"Junge Türken als Täter und Opfer von Gewalt"
Habe heute eine Broschüre der "International Police Association" zum Thema "Häusliche Gewalt" erhalten. Einen Abschnitt daraus möchte ich Euch nicht vorenthalten:
"Junge Türken als Täter und Opfer von Gewalt
Ob die in der Öffentlichkeit vorherrschende Meinung stimmt, dass junge Türken der zweiten und dritten Generation erheblich gewalttätiger als ihre deutschen Altersgenossen sind, wollte das Kriminologische Forschungsinstitut Niedersachsen wissen. Tatsächlich ist der Anteil junger Türken in deutschen Jugendstrafanstalten ungleich höher als bei anderen ethnischen Gruppen. 15 % der Insassen in Jugendstrafanstalten sind Türken, ihr Anteil liegt damit dreimal so hoch wie ihr Bevölkerungsanteil. Die Frage an die jugendlichen Straftäter lautete, ob sie in den letzten 12 Monaten eine Gewalttat verübt hätten. 34,2 % gaben dies zu (im Vergleich waren nur 18,6 % der deutschen Insassen nach eigenen Angaben gewalttätig.)
Noch größer werden die Unterschiede, wenn man die Zahl der insgesamt von den Jugendlichen berichteten Gewalttaten berücksichtigt. Jugendliche Türken werden dreimal so häufig Opfer einer Gewalttat als ein deutscher Jugendlicher. Die Gewalt junger Türken untereinander ist eindeutig. 26,9 % der Opfer nannten Türken als Täter."
(Quelle: Auszug aus "Der Kriminalist", Artikel Prof. Dr. Pfeifer und Dr. Wetzels. Zitiert nach: International Police Association {IPA} – Österreichische Sektion: "Gewalt in der Familie ist keine Privatsache". IPA-Verlagsgesellschaft mbH, Feldkirchen bei Graz, 2010.)
Ich weiß, es ist heikel, solche Dinge offen anzusprechen. Teilweise auch hier im Forum. Und ich tue das auch nicht, um Hetze gegen bestimmte Volksgruppen zu betreiben. Sondern um das dümmliche Schwarz-Weiß-Klischee der Femis "DIE MÄNNER sind brutal und gewalttätig" durch ein paar demografische Differenzierungen aufzusplittern. Kurzum: Um "Fakten, Fakten, Fakten" zu liefern.
Gruß, Kurti
Weitere aufschlussreiche Zitate aus der Broschüre
In einem Kapitel unter dem Titel "Gewalt gegen Kinder" hieß es:
"Typischer Ort der Gewaltanwendung in der Wohnung ist die Küche. Hier wird häufig gemeinsam gegessen, hier hält sich die Mutter häufiger auf."
"Deutlich ist, dass (…) uneheliche Kinder in unvollständigen Familien besonders opferbelastet sind."
"Der Anteil der männlichen Täter liegt bei etwa 60 %. Das bedeutet aber auch, dass Frauen im Gegensatz zur Gesamtkriminalität hier deutlich überrepräsentiert sind. Eine Besonderheit bei diesem Delikt ist, dass häufig nur ein Täter aktiv wird, während der andere Elternteil oder Partner tatenlos zusieht."
Gruß, Kurti
Und über Gewalt gegen Jungen wurde vermeldet:
"Jungen werden nach den Statistiken des Jahres 1996 etwas häufiger misshandelt als Mädchen (59 %/41 %). Bei den gefährlichen und schweren Körperverletzungen tragen Jungen mit etwa 72 % deutlich die höhere Belastung. Auch bei der Kindestötung nach § 217 StGB sind Jungen zumindest laut des BKA-Jahresberichts 1996 statistisch mit 60 % höher belastet, während Mädchen im Bereich Mord/Totschlag mit etwa 57 % als Opfer belastet sind."
Gruß, Kurti
Sind doch nur Drecksjungen, weshalb die Aufregung ...?
... verstehe ich nicht. Gehen wir liebe zu Ulrich Wickert, für Mädchen spenden, die ärmsten aller armen Geschöpfe, billigen Ablass betreiben, um unsere vom Teufel besessenen Männerseelen zu entsudeln.
Was nicht gelingen wird, klar.
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