Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Versagen der Eltern wird für Kommunen teuer

leser, Sunday, 24.10.2010, 19:39 (vor 5561 Tagen)

Versagen der Eltern wird für Kommunen teuer

Sollte eher heißen: Kommunen bekommen Rechnung für Feminismus und "Familienpolitik" der letzten Jahrzehnte

Versagen der Mütter wird für Kommunen teuer

Wolfgang A. Gogolin ⌂, Hamburg, Sunday, 24.10.2010, 20:26 (vor 5561 Tagen) @ leser

Nun sind es in erster Linie Mütter, die seit Jahrzehnten versagen. Seltsame Powerfrauen.
Wie sich in den Köpfen festsetzen konnte, dass ein 'Kind zur Mutter' gehöre, bleibt angesichts solcher Berichte und auch PISA rätselhaft.

Viele Grüße
Wolfgang

Versagen der Mütter wird für Kommunen teuer

Böser Mann, Sunday, 24.10.2010, 20:47 (vor 5561 Tagen) @ Wolfgang A. Gogolin

Wie sich in den Köpfen festsetzen konnte, dass ein 'Kind zur Mutter' gehöre, bleibt angesichts solcher Berichte und auch PISA rätselhaft.

Da kommen noch weitere Fakten dazu: Massenmord der eigenen Kinder durch Mütter vor und nach der Geburt; Umgangsboykotte durch Mütter, die täglich hunderttausendfach stattfinden; Drogenmissbrauch von Müttern an ihren Kindern durch Ritalin; Mütter-HarzIV-Massenkonsum durch Unfähigkeit zur Selbstständigkeit, auf Kosten der Allgemeinheit nach Vernichtung der eigenen Familie; Münchhausenstellvertretersyndrom-Ausübung an Kindern ausschließlich durch Mütter; ...

Versagen der Mütter wird für Kommunen teuer

sonnenlilie, Sunday, 24.10.2010, 21:20 (vor 5561 Tagen) @ Böser Mann

Da kommen noch weitere Fakten dazu:

Die Erziehung und die Verantwortung unserer Kinder obliegt doch zum überwiegenden Teil den Müttern staatlich abgesegnet durch das oberste Feminismusministerium.

Kindergärten und Schulen fördern das soziale Abdriften ins geistlose Niveau.
Nur der Tod ist geistloser, die Entfernung ist nah.

Unsere Kinder entarten immer mehr und werden sich selbst überlassen.
Persönliche Reife wird zum Defizit, ganz zu schweigen von Werten und Respekt.

Dann muss doch der Staat und die Kommunen dafür gerade stehen.
Aber das holen die wieder von den Vätern zurück, keine Sorge.

Die Zeche zahlen intakte Familien!

Böser Mann, Sunday, 24.10.2010, 23:10 (vor 5560 Tagen) @ sonnenlilie

Dann muss doch der Staat und die Kommunen dafür gerade stehen. Aber das holen die wieder von den Vätern zurück, keine Sorge.

Staatlicher Mehrbedarf an "Sozialleistungen" welche sogenannte "AlleinerziehendINNEN" schmarotzen, zahlen zwar primär die Väter intakter Familien. Und zwar über Steuern, die mit ihrer Hände Mehr-Arbeit erwirtschatet werden, allerdings zahlen das ebenso deren Kinder und Ehefrauen.

Derzeit müssen Männer etliches an Überstunden leisten, um den Lebensstandart einstiger Zeiten für die Familie zu sichern - Zeiten in denen "AlleinerziehendINNEN" als das bezeichnet wurden, was sie sind: "Alleinstehend mit unehelichem Kind" und "Geschiedene mit Kind". Das sind nichts anderes als verantwortungslose, egoistische Flittchen, die sich auf Kosten von intakten Familien durchfüttern lassen.

Die Zeit, die der Mann nämlich während seiner Überstunden am Band rackert, geht der Frau an Zeit mit ihrem Gatten verloren sowie dessen Kindern der Vater verloren geht. Zudem wird die Ehefrau später sehr lange alleine sein, weil ihr Gatte sich dabei totarbeitet. Durch die Überlastung wird er nämlich durchschnittlich 7 Jahre früher sterben, als eine Frau gleichen Jahrgangs. Reicht das Geld trotz der Überstunden nicht aus, muss auch die Frau an die Aldikasse oder putzen gehen und die Kinder ins Kinder-KZ (dort werden sie Hirngewaschen). Alles für die sogenannte "Selbstverwirlichung" von Schmarotzerinnen.

Alles, um die steuerlichen Abgaben für ein weiteres Flittchen zu erwirtschaften, dass sich an anderer Stelle "selbstverwirklicht" und die kommende HarzIV-Generation heranzieht.

Wenn es nicht unsere Kinder wären, würde ich mich sogar freuen!

Referatsleiter 408, Zentralrat deutscher Männer, Sunday, 24.10.2010, 21:47 (vor 5560 Tagen) @ leser

Mal ein Zitat aus dem Beitrag: "Sie sollte der arbeitslosen Mutter beibringen, einen normalen Tagesablauf zu entwickeln – damit sie Marie künftig rechtzeitig in die Schule schickt."

Den Satz muss man(n) sich 2x durch den Kopf gehen lassen! Die daraus resultierende Frage: "Warum ist das so?" - Antwort: "Frauenförderung!" Der Vater entsorgt und durch Familiengericht/ Jugendamt/ Verfahrensbeistand kriminalisiert und dingefest gemacht, das ehemals gemeinsame Kind als Unterhaltsgeisel bei der Alten und die bundesdeutsche Welt ist in Ordnung! Alltag!

Zu der Zeit, wo das Kind aufstehen muss und sich auf die Schule vorbereiten müsste, ist der Vater schon längst auf Arbeit. Deswegen verdient er auch mehr ..... und der Femimismus versucht mit der Lohnlüge die Faulheit zu verschleiern. Ich könnte jetzt wieder loslegen, aber das wissen wir alle schon.

Ich finde das SUPER, dass das die Kommunen Milliarden kostet. BILLIONEN sollte es kosten, bis die Insolvenz da ist und RichterInnen, lilaPudelPolizei, Verfahrensbeistände, Ämter für Familienvernichtung und Jugendämter nicht mehr finanziert werden könnten. Männer, der Markt würde seine Selbstregulierungskräfte explosionsartig freisetzen. Keine Echse würde sich mehr erlauben furchtlos und zu Lasten der Gesellschaft den Vater des gemeinsamen Kindes zu entsorgen!

Es kommen goldene Zeiten auf uns zu, denn Land und Kommunen sind am Ende!

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Eine FeministIn ist wie ein Furz. Man(n) ist einfach nur froh, wenn sie sich verzogen hat.

Die führende Rolle der antifeministischen Männerrechtsbewegung hat von niemanden in Frage gestellt zu werden!

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