frauen. Auch die Selbstmordrate des „starken“ Geschlechts“ ist höher.

(...) Die Befunde der Männerstudie werden durch eine weitere aktuelle Erhebung gestützt: Nach einer Internet-Befragung von TNS Infratest kennen zwar 87 Prozent der Männer die genaue PS-Stärke ihres Autos, aber nur 58 Prozent ihre Blutgruppe. Bei Frauen ist es umgekehrt.

http://www.ksta.de/html/artikel/1285338021415.shtml

Dazu auch ein Kommentar vom gleichen Redakteur:

Sorge um die kranken Machos

Bei einer Gesundheitsstudie entpuppt sich das vorgeblich starke Geschlecht als höchst verletzlich. Im Beruf gelten Krankheiten und psychische Probleme als Indizien für Unzulänglichkeit. Es bedarf eines gesellschaftlichen Umdenkens.

http://www.ksta.de/html/artikel/1285338021365.shtml

Für diese "Anteilnahme" kann es mehrere Gründe geben ....

Referatsleiter 408, Zentralrat deutscher Männer, Saturday, 30.10.2010, 14:59 (vor 5555 Tagen) @ Junggeselle

.... mit Sicherheit nicht, die Sorge um den Mann als Menschen gemeinhin.

Vorstellen könnte ich mir z. B. ...

- dass man (frau) sich Sorgen macht, über eine mögliche Einschränkung der Leistungsfähigkeit der Zahlschweine der Nation

- dass Krankenkassen so mögliche Zusatzbeiträge für Männer auf Grund des höheren Risikos nachdenken

- dass so geschickt von anderen Problemen, ich sage nur Familienrecht, abgelenkt werden soll, in dem man (frau) jetzt 10 Jahre über Gesundheit debattiert

Also es kann vielerleit Gründe geben, aber mit Vernunft oder einer echten Sorge, werden die alle nichts zu tun haben.

Wie die Regierung darüber denkt, seht euch doch bloss Märgel und VonDerLeine an. Was haben die denn die letzten 20 Jahre für Männer und Junges getan? Und so siehts doch überall aus! Ein Umdenken in der Justiz kann man vor 50 Jahren auch nicht erwarten.

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Eine FeministIn ist wie ein Furz. Man(n) ist einfach nur froh, wenn sie sich verzogen hat.

Die führende Rolle der antifeministischen Männerrechtsbewegung hat von niemanden in Frage gestellt zu werden!

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