Neues von Kachelmann
http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,725163,00.html
Interessant:
Der von der Verteidigung beauftragte Gutachter Bernd Brinkmann - den das Gericht wegen der Besorgnis der Befangenheit abgelehnt hatte - hatte die Bilder als Dokumente einer "Selbststudie" gedeutet. Die Frau habe den "zeitlichen Verlauf" eines Hämatoms untersuchen wollen.
Dabei war Brinkmann jedoch davon ausgegangen, dass die Fotos im Abstand von einer halben Stunde gefertigt wurden. Diese Annahme war nach den neuen Untersuchungsergebnissen wohl falsch: Wie der Vorsitzende Richter am Montag zu Beginn der Verhandlung mitteilte, liegen zwischen den Aufnahmen nur 33 Sekunden. Der Zweck der Aufnahmen bleibt jedoch weiter unklar.
Ich möchte mal wissen, wie binnen 33 Sekunden etwas anderes als eine Selbstbeibringung statt finden kann.
Die Kleene sollte mal nicht so mit ihrem Buch über Soziopathen rumwedeln, wenn sie so was mit sich macht...
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