Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

Archiv 2 - 21.05.2006 - 25.10.2012

233.682 Postings in 30.704 Threads

[Homepage] - [Archiv 1] - [Archiv 2] - [Forum]

Hühnermannschaft: Hennen vs Küken

vt, Sunday, 24.10.2010, 18:06 (vor 5561 Tagen)

ROFL

Altfeministinnen gegen Jungefeministinnen, hier mal ne Textprobe:
http://anonym.to/?http://maedchenmannschaft.net/altfeministin-uber-den-grosen-graben/

Wenn du nun Älteren rätst, dringend ins Internet zu gehen, so habe ich dabei dasselbe mulmige Gefühl, das mich befällt, wenn ich vor meinem PC sitze, was ich täglich mehrere Stunden tue. Denn so sehr ich die von mir genutzten Möglichkeiten, die sich dort bieten, schätze, so beklommen ist mir bei den Gedanken zumute, dass allein der Strom für eine Stunde PC-Nutzung 75 g CO2 produziert, dass die bereits heute in Deutschland vorhandenen Rechner so viel CO2 ausstoßen wie der gesamte Luftverkehr über Deutschland. Frühere Untersuchungen hatten belegt, dass Frauen im Durchschnitt ein anderes, pragmatischeres, distanzierteres, aber auch kritischeres Verhältnis zur Technik haben; nicht einfach neue Möglichkeiten nutzten, sondern sich konkret nach dem Verwendungszweck erkundigten und nach den Nachteilen. Auch heute ist bekannt, dass Frauen sehr viel umweltbewusster an Technik herangehen; das gefällt mir gut. Ich würde mir sogar wünschen, dass sie/wir damit öffentlicher würden und konsequenter handelten, woran es nach entsprechenden Untersuchungen noch hapert.

Stimmt, viele Feministinnen waschen ja noch von Hand, da dauert der Haushalt 8 Stunden, keine Zeit für Karriere.

Hühnermannschaft: Hennen vs Küken

Böser Mann, Sunday, 24.10.2010, 21:13 (vor 5561 Tagen) @ vt

Frühere Untersuchungen hatten belegt, dass Frauen im Durchschnitt ein anderes, pragmatischeres, distanzierteres, aber auch kritischeres Verhältnis zur Technik haben; nicht einfach neue Möglichkeiten nutzten, sondern sich konkret nach dem Verwendungszweck erkundigten und nach den Nachteilen. Auch heute ist bekannt, dass Frauen sehr viel umweltbewusster an Technik herangehen; das gefällt mir gut.

Umweltschutz am Beispiel "Föhnnutzung" und "CO2" (1200 Watt). Mal ganz von der Frage abgesehen was CO2 mit Umwelt zu tun hat. Oder Krokolederhandtäschchen oder Robbenpelzmantel oder Tropenholzmöbel, ...
Absoluter "Umweltschutz" auch hier: Herstellung von zwei Haushalten - für eine Familie - duch Scheidung und Trennung (über 75% der Scheidungen werden von Frauen eingereicht), aus einem Haushalt. Papa macht ja die "umweltschädlichen" Umgangsfahrten, wenn die Alte die Kinder vom Bodensee nach Hamburg entführt.

Hühnermannschaft: Hennen vs Küken

Freddi Irrsinn, Monday, 25.10.2010, 14:04 (vor 5560 Tagen) @ vt

... der Wahn hat Methode...

diese Mädels sitzen so fett im Geschäft, dass nachdenken verboten ist.

Ich hatte mal ein Gespräch mit einer heutigen Landtagsabgeordneten der wiesenfarbigen Partei. Nachdem ich über die Erziehungsmaßnahmen meiner damiligen Freundin berichtet (Raumbetreten, lichteinschalten -> egal, ob tiefste Nacht oder heller Sonnenschein; 10 Minuten zähneputzen bei laufender, heißer Dusche... natürlich daneben stehen ... das Wasser könnte ja kalt werden -> war nicht möglich abzugewöhnen)... Wollte Sie mir doch erzählen: (lt. bekloppten Studie der Bremer Uni) Männer seien die größeren Klimakiller, weil sie mehr Fleisch essen und bla bla... Ich entgegnete Ihr, bei einer durchschnittlichen Lebenserwartung von ca. 6 Jahren unter dem der Frauen, dürfte so das eine oder andere Steak mehr, erlaubt sein und ich wollte so gerade zum finalen Todesstoß ihrer an Schwachsinn grenzenden Argumente ausholen...

senkt diese Studierte und heute in einem Landes Parlament sitzende Übermenschin ihren Kopf und entschwindet ...

Tja, einfach überlegen, diese Menschinnen, in allem.

... und außerdem kommt der weibliche Strom aus der Steckdose und nicht aus dem AKW.

Hühnermannschaft: Hennen vs Küken

Garfield, Monday, 25.10.2010, 18:05 (vor 5560 Tagen) @ vt

Hallo vt!

Auch heute ist bekannt, dass Frauen sehr viel umweltbewusster an Technik herangehen...

Dazu könnten Millionen Familienväter, insbesondere solche mit Töchtern, einiges erzählen.

Z.B. ein Arbeitskollege meiner Frau: Er ist verheiratet und hat mindestens eine Tochter. Vor einigen Jahren haben sie gebaut und dabei auch eine Wärmepumpen-Fußbodenheizung einbauen lassen. Im ersten Winter im neuen Haus gab das aber ein großes Gejammer seitens Ehefrau und Tochter - die Heizung wäre viel zu kalt, das würde so ja gar nicht gehen... So mußte nachträglich eine Gas- oder Ölheizung sowie Heizkörper dafür eingebaut werden. Seitdem wird da also nicht mehr emissionsarm geheizt.

Oder ein Familienvater in meinem Bekanntenkreis: Er hat nur Töchter. Meine Frau und ich waren bei ihnen zu Besuch; wir saßen draußen auf der Terrasse. Meine Frau sagte, daß ihr warm ist, eine der Töchter des Hauses holte einen Ventilator, stellte ihn auf den Tisch und schaltete ihn ein. Irgendwann stand meine Frau auf und ging mit der Ehefrau des Mannes in den Garten. Den Ventilator ließ sie natürlich laufen. Da nun niemand mehr irgendeinen Nutzen davon hatte, schaltete ich ihn ab. Als meine Frau später wiederkam, beschwerte sie sich darüber, daß der Ventilator aus ist. Ich sagte: "Der muß doch nicht sinnlos Strom verbrauchen." Der Hausherr sagte dazu: "Ja, das erzähl mal denen hier" und blickte dabei vielsagend auf seine Gattin und die Töchter.

Das erlebe ich so immer wieder in meinem Umfeld. Da sind es immer die Männer, die nutzlos leuchtende Lampen, sinnlos laufende Fernseher, Ventilatoren oder elektrische Heizgeräte ausschalten, die Frauen vorher eingeschaltet und dann einfach achtlos weiterlaufen lassen haben, als sie den Raum verließen.

Frauen mögen zwar häufiger auf Märchen wie das vom Treibhauseffekt durch CO2 hereinfallen, aber ihre daraus resultierenden Bemühungen zum Umweltschutz erschöpfen sich häufig in sinnlosen Aktionen, während dort, wo man sparen und die Umwelt schonen könnte, weiter rücksichtslos verbraucht wird.

Freundliche Grüße
von Garfield

ich bring es auf den Punkt....

Michael, Monday, 25.10.2010, 19:53 (vor 5560 Tagen) @ Garfield

... es dreht sich garnicht so sehr um die Kopflose Benutzung irgendwelcher elektrischer Geräte oder die Vermeidung von Emission.

Frauen haben in der Regel nicht das Problem, dass sie für Ihre teilweise maßlose Verschwendung eine Erklärung:

SIE ZAHLEN DAFÜR NICHT!!!!

Es sind eben meistens die Männer die für das verbraten aufkommen.

Wie oder wer wieviel bezahlt kümmert das zarte Geschlecht selten. Erst wenn sie für Ihren Mist selbst aufkommen müssen kommt die wehleidigkeit und vorallem der Geiz auf.

Ein Exfreudin von mir war genauso gestrickt. Solange sie bei mir lebte, also für nichts aufkommen musste, wurde das Geld in jeglicher Form zum Fenster rausgeworfen (auch ihr eigenes). Dazu noch ständig beleidigungen: "Du bist so geizig"...

Als ich dann gesagte habe schluss: du beteiligst dich nun an diesem Wahnsinn, (sie hatte jeden Monat im Jahre 2004 1200 Euro zum verblasen für sich), kam die lapidare Erklärung: Pöhh... Bei meiner Mutter kann ich umsonst wohnen.

Wir haben uns dann getrennt und sie hat sich einen anderen Hansel gesucht, und auch gefunden.

Ich bringe es auf den Punkt:

Solange jemand es gewohnt ist, das alles selbstverständlich ist, findet Verschwendung statt (viele kennen nicht den unterschied zwischen sparen und verschwenden). Von alleine kommen besonders aber Frauen nicht auf die Erkenntnis, weil sie einfach den Wasserhahn auf drehen, oder das Licht anschalten etc.

ich bring es auf den Punkt....

Garfield, Monday, 25.10.2010, 22:07 (vor 5560 Tagen) @ Michael

Hallo Michael!

SIE ZAHLEN DAFÜR NICHT!!!!

Genau. Und selbst wenn sie dafür zahlen: Sobald ein Mann mit im Haushalt ist, scheint da im weiblichen Hinterkopf ständig der Gedanke präsent zu sein, daß er ja schon irgendwie für alles aufkommen wird, falls ihr mal die Kosten über den Kopf wachsen.

Noch ein Beispiel dafür:

In einem Heizungsforum schrieb mal ein Mann, daß er sich einen Kombikessel gekauft hat. Der bestand wohl eigentlich aus zwei Kesseln - einen mit Öl- oder Gas-Brenner, den anderen mit Holzfeuerung.

Er hatte sich das so gedacht, daß die Öl- oder Gas-Heizung niedrig eingestellt werden soll, um immer eine gewisse Mindest-Grundwärme zu liefern. Richtig warm sollte es durch den Holzkessel werden. Die Öl- oder Gas-Heizung sollte also überhaupt nur anspringen, wenn der Holzkessel nicht genug Wärme liefert. Dafür waren beide an einem Wasserspeicher angeschlossen.

In der Praxis scheiterte das aber an Ehefrau und Tochter. Die waren nämlich zu faul, um Holz in die Heizung zu stecken und Asche raus zu holen. Also ließen sie den Holz-Kessel ausgehen, wenn der Mann nicht im Haus war, und drehten dafür die Öl- oder Gas-Heizung gut auf.

Auf diese Weise konnte man natürlich nichts sparen. Also sah sich der Mann letztendlich gezwungen, den Öl- oder Gas-Kessel komplett abzuschalten. Da weder Ehefrau noch Tochter wußten, wie sie ihn wieder in Betrieb nehmen konnten, blieb ihnen nun nichts anderes übrig, als den Holz-Kessel am Laufen zu halten. :)

Freundliche Grüße
von Garfield

powered by my little forum