Frauen misshandeln besser
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Mutter vor Gericht
Säugling getreten und gebissen
Berlin - Wegen Misshandlung ihres Babys muss sich seit Montag eine 42-jährige Frau vor dem Berliner Landgericht verantworten. Sie ist wegen Misshandlung von Schutzbefohlenen und gefährlicher Körperverletzung angeklagt. Sie soll im Dezember 2009 und im Januar dieses Jahres ihren fünf Monate alten Sohn durch Tritte und Schläge gegen den Kopf sowie durch Bisse schwer verletzt haben. Der Säugling erlitt einen Schädelbruch.
In Folge der schweren Kopfverletzungen besteht laut Staatsanwaltschaft die Gefahr, dass dauerhafte körperliche Schäden bei dem Kind zurückbleiben. Außerdem soll die Angeklagte am Weihnachtstag 2009 ihrem Sohn absichtlich einen Schienbeinbruch zugefügt und in die Wange gebissen haben, damit er mit dem Schreien aufhört. Das Kind lebt mittlerweile in einer Pflegefamilie.
Vor Gericht gab die Mutter über ihren Anwalt eine Erklärung ab, in der sie alles "unendlich bedauert". "Ich kann mir als Mutter nicht vorstellen, dass ich das gemacht habe", hieß es. An den Biss könne sie sich aber "dunkel erinnern".
Den Angaben nach war sie als Alleinerziehende überfordert und litt unter Drogen- und psychischen Problemen. Hinsichtlich des Schädelbruchs hatte die Frau gegenüber dem Notarzt geäußert, ihr sei "schwindlig" geworden und der Säugling sei zu Boden gefallen. Der Prozess wird am Mittwoch (27. Oktober) fortgesetzt.
dapd
Berliner Kurier, 25.10.2010
Da wird sich so mancher Vater zu Tode grämen...
Denn,wer hört auf einen Vater, welcher Bedenken anmeldet?!
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Man(n) sollte (s)eine Frau welche schweigt niemals unterbrechen...
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