Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Frauenpower bei "Schlag den Raab" - erstmals gewinnt Raab zu null.... LOL

Roslin, Sunday, 24.10.2010, 23:44 (vor 5560 Tagen) @ Swen
bearbeitet von Roslin, Sunday, 24.10.2010, 23:48

Tja, so siehts ohne Quote aus... LOL (iss Schadenfreude, ich weiss....
:-))

Ohne dieses Spiel überbewerten zu wollen, weist es doch darauf hin, das Frauen bei fairer Konkurrenz gegenüber Männern (im Scnitt!) nicht konkurrenzfähig sind.

Weil die Evolution Männer, nicht aber Frauen auf Konkurrenz hin optimiert hat.

Das ist der Grund, warum Männer unter Konkurrenzbedingungen dominieren, nicht Diskriminierung.
Weil empauerte Pauerwummen aber nicht in der Lage sind, das zuzugeben - es wäre zu kränkend für ihr Selbstbewusstsein, da sie aus typisch Weiblichem kein Selbstbewusstsein mehr zu generieren vermögen - muss man Männern böswillige Unfairness unterstellen und hat damit gleichzeitg die legitimierende Begründung zur Hand, warum man überall faire Konkurrenzbedingungen abschafft und alle möglichen Bereiche der Gesellschaft frauenfreundlich und damit männerfeindlich umgestaltet.

Denn nur dann kann die Gleichstellung des Ungleichartigen gelingen: Wenn man es Männern schwerer und Frauen leichter macht.
Genau das geschieht.

Mit GLEICHBERECTIGUNG hat das nichts mehr zu tun.


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