Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

Archiv 2 - 21.05.2006 - 25.10.2012

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Kein Sorgerecht - kein Unterhalt. Basta!

Ibykus ⌂, 49497 Mettingen, Thursday, 28.10.2010, 17:44 (vor 5557 Tagen)

Willkommen zur Onlinepetition !

Bitte beteiligt Euch: HIER

Sicher werden wir damit keinen Politikwechsel erzwingen ;)

Mann sollte dennoch nicht auf die Möglichkeiten des www verzichten, sondern ein Zeichen setzen, dass wir zwischen Recht und Unrecht zu unterscheiden in der Lage sind.

"Wie kurz ein Monat ist, merken Sie erst, wenn Sie Alimente zahlen."
(John Barrymore)

Grüße

Ibykus
Väterwiderstand.de

Richtig!

TMerten, Thursday, 28.10.2010, 18:16 (vor 5557 Tagen) @ Ibykus

Du musst das unterscheiden: Sorgerecht und Umgang sind verschiedene Dinge!

Das Sorgerecht können die sich von mir aus rektal bis zum Hals schieben, der Umgang ist mir wichtig. Als Vater kämpfst du gegen 2 Ämter: Jugendamt (Umgang) und Amt für Familienförderung (Unterhalt)!

Das hat Methode, denn man will Väter fertigmachen und als Melkschwein in die Boxengasse drängen. Das machen solche Ämter bis die Väter entnervt aufgeben, Unterhalt in maxHöhe zahlen und freiwillig auf ihr Kind verzichten. Nur haben die Drecksäcke eines nicht bedacht: Es gibt eine neue Generation Väter! ... und ich lasse mir und meinem Kind das nicht gefallen, und wenn es das Letzte ist was ich mache! Ich verursache Kosten und Streß wo es nur ansatzweise möglich ist! Je mehr wir werden, umso größer ist die Chance, dass wir den Sieg für unsere Kinder nach Hause tragen!

Richtig!

Ibykus ⌂, 49497 Mettingen, Thursday, 28.10.2010, 18:34 (vor 5557 Tagen) @ TMerten

Willkommen beim Väterwiderstand :)

Umgang hat vor Allem Vorrang - ganz klar!
Allerdings kann man die mütterlicherseits veranlaßten Umgangsstreitereien besser bekämpfen, wenn auf gleicher Augenhöhe gestritten wird!

Die Petition müsste korrekt heißen:
kein Sorgerecht - kein Unterhalt!
kein Umgang - keine Kooperation, stattdessen: Konfrontation!

Es ist unerträglich, wie dreist Mütter mit freundlicher Unterstützung einer raffgierigen Helferindustrie und natürlich regelmäßig auch mit wohlwollendem "Abnicken" des FamGerichts einersetis den Umgang boykottieren und sabotieren, andererseits finanzielle Unterstützung einklagen oder sonstwelche Unterstützung aussergerichtlich einfordern.

Grüße
Ibykus

Kein Sorgerecht - kein Unterhalt. Basta!

blendlampe, Thursday, 28.10.2010, 18:58 (vor 5557 Tagen) @ Ibykus

Ist aber eine gefährliche Verbindung zweier Dinge. Man könnte dann auch sagen, wer keinen Unterhalt zahlt, solle auch kein Sorgerecht bekommen. Das wäre ein Problem für umgangsbegehrende Väter, die finanziell nicht in der Lage sind, Unterhaltsgeld abzudrücken.

Kein Sorgerecht - kein Unterhalt. Basta!

Ibykus ⌂, 49497 Mettingen, Thursday, 28.10.2010, 19:34 (vor 5557 Tagen) @ blendlampe

wer Unterhalt zahlt, dem sollte auch gemSorge eingeräumt werden.

Das Gesetz (jedenfalls die Rechtsprechung) setzt den mütterlichen Betreuungsunterhalt gleich mit dem väterlichen Barunterhalt.

Wenn Betreuungsunterhalt mit Sorgerecht belohnt wird (von ABR einmal abgesehen), dann ist nicht einsehbar, warum der gleichwertige Barunterhalt nicht ebenso belohnt wird.

Übrigens hat das BVerfG die Übetragung der gem Sorge auf den nichtehelichen Vater davon abhängig gemacht, ob sie dem Kindeswohl förderlich ist.
(Was man bei der Übertragung auf die Mutter wohl nicht zu prüfen für nötig hält)

Ein Kind, dessen Wohl von der SR-Übertragung positiv betroffen ist, darf ja wohl kaum darunter leiden müssen, wenn sein armer Vater nicht leistungsfähig ist.

Dann müsste nämlich auch der sorgeberechtigten Mutter das SR genommen werden, wenn sie ohne staatliche Unterstützung ihre Betreuungspflicht nicht nachkommen kann.

Ich bin überzeugt: man will uns verscheissern, damit an anderer Stelle gut Geld verdient werden kann.

Und ich bin mittlerweile ebenso überzeugt:
viele Richter und Richterinnen (letztere wohl überwiegend) urteilen nicht unbedingt absichtlich gegen die Kindesinteressen, sondern sind schlicht und einfach nur intellektuell überfordert.

Rechtsanwälte haben es da bedeutend einfacher: sie beantragen und begründen das heute für die Mutter, was sie ihr morgen, wenn sie einen Vater vertreten, mit gegensätzlicher Begründung wieder streitig machen.
Das ist unter dem Gesichtspunkt des Geldverdienens noch nachvollziehbar.

Im Vergleich zu jenen RAen und Rechtsanwendern allerdings, die noch nach der Rechtsprechung des EuGHMR erklärt haben, es handele sich lediglich um einen vom EuGHMR entschiedenen konkreten Einzelfall, aus dem andere betroffene Väter keine Rechte herleiten könnten (weswegen man unbesorgt fortgesetzt gegen Menschenrechte verstoßen sollte :)) ist "Bosselmanns Esel" wohl ein hochintelligentes Tier.

Ibykus

Kein Sorgerecht - kein Unterhalt. Basta!

blendlampe, Thursday, 28.10.2010, 19:51 (vor 5557 Tagen) @ Ibykus

wer Unterhalt zahlt, dem sollte auch gemSorge eingeräumt werden.

Und wer nicht zahlen kann? Es gibt Menschen, die sind erwerbsunfähige Frührentner, unverschuldet arbeitslos, haben keine gutbezahlten Berufe. Sollen für die dann andere, schlechtere Maßstäbe beim Sorgerecht gelten?

Kein Sorgerecht - kein Unterhalt. Basta!

Ibykus ⌂, 49497 Mettingen, Thursday, 28.10.2010, 20:03 (vor 5557 Tagen) @ blendlampe

wer nicht zahlen kann ist die falsche Frage.

Beiden Eltern trifft eine Unterhaltspflicht:
Einer erfüllt diese Verpflichtung durch Betreuung, der andere durch Barunterhalt.
Wenn Betreuungsunterhalt und Barunterhalt gleichwertig sind, dann muss die Frage lauten: "Und wer nicht leistungsfähig ist?"!

Und wenn man einem Vater das Sorgerecht vorenthält, weil er nicht leistungsfähig ist, dann müsste man ebenso mit der KM verfahren, die nicht leistungsfähig ist.

Ich behaupte, dann gäbe es mehr sorgeberechtigte Väter als Mütter!

Ibykus

Kein Sorgerecht - kein Unterhalt. Basta!

blendlampe, Thursday, 28.10.2010, 21:41 (vor 5556 Tagen) @ Ibykus

Und wenn man einem Vater das Sorgerecht vorenthält, weil er nicht
leistungsfähig
ist, dann müsste man ebenso mit der KM verfahren, die
nicht leistungsfähig ist.

Das Grundproblem bleibt aber. Soll man wirklich Vätern oder Müttern das Sorgerecht vorenthalten, wenn sie nicht leistungsfähig sind?

Kein Sorgerecht - kein Unterhalt. Basta!

Ibykus ⌂, 49497 Mettingen, Thursday, 28.10.2010, 22:37 (vor 5556 Tagen) @ blendlampe

Und wenn man einem Vater das Sorgerecht vorenthält, weil er nicht
leistungsfähig
ist, dann müsste man ebenso mit der KM verfahren,
die nicht leistungsfähig ist.
Das Grundproblem bleibt aber. Soll man wirklich Vätern oder Müttern das
Sorgerecht vorenthalten, wenn sie nicht leistungsfähig sind?

natürlich nicht - aber das war doch Deine Argumentation (jedenfall die Befürchtung die dahinter steht).

Wir gehen davon aus, dass dem Vater unabhängig von Leistungsfähigkeit oder mütterlichem goodwill das gemSR zusteht.

Und wenn man uns das gemSR stretig macht, dann wollen wir kein Unterhalt zahlen müssen.

Wo gibt's denn sowas? Unterhalt ohne Sorgerecht?!

Ibykus

Kein Sorgerecht - kein Unterhalt. Basta!

blendlampe, Friday, 29.10.2010, 12:43 (vor 5556 Tagen) @ Ibykus

Wir gehen davon aus, dass dem Vater unabhängig von
Leistungsfähigkeit oder mütterlichem goodwill das gemSR zusteht.

So formuliert ist das okay. Aber wenn man fordert, wer kein Sorgerecht hat, der soll auch keinen Unterhalt zahlen müssen, dann wird man zu hören bekommen, dass dann ja wohl Leute, die nicht zahlen können auch keine Ansprüche aufs Sorgerecht haben.

Zudem gibt es durchaus berechtigte Gründe, jemand das Sorgerecht zu entziehen. Was ist mit denen? Beispiel: Eine Mutter setzt ihr Kind aus bzw. gefährdet es massiv - Sorgerechtsentzug. Das Kind kommt zum Vater oder in eine Pflegefamilie. Soll man nun die Mutter vom Unterhalt freisprechen, weil sie ja kein Sorgerecht mehr hat?

Diese ganze Verbindung von Sorgerecht und Geld ist unsinnig, hat viel zu viele unerwünschte Nebeneffekte. Sorgerecht ab Geburt und Prioriät gemeinsamer Betreuung, fertig.

Kein Sorgerecht - kein Unterhalt. Basta!

DvB, Friday, 29.10.2010, 12:50 (vor 5556 Tagen) @ blendlampe

Diese ganze Verbindung von Sorgerecht und Geld ist unsinnig, hat viel zu
viele unerwünschte Nebeneffekte. Sorgerecht ab Geburt und Prioriät
gemeinsamer Betreuung, fertig.

Nein, das ist genau der springende Punkt. Geistesgestörte verlangen alles Mögliche, wenn sie es nicht selber bezahlen müssen. Damit ist der ganze Feminismus erschöpfend beschrieben.

Kein Sorgerecht - kein Unterhalt. Basta!

Ibykus ⌂, 49497 Mettingen, Friday, 29.10.2010, 18:23 (vor 5556 Tagen) @ blendlampe

So formuliert ist das okay. Aber wenn man fordert, wer kein Sorgerecht
hat, der soll auch keinen Unterhalt zahlen müssen, dann wird man zu hören
bekommen, dass dann ja wohl Leute, die nicht zahlen können auch keine
Ansprüche aufs Sorgerecht haben.

dieser Umkehrschluss ist allerdings nicht schlüssig - und schon gar nicht zwingend.
Ohne gem Sorge gibts keinen Unterhalt ist die Aussage der Petition.

Nicht: wir wollen und fordern gem Sorge, wenn und/ oder weil wir Unterhalt zahlen!
Du verwechselst da etwas!

Zudem gibt es durchaus berechtigte Gründe, jemand das Sorgerecht zu
entziehen....

und?
reden wir über Sorgerechtsentzug (§§ 1666, 1671, 1682 BGB)?

Soll man nun die Mutter vom Unterhalt freisprechen, weil sie ja kein Sorgerecht mehr hat?

nein, man kann sie fiktiv festsetzen *lach*
Aber man könnte z.Bsp. die Barunterhaltspflicht ganz sozialisieren ...
und Väter und Mütter zu Betreuungsunterhalt verdonnern.

Wer sich daran nicht beteiligt, muss zahlen!

Aber das ist doch alles nicht die Thematik der Petition!

Was glaubst Du, wieviel Menschen sich an einer Petition beteiligen, die ein Buch von Ausnahmen und Erklärungen als Anhang haben.

Man kann alles zerreden!
Viele Väter haben sich diese Begabung aneignen können, weil sie entsorgt und finanziell ruiniert wurden und insofern viel Zeit haben, in Foren Diskussionen vom Zaun zu brechen.

Mir scheint, Du bist einer von ihnen (was ich sehr bedauerlich fände)!

Ibykus

Kein Sorgerecht - kein Unterhalt. Basta!

blendlampe, Friday, 29.10.2010, 20:41 (vor 5556 Tagen) @ Ibykus

reden wir über Sorgerechtsentzug (§§ 1666, 1671, 1682 BGB)?

"Ohne Sorge keinen Unterhalt" sagst du - also gilt doch wohl auch "ohne Sorge kein Unterhalt", oder?

Mir scheint, Du bist einer von ihnen (was ich sehr bedauerlich fände)!

Habe dich missverstanden. Wusste nicht, dass du nur Applaus hören willst und weder Verbesserungsvorschläge noch eine Diskussion. Dann ist es in der Tat sinnlos, in einem Forum zu schreiben.

Kein Sorgerecht - kein Unterhalt. Basta!

Ibykus ⌂, 49497 Mettingen, Friday, 29.10.2010, 21:51 (vor 5555 Tagen) @ blendlampe

reden wir über Sorgerechtsentzug (§§ 1666, 1671, 1682 BGB)?
"Ohne Sorge keinen Unterhalt" sagst du - also gilt doch wohl auch "ohne
Sorge kein Unterhalt
", oder?

sicher!
und dann gilt natürlich auch das Nachfolgende:

Dann ist es in der > Tat sinnlos, in einem Forum zu schreiben....

Weder bin ich auf Applaus aus, noch halte ich Deine obige Feststellung für sinnvoll!

In Einem sind wir uns doch immerhin einig:
Sorgerecht für beide Eltern.
Betreuungsunterhalt für beide Eltern.
Barunterhalt soll -jedenfalls bei Bedürftigkeit, ansonsten generell- der Staat übernehmen.

Wenn wir im Gegensatz zur Kindesmutter schon kein gemSR haben, wozu sollen wir dann Unterhalt zahlen?

Du machst es mit Deinen sicher gut gemeinten "Verbesserungsvorschlägen" komplizierter als es ist.

Damit verbesserst Du aber nichts!

Ibykus

Kein Sorgerecht - kein Unterhalt. Basta!

blendlampe, Friday, 29.10.2010, 22:55 (vor 5555 Tagen) @ Ibykus

Dann bleibe doch bei dieser Formulierung, so vermeidest du Widersprüche und Stolperfallen.

Preußisches Landrecht.

LatexTester, Friday, 29.10.2010, 00:28 (vor 5556 Tagen) @ blendlampe

Ist aber eine gefährliche Verbindung zweier Dinge. Man könnte dann auch
sagen, wer keinen Unterhalt zahlt, solle auch kein Sorgerecht bekommen. Das
wäre ein Problem für umgangsbegehrende Väter, die finanziell nicht in
der Lage sind, Unterhaltsgeld abzudrücken.

Dann gilt als nächste Schlußfolgerung, dass eine Mutter, die ihr Kind nicht ohne Unterhalt ernähren kann (gilt auch in Verbindung mit HartzIV), kein Sorgerecht bekommt. So war früher die Überlegung des Rechts. Heutzutage ist das ominöse Kindswohl, welches die Fürsorglichkeit über die Fürsorge unterstellt, egal wer den Kühlschrank füllt.

Kein Sorgerecht - kein Unterhalt. Basta!

meiner eins, Thursday, 28.10.2010, 21:07 (vor 5557 Tagen) @ Ibykus

Gar kein Unterhalt ist nötig, wenn es ein bGe zu beginn vielleicht nur für Kinder geben würde.

Begründung: Die Rentenzahlungen für den Ruhestand sind sozialisiert warum dann nicht auch die Zahlungen an einen späteren Rentenzahler? Noch dazu läuft keine Frau in die Gefahr hinein, ein Kind pflegen und erziehen zu müssen - ein Mann ist allerdings durch sein Geschlecht der Gefahr ausgesetzt, Unterhalt bezahlen zu müssen.

Kein Sorgerecht - kein Unterhalt. Basta!

Ibykus ⌂, 49497 Mettingen, Thursday, 28.10.2010, 22:01 (vor 5556 Tagen) @ meiner eins

mein Reden!
Wichtig, wie Kinder für unsere aussterbende Gesellschaft mittlerweile sind, sollten wir Väter zusätzlich eine Zeugungsprämie erhalten ;)

Durch eine Sozialisierung der Kosten würde man u.U. aber einer ganzen parasitären Helferindustrie die Butter vom Brot nehmen ...
Meiner bescheidenen und unmaßgeblichen Meinung nach steht denen aber sowieso nur Wasser und Brot zu!
Und vielleicht hin und wieder ein paar Stockschläge auf die nackten Fußsohlen ..

Ibykus

Entscheidend ist der Umgang, nicht das Sorgerecht.

Herr Huber, Friday, 29.10.2010, 00:38 (vor 5556 Tagen) @ Ibykus

Das Sorgerecht ist in Praxis nicht das Papier wert, auf dem es steht. Es ist ein reines Ablenkungsmanöver.


Ich habs so gemacht (das "Sorgerecht" hatte sowieso):

Entweder
- Umgang 50:50 im wöchentlichen Wechsel

Oder
- die Kinder sehen mich nie mehr
- Geld gibts keines mehr
- Arbeit wird gekündigt.

Und
- Jede gerichtliche Entscheidung interessiert mich nicht

Heute mache ich das 50:50 Modell. Es läuft prima!

Lebt deine Echse noch?

Referatsleiter 408, Zentralrat deutscher Männer, Friday, 29.10.2010, 01:03 (vor 5556 Tagen) @ Herr Huber

Das mit 50:50 kann ich mir schwer vorstellen, zu verkrustet sind die Strukturen und alle spielen nur der KM den Ball zu. Mit juristischen Mitteln beizukommen ist eigentlich unmöglich. Wahrscheinlich ist Jugo-Hardcore die bessere Variante um PAS-Echsen zu "überzeugen". 100 Euronen an solche Typen bringen sicher mehr, als 1000 Euronen an einen Anwalt.

--
Eine FeministIn ist wie ein Furz. Man(n) ist einfach nur froh, wenn sie sich verzogen hat.

Die führende Rolle der antifeministischen Männerrechtsbewegung hat von niemanden in Frage gestellt zu werden!

Ja

Herr Huber, Friday, 29.10.2010, 01:20 (vor 5556 Tagen) @ Referatsleiter 408

50:50. Montag Morgen bring ich sie hin zur Schule, nächsten Montag Nachmittag hol ich sie ab.

Ich hab mich auch eine Zeit lang von Ihr, Ihrem Anwalt, Jugendamt, Gericht, etc. verarschen lassen.

Ich kann jedem nur empfehlen:
-----------------------------

- Laßt Euch nichts gefallen
- Setzt ihnen das Messer auf die Brust
- Droht ihnen mit absoluter Selbstaufgabe, das wirkt, weils nur um die Kohle geht
- Droht ihnen, daß SIE schuld sind, wenn ihr die Kinder nicht mehr abholt bzw. entgegennehmt
- Verneint jegliche amtliche oder institutionelle "Entscheidung"

Ihr habt nichts zu verlieren. Wenn ihr nichts macht und einfach mitspielt, dann
- verliert ihr unwiederbringlich die wichtigsten und schönsten Jahre mit euren Kindern
- verfestigt ihr das System und ihr fällt den anderen Kämpfern in den Rücken

Sucht Euch eine Person, die die Kinder gut kennt. Die wird Euch helfen. Ich habe es zusammen mit einer Mitarbeiterin im Kindergarten erreicht. Eine sehr engagierte Frau. Ich werde ihr ewig danken.

Klingt gut!

Referatsleiter 408, Zentralrat deutscher Männer, Friday, 29.10.2010, 01:34 (vor 5556 Tagen) @ Herr Huber

- Droht ihnen mit absoluter Selbstaufgabe, das wirkt, weils nur um die
Kohle geht

Da bin ich gerade dran und ich denke sogar noch einen Schritt weiter. Ich sage nur höchstmögliche Effizienz besser "maximale Quote". Die müssen langsam lernen, dass ein Partisanenkrieg der Väter nicht durch sie gewonnen werden kann. Und wenn´s mir an den Kragen geht, soll nur Schutt und Asche zurückbleiben. Das hilft anderen auf jeden Fall und ist ein weit sichtbares Zeichen. Mal sehen, vielleichts klappts ja auch so.

--
Eine FeministIn ist wie ein Furz. Man(n) ist einfach nur froh, wenn sie sich verzogen hat.

Die führende Rolle der antifeministischen Männerrechtsbewegung hat von niemanden in Frage gestellt zu werden!

Lebt deine Echse noch?

Ibykus ⌂, 49497 Mettingen, Friday, 29.10.2010, 11:35 (vor 5556 Tagen) @ Referatsleiter 408

Wahrscheinlich ist Jugo-Hardcore die bessere Variante ....

Jogo genügt.
Die hardcore-Variante ist gar nicht erforderlich denke ich.
Man muss der KM nur "ein Angebot machen, dass sie vernünftigerweise nicht ablehnen kann", ohne sich selbst Schaden zuzufügen.
Ich halte diese Form der Notwehr (hier: Nothilfe) für Kinder, denen man den Vater nimmt, in vielen Fällen auch für wesentlich verhältnismäßiger, als eine Rechtsordnung in Anspruch zu nehmen, deren Rechtsanwender skrupellos vorsätzlich Kindeswohl und Mütterwohl vertauschen.

Ibykus

Sehr gut !!!

Flint ⌂, Friday, 29.10.2010, 12:09 (vor 5556 Tagen) @ Ibykus

Bitte beteiligt Euch:

HIER

Habe mich beteiligt.

Sicher werden wir damit keinen Politikwechsel erzwingen ;)

Macht nix, ist ein Prinzip!

Mann sollte dennoch nicht auf die Möglichkeiten des www verzichten,
sondern ein Zeichen setzen, dass wir zwischen Recht und Unrecht zu
unterscheiden in der Lage sind.

Jou

Dein Schreibstil / deine Haltung gefällt mir. Erinnert mich an Tommy von ca. 1999 bis 2004. Der hatte denselben "geistigen Fingerabdruck" ;-)
Er war bzw. ist Prof. Dr. jur. und hat äußerst wohltuend Klartext gesprochen.

Hier zwei Beispiele:

Wehrpflicht - juristisch oder sexistisch betrachtet

Vom Wert des Mannes und Schwachsinn des Femischismus

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Kompliment auch zu diesem Logo. sehr treffend!

Gruß
Flint

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