Frauenquote bei der Telekom wirkt
Das langweilige Frauenportal der Telekom
„Die Telekom versucht sich im Internet mal wieder als Inhalte-Anbieter und macht klassischen Medienhäusern Konkurrenz. Mit der Frauen-Website Perlfrech.de geht der Telekommunikationskonzern online auf Leserinnen-Fang.“
„Recht zünden will das Gemisch aus allzu Offensichtlichem aber nicht.“
„Die Seiten-Navigation ist noch, gelinde gesagt, verbesserungswürdig. Sehr oft findet man nicht auf die Homepage zurück.“
„aber eine Riesen-Firma wie die Telekom, die eigentlich mit ihrer Technik-Kompetenz punkten sollte, dürfte sich gerade hier keine Blöße geben. Stattdessen wirkt die Website so, als habe man die voreingestellten Elemente eines x-beliebigen Content-Management-Systems einfach mal online gestellt.“
Tja, liebe TelekomIn, da hättest Du die Quotenmädels mal lieber nicht allein rangelassen...
Ausführlich Hier
Ich bin von der Telekom weg!
Sowas ist männerfeindlich und nicht akzeptabel. Wenn die sich das leisten können, ist es ihr Problem. Die Quote ist für mich ein Grund, bei einem anderen Anbieter zu bleiben, egal wie gut deren Angebot wäre.
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Eine FeministIn ist wie ein Furz. Man(n) ist einfach nur froh, wenn sie sich verzogen hat.
Die führende Rolle der antifeministischen Männerrechtsbewegung hat von niemanden in Frage gestellt zu werden!
Frauenquote bei der Telekom wirkt
Also, die Seite ist doch suuuuuper. Wirkt wie eine Kinderseite. Passt also punktgenau.