Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Einfach mal die Klappe halten

Pirat, Saturday, 23.10.2010, 23:46 (vor 5561 Tagen)

Warum nur brauchen Frauen so unglaublich viele Worte? Und kommen doch nie auf den Punkt.

Studien haben ergeben, dass weibliche Embryos bereits im Mutterleib ihre Kiefer um 30 Prozent häufiger bewegen als männliche. Soziologen fanden heraus, dass Frauen eine tägliche Wort-Emission von rund 23.000 Wörter vorzuweisen haben, Männer bringen es gerade einmal auf 12.000.

Man könnte nun vorschnell urteilen und behaupten, Männer seien eben sprechfaul. Vielleicht sollten wir aber auch endlich begreifen, dass sie gar nicht so viel reden müssen, weil ihre Kommunikation effektiver ist. Den meisten Männern behagt es nunmal nicht, Gespräche um ihrer selbst willen zu führen, so ganz ohne Ziel. Deshalb haben sie sich angewöhnt, sich auf die Sache zu konzentrieren und das Drumherum wegzulassen. Frauen hingegen könnten ihre Gespräche ausschließlich mit diesen Drumherums bestreiten. Sie lieben es, über Dinge zu sprechen, die man weder kaufen noch sehen noch anfassen kann (Ausnahme: Klamotten). Dass sie das immer und überall können, macht Männern Angst.

Deshalb ist es auch nicht fair, den Männern immer nur vorzuwerfen, dass sie nicht richtig zuhören. In Wirklichkeit gehen Männer beim Zuhören selektiv vor. Und warum? Weil die Frauen zu viel Überflüssiges reden. Männer werden quasi dazu gezwungen, wegzuhören, damit sie nicht in dieser Wortflut ertrinken.

Frauen, nehmt euch ein Beispiel an den Männern: Haltet hin und wieder mal die Klappe oder beschränkt euch auf Informationen mit Mehrwert. Und seid lieber froh, dass sie sich all den überflüssigen Worten durch kaum wahrnehmbares, diskretes Abschalten entziehen, statt sich lauthals darüber aufzuregen, was uns eigentlich einfällt, länger als zwei Minuten am Stück zu sprechen.

Die Frau hat ihren gesamten Sprachvorrat sowieso schon verpulvert, so dass beide bis zum nächsten Tag warten müssten. Bis dahin herrschen - aus Sicht des Mannes - paradiesische Zustände: Ihr fehlen die Worte - und er genießt und schweigt.

http://www.sueddeutsche.de/leben/special/451/109342/index.html/leben/artikel/423/113310/article.html

Ist halt das übliche, kindliche Kaffeeklatsch-Gegacker wie schon seit Äonen.. (nT)

Swen, Sunday, 24.10.2010, 00:50 (vor 5561 Tagen) @ Pirat

Warum nur brauchen Frauen so unglaublich viele Worte? Und kommen doch nie
auf den Punkt.

Artikel existiert nicht. (kwt)

LatexTester, Sunday, 24.10.2010, 00:56 (vor 5561 Tagen) @ Pirat

- kein Text -

Artikel existiert nicht. (kwt)

MC Henrich ⌂, Sunday, 24.10.2010, 02:50 (vor 5561 Tagen) @ LatexTester

Einfach mal die Klappe halten

Oliver, Sunday, 24.10.2010, 07:11 (vor 5561 Tagen) @ Pirat

Und das von einer Violetta Simon

...mal etwas Selbstkritik, super.

--

Liebe Grüße
Oliver


[image]

Frequenzspreizung und weibliche Verschlüsselungs und Zerstreuungstaktik

Borat Sagdijev, Sunday, 24.10.2010, 14:44 (vor 5561 Tagen) @ Pirat

Warum nur brauchen Frauen so unglaublich viele Worte? Und kommen doch nie
auf den Punkt.

http://de.wikipedia.org/wiki/Spread_Spectrum

Frequenzspreizung wird einerseits zur Nachrichtenübertragung verwendet. Beispiele sind die militärischer Nachrichtentechnik, aber auch im zivilen Bereich bei der Datenübertragung über Wireless LAN oder Wireless USB. Die zweite und dritte Generation des Mobilfunks UMTS verwendet ebenfalls die in CDMA enthaltene Frequenzspreizung.

Würden Frauen Ihre Botschaften so konzentriert wie Männer kommmunizieren wären Sie viel Angreifbahrer und böten ein gutes Ziel zur Ortung und Bekämpfung.
Doch Ihrer körperlichen Schwäche wie Mutlosigkeit schulden Frauen Ihre Zerstreuungstaktik. Ihre Botschaft wird nicht in wenige klare und damit angreifbarere Worte gefasst sondern in viele die nur in Ihrer Gesamtheit und über eine Längere Zeit dem evtl. ungewollten Empfänger die Botschaft klar werden lassen.
Gleichzeitit ist die "weibliche Kommunikation" dieser Art reduntanter und damit weniger Anfällig gegen Störer.

Deutliche Parallelen zum Militärfunk mit Frequenzspreizung (Spread Spectrum), der es dem Feind auch erschwert den Sender zu Orten, die Nachricht schnell zu dechiffrieren und den Feindsender zu stören.

Zudem kommt, einer Frau wurde ein Patent zu Spread Spectrum zuerkannt:

http://en.wikipedia.org/wiki/Spread_spectrum

The most celebrated invention of frequency hopping was that of actress Hedy Lamarr and composer George Antheil, who in 1942 received U.S. Patent 2,292,387 for their "Secret Communications System".

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