Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

Archiv 2 - 21.05.2006 - 25.10.2012

233.682 Postings in 30.704 Threads

[Homepage] - [Archiv 1] - [Archiv 2] - [Forum]

Was wollen die "Antifeministen"?

Gobelin im Feierabend, Saturday, 23.10.2010, 21:58 (vor 5562 Tagen)

Dr. Alexander Ulfig

Am 30. Oktober dieses Jahres findet in Zürich das 1. Interntionale Antifeminismus-Treffen statt. Es wird von der „Interessengemeinschaft Anti-Feminismus“ organisiert.

Die Männerdiskriminierung nimmt in unserer Gesellschaft immer mehr zu. Das liegt daran, dass die Gleichstellungspolitik weiter forciert wird. Die Gleichstellungspolitik stellt nicht die einzelnen Menschen, ihre individuellen Voraussetzungen und Qualifikationen, sondern die Gruppenzugehörigkeit, das weibliche Geschlecht, in den Mittelpunkt. Gleichstellungspolitik bedeutet die einseitige Förderung und die Bevorzugung von Frauen...

vollständiger Artikel

http://www.freiewelt.net/blog-2407/was-wollen-die-%22antifeministen%22%3F.html

Gleichstellung: " .. die Gruppenzugehörigkeit, das weibliche Geschlecht, in den Mittelpunkt."

Leser nicht Sascha, Saturday, 23.10.2010, 22:25 (vor 5562 Tagen) @ Gobelin im Feierabend

Wahrlich, eine Freie Welt:
Schluss mit lustig! Von mir aus kann diese Sorte Frau in den Mittelpunkt der Erde.

Lesen und wundern:

http://www.freiewelt.net/blog-2407/was-wollen-die-%22antifeministen%22%3F.html

Bevor es Missverständniss gibt: der Artikel ist sehr gut / kT

Leser nicht Sascha, Sunday, 24.10.2010, 00:06 (vor 5561 Tagen) @ Leser nicht Sascha

- kein Text -

Bevor es weitere Missverständniss gibt... Frage

Christine ⌂, Sunday, 24.10.2010, 00:20 (vor 5561 Tagen) @ Leser nicht Sascha

Warum benutzt Du den Namen Sascha nicht als Nicknamen?

Fragend - Christine

--
Es ist kein Merkmal von Gesundheit, wohlangepasstes Mitglied einer zutiefst kranken Gesellschaft zu sein

Was wollen die "Antifeministen"?

Marlow, Sunday, 24.10.2010, 03:32 (vor 5561 Tagen) @ Gobelin im Feierabend

Die IG Antifeminismus wird von dem Luzerner Politiker René Kuhn geleitet. Er hat sich negativ über eine Gruppe von Frauen ausgesprochen. Er bezeichnete linke Frauen als „Mannsweiber“ und „Vogelscheuchen“. Das ist nicht schön und den Rechten der Männer nicht dienlich. Eine Entschuldigung wäre hier angebracht. Auch der Name „Anti-Feminismus“ ist nicht glücklich gewählt. Zwar ist die feministische Ideologie der Hauptgrund für die Benachteiligung von Männern, doch hätte man statt eines „Anti“ ein „Pro“ nehmen sollen: Pro Männerrechte, Pro Gerechtigkeit, Pro wahre Gleichberechtigung. Aber: Was nicht ist, kann noch werden.

Klar sollte er sich entschuldigen, sobald die Vogelscheuchen geschlossen einen Kniefall vor den Männern gemacht haben und um Vergebung betteln

powered by my little forum