Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

Archiv 2 - 21.05.2006 - 25.10.2012

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Wieviel % sind bestechlich?

LatexTester, Sunday, 24.10.2010, 01:12 (vor 5561 Tagen) @ Steuerzahler

Beim Kennenlernen findest du KEINE Feministin.

Bei der Scheidung sind sie fast ALLE Feministin, die selbstverständlich
ALLE Frauenrechte (die ja bekanntlich über den Menschenrechten stehen) mit
nehmen!
;-)

Dazwischen gibt es graduelle Schwankungen!

Es ist kein typisches Frauen-Merkmal bei Gelegenheit alles mitzunehmen, was man kriegen kann, aber wenn es um Feminismus geht und Frauen behaupten, sie würden Feministinnen überkandidelt finden, heißt es noch lange nicht, sie würden nicht jede Möglichkeit nutzen, die dieser Bevorzugungskult bietet. Deswegen sind es in fast allen Fällen, wenn Frauen sich zum Fem. äußern nur wertlose Lippenbekenntnisse. Bei der ersten beruflichen Hürde sind sie bei der Gleichstellungsbeauftragten und nehmen mit, was man kriegen kann und privat rennen sie zum Anwalt und folgen jeder Anweisung sich am Mann zu bereichern. Eine Ausrede, warum sie unfair handeln, ist immer parat. Wer über Lebenserfahrung verfügt, hat genug solcher Diskrepanz zwischen Meinen und Handeln mitbekommen. Es ist wertlos, was Frauen zu den Eskapaden des Feminismus äußern. Wer darauf setzt, sie würden sich an Absprachen halten, ist naiv und gibt seine Rechte preis. Der einzige Weg ist ein rechtssicherer Vertrag und die Hoffnung, dass der Staat willens ist, diesen auch durchzusetzen. Dies wird der Staat aber erst zuverlässig gewährleisten, wenn der Unmut unter Männern über die Ungleichbehandlung weiterhin lautstark bleibt. Auch die angeblich guten Absichten, die manche Feministinnen in einer Zusammenarbeit mit Maskulisten immer wieder wünschen, erfolgt für die Männer aus einer Position der Schwäche. Es geht nicht um Kompromisse - die gehen vor Gericht im Falle einer Scheidung die letzten Jahrzehnte für Männer immer böse aus - es geht um gleiche Rechte unabhängig vom Geschlecht. Der Feminismus wird keinen Vorteil fahren lassen, weil Männer sich ungerecht behandelt fühlen oder werden. Wer sich in politischen Entscheidungsfindungsritualen halbwegs auskennt, weiß das auch.


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