Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Wieviel % der Frauen sind Feministinnen?

Pirat, Saturday, 23.10.2010, 17:47 (vor 5562 Tagen)

Diese grundsätzliche Frage scheint hier trotz des enormen Datenaufkommens nie behandelt worden zu sein. Oder vielleicht doch. Wenn schon. Es gibt Feministinnen in Schafspelzen. Aber ich habe (bisher leider nur auf privater Ebene) auch schon das Gegenteil kennen lernen dürfen, nämlich die "Feministin", die nach genauerer Betrachtung dann doch keine war, wovon sie selbst sehr überrascht schien, denn sie war vom grundgerechten Charakter dieser Ideologie bis dato felsenfest überzeugt, was ja nicht wundert, wenn man jahrzehntelang der selbstbeweihräuchernden Dauerberieselung ausgesetzt ist/war.
Und bei so etwas bin ich dann (leider?) meist sehr genügsam; dieses eine positive Erlebnis reicht mir, um die Hoffnung auf mehr davon nicht aufzugeben. Und wenn der Preis dafür Tausend Arschtritte sein sollten, dann nehme ich die gerne hin, denn die schmerzen mich weniger als jemanden zu Unrecht in eine Schublade zu stecken.

Ich bin ferner der Meinung, dass viele von denen, die so frisch, fromm, fröhlich, frei die feministischen Parolen nachplappern, noch nicht eine Minute damit verschwendet haben, deren Wahrheitsgehalt zu überprüfen - und oft genug würde dafür der größte Aufwand darin bestehen, mal kurz den eigenen Denkapparat anzuwerfen oder mit offenen Augen und Ohren durch die Welt zu gehen.
Diese Nachlässigkeit/Bequemlichkeit kann ich aber niemandem zur Last legen, denn ich war in meiner Jugend auch nicht besser und habe treudoof jeden Scheiß gefressen, der mir von übergeordneter Stelle vorgekaut und mundgerecht serviert wurde.

Wir sollten auch nicht übersehen, dass bislang wahrscheinlich noch nicht einmal 10% der Bevölkerung überhaupt wissen, dass dieses ganze Frauengedöns über weite Strecken pures Unrecht ist. Woher sollten sie auch? Schließlich wurde es immer unter den edelsten Vorzeichen und Beweggründen verkauft.

Um das noch einmal klar zu sagen: Das ist meine ganz persönliche Einstellung dazu und mir liegt es fern, andere davon überzeugen zu wollen, sich ebenso zu verhalten. Nein, das muss jeder für sich selbst entscheiden und es wird auch niemand mit letzter Sicherheit sagen können, welches Verhalten nun "besser" oder "schlechter" ist.

Für mich sind echte Feministinnen jene, welche Rosinen picken z.B. Frauenquoten für Vorstandsetagen fordern, aber nicht unter Tage (ein typischer Spruch ist die Hälfte des Himmels den Frauen/was fehlt: und die Hälfte der Hölle?)Frauen, die feministische Privilegien ohne mit der Wimper zu zucken für sich in Anspruch nehmen. Für mich ist das nicht allzu überraschend, ist der Mensch doch an sich ein egoistisches Wesen. Würden Männer auch so machen. Bedenklicher ist für mich die in den letzten Jahren zunehmendere Einstellung von Frauen als den besseren Menschen. Das hat wirklich erstaunliche Ausmasse angenommen. Und kaum jemand sagt etwas dagegen.

Klasse, dein Beitrag und Einstand hier - du hast recht! / kT

Leser nicht Sascha, Saturday, 23.10.2010, 18:14 (vor 5562 Tagen) @ Pirat

- kein Text -

vor oder nach der Scheidung? (kt)

vt, Saturday, 23.10.2010, 18:14 (vor 5562 Tagen) @ Pirat

- kein Text -

Ein (Bei) Nachtrag...

Michael, Saturday, 23.10.2010, 18:37 (vor 5562 Tagen) @ Pirat

Jahrzentelange Indoktrination der Menschen hat dafür gesorgt, dass jeder der nicht "Dafür" ist, automatatisch zum Gegener, rückwärtsgerichtet, patriarchat, Nazi etc. gebrandmarkt wird!

Ich habe kürzlich erst ein nettes Mädel im mittleren Alter, lebt in Scheidung, Kind etc. kennengelernt. Nach dem "Ich" sie über die herrlich frauenfeindliche Rechtslage in Deutschland bzw. dessen Auslegung aufgeklärt habe, hielt sie mich zunächst eben für frauenfeindlich. Nachdem ich sie mit der Nase auf die Realität gestossen haben, kam ein zunächst zartes... "Ja so ab zu hab ich auch erlebt, wie so manche Geschlechtsgenossin sich so übel gegen über dem Mann aufspielte" und die natürliche Frage: warum ist das Aufzeigen von realitäten "frauenfeindlich"?! Darauf kam natürlich keine Antwort und so war es ein leichtes, sie eben vom Gegenteil zu überzeugen.

Wahrheit ist nicht feindlich, weder in die eine noch in die andere Richtung.

Häufig aber dann die Argumente, die auch gleichzeitig erschrecken: "Ich mache dass nicht"...

Ok, sehr gut so... aber es bleibt das Problem: Leider kann Mann Moral und Anstand nicht einklagen.

Gruss
Michael

Wieviel % der Frauen sind Feministinnen?

Steuerzahler, Saturday, 23.10.2010, 18:43 (vor 5562 Tagen) @ Pirat

Beim Kennenlernen findest du KEINE Feministin.

Bei der Scheidung sind sie fast ALLE Feministin, die selbstverständlich ALLE Frauenrechte (die ja bekanntlich über den Menschenrechten stehen) mit nehmen!
;-)

Dazwischen gibt es graduelle Schwankungen!

Wieviel % der Frauen sind Feministinnen?

Robin Hood, Saturday, 23.10.2010, 18:44 (vor 5562 Tagen) @ Pirat

Ich bin ferner der Meinung, dass viele von denen, die so frisch, fromm,
fröhlich, frei die feministischen Parolen nachplappern, noch nicht eine
Minute damit verschwendet haben, deren Wahrheitsgehalt zu überprüfen -
und oft genug würde dafür der größte Aufwand darin bestehen, mal kurz
den eigenen Denkapparat anzuwerfen oder mit offenen Augen und Ohren durch
die Welt zu gehen.

Wieviel Prozent es nun genau sind, spielt für uns nicht die entscheidende Rolle. Die Argumente müssen sprechen. Der Feminismus konnte sich aus mehreren Gründe epididemieartig ausbreiten (und hat dabei erst seit wenigen Jahren mit ansatzweisem Widerstand zu kämpfeen):

1) die natürliche Schutzfunktion des Mannes über die Frau
2) die Tatsache, dass Wahrheitsfindung deutlich mehr Mühe erfordert als einfache Parolenpropagierung. Diese Mühe machen sich die meisten in unserer heutigen schnellebigen Zeit nicht.
3) der erreichte Wohlstand setzte Mittel frei für allerlei Unfug

Eigentlich sollten viel mehr Frauen als Männer gegen den Feminismus Front machen, weil der sie letztendlich zu unmündigen Kleinkindern degradiert. Allerdings geschieht das auf eine recht raffinierte Weise, denn man wiegt Frauen in dem Glauben, es seien ihre ureigensten Meinungen und Ansprüche, die da verbreitet und propagiert werden. So viel Aufmerksamkeit für die eigene Person schmeichelt natürlich der Seele und man stellt tatsächlich wohlgefällig das Denken ein (bei Frauen). Obendrein lassen sich all die platten Parolen so wunderbar nachplappern ...

Ist es wirklich so viel besser ...

Ekki, Saturday, 23.10.2010, 18:48 (vor 5562 Tagen) @ Pirat

... an eine zu geraten, die sich ein Kind machen läßt, danach das Sexleben (abgesehen von evtl. weiteren) Kindern ebenso einstellt wie jeden eigenen beruflichen Ehrgeiz, aber dem Mann ein Einfamilienhaus mit 30 Jahre Kreditabzahlen aus den Rippen leiert?

Selbst wenn diese Frau dann tatsächlich ein Leben lang bei dem von ihr in die Zinsknechtschaft gezwungenen Mann bleibt und Feminismus verabscheut ...

ist es DAS, wovon Mann träumt?

Fröhlich frauenlos

Ekki

--
Ich will ficken, ohne zu zeugen oder zu zahlen.
Lustschreie sind mir wichtiger als Babygeplärr.

Es sind halt alle nur "treudoof" ... und wieder mal hat keiner was davon gewusst.... ^^ (nT)

Swen, Saturday, 23.10.2010, 18:54 (vor 5562 Tagen) @ Pirat

Diese g

Leider kann Mann Moral und Anstand nicht einklagen - ein schöner Satz /kT

Leser nicht Sascha, Saturday, 23.10.2010, 19:36 (vor 5562 Tagen) @ Michael

- kein Text -

Offiziell verschwindend wenig

Horsti, Saturday, 23.10.2010, 20:20 (vor 5562 Tagen) @ Pirat

Der Begriff "Feminismus", bzw. "Feministin" ist heute durchweg diskreditiert. Weit wichtiger jedoch ist, daß feministisches Gedankengut heute quasi Allgemeingut geworden ist, und kaum noch jemand über den Wahrheitsgehalt nachdenkt. Das gilt angefangen von der 23%-Lohnlüge über Männer als Täter bis hin zum Sorgerecht.

Offiziell verschwindend wenig

wurst, Saturday, 23.10.2010, 21:32 (vor 5562 Tagen) @ Horsti

Der Begriff "Feminismus", bzw. "Feministin" ist heute durchweg
diskreditiert. Weit wichtiger jedoch ist, daß feministisches Gedankengut
heute quasi Allgemeingut geworden ist, und kaum noch jemand über den
Wahrheitsgehalt nachdenkt.

Ich sehe da einen Widerpruch zwischen "diskreditiert" und "Allgemeingut".

Wieviel % sind bestechlich?

LatexTester, Sunday, 24.10.2010, 01:12 (vor 5561 Tagen) @ Steuerzahler

Beim Kennenlernen findest du KEINE Feministin.

Bei der Scheidung sind sie fast ALLE Feministin, die selbstverständlich
ALLE Frauenrechte (die ja bekanntlich über den Menschenrechten stehen) mit
nehmen!
;-)

Dazwischen gibt es graduelle Schwankungen!

Es ist kein typisches Frauen-Merkmal bei Gelegenheit alles mitzunehmen, was man kriegen kann, aber wenn es um Feminismus geht und Frauen behaupten, sie würden Feministinnen überkandidelt finden, heißt es noch lange nicht, sie würden nicht jede Möglichkeit nutzen, die dieser Bevorzugungskult bietet. Deswegen sind es in fast allen Fällen, wenn Frauen sich zum Fem. äußern nur wertlose Lippenbekenntnisse. Bei der ersten beruflichen Hürde sind sie bei der Gleichstellungsbeauftragten und nehmen mit, was man kriegen kann und privat rennen sie zum Anwalt und folgen jeder Anweisung sich am Mann zu bereichern. Eine Ausrede, warum sie unfair handeln, ist immer parat. Wer über Lebenserfahrung verfügt, hat genug solcher Diskrepanz zwischen Meinen und Handeln mitbekommen. Es ist wertlos, was Frauen zu den Eskapaden des Feminismus äußern. Wer darauf setzt, sie würden sich an Absprachen halten, ist naiv und gibt seine Rechte preis. Der einzige Weg ist ein rechtssicherer Vertrag und die Hoffnung, dass der Staat willens ist, diesen auch durchzusetzen. Dies wird der Staat aber erst zuverlässig gewährleisten, wenn der Unmut unter Männern über die Ungleichbehandlung weiterhin lautstark bleibt. Auch die angeblich guten Absichten, die manche Feministinnen in einer Zusammenarbeit mit Maskulisten immer wieder wünschen, erfolgt für die Männer aus einer Position der Schwäche. Es geht nicht um Kompromisse - die gehen vor Gericht im Falle einer Scheidung die letzten Jahrzehnte für Männer immer böse aus - es geht um gleiche Rechte unabhängig vom Geschlecht. Der Feminismus wird keinen Vorteil fahren lassen, weil Männer sich ungerecht behandelt fühlen oder werden. Wer sich in politischen Entscheidungsfindungsritualen halbwegs auskennt, weiß das auch.

Offiziell verschwindend wenig

MC Henrich ⌂, Sunday, 24.10.2010, 02:53 (vor 5561 Tagen) @ Horsti

Der Begriff "Feminismus", bzw. "Feministin" ist heute durchweg
diskreditiert.

Er sollte es sein.

--
Feminismus ist Beschissmus!
Maskulismus oder Schluss!
Schreibt mit auf WikiMANNia!

Offiziell verschwindend wenig

530d @, Sunday, 24.10.2010, 13:59 (vor 5561 Tagen) @ MC Henrich

Meine Frau ist Unternehmerin. Das führt zu einem ganz anderen Verständnis der (Arbeits)Welt. Mit den ganzen Frauendings kann sie überhaupt nichts anfangen und meint nur immer sie braucht die Bevorzugungen nicht, sie schaftts selber.

Ist aber leider eine Ausnahme, wenn ich seh, daß Mütter von 2 Söhnen das BinnenI verwenden frag ich mich wie dumm die sind bzw. wie egal ihnen ihre Söhne sind.

Offiziell verschwindend wenig

Borat Sagdijev, Sunday, 24.10.2010, 14:19 (vor 5561 Tagen) @ wurst

Ich sehe da einen Widerpruch zwischen "diskreditiert" und "Allgemeingut".

Erklärungsversuch:

Der Begriff Nazi war nach 1945 diskreditiert, aber vielleicht kennst du noch Vorfahren bei denen Nazi-Gedankengut mehr oder weniger Allgemeingut (bis zum Tod) war.

--
Afrika hat Korruption?
Deutschland ist besser, es hat Genderforschung und bald eine gesetzlich garantierte Frauenquote.

Offiziell verschwindend wenig

wurst, Sunday, 24.10.2010, 14:36 (vor 5561 Tagen) @ Borat Sagdijev

Der Begriff Nazi war nach 1945 diskreditiert, aber vielleicht kennst du
noch Vorfahren bei denen Nazi-Gedankengut mehr oder weniger Allgemeingut
(bis zum Tod) war.

Das passt nicht. Horst meinte, dass Feminismus heute diskreditiert ist und heute Allgemeingut ist.

Letzter Erklärungsversuch

Borat Sagdijev, Sunday, 24.10.2010, 14:58 (vor 5561 Tagen) @ wurst

Das passt nicht. Horst meinte, dass Feminismus heute diskreditiert ist und
heute Allgemeingut ist.

Wieso passt das für dich nicht?

Der Begriff ist diskreditiert, kaum eine Frau will eine Feministin sein, so wie kaum einer ein Nazi sein will.
Das Gedankengut ist Allgemeingut, denn die Frau des Zeitgeists wie der entnazifizierte Deutsche nach 1945 wurden stark vom "Gedankengut" Ihrer Vergangenheit beeinflusst und haben es als Basis Ihres Handelns.

Oder hast du ein naives Menschenbild dass glaubt man könnte einen Nazi entnazifizieren, eine Lesbe oder einen Schwulen bekehren?
Man kann dem Nazi wie einer Feminstin ihren Namen und bestimmte Handlungen verbieten, doch das ist nur ein winziger Bruchteil deren "programmierung" also Erfahrungen im Gehirn die deren Handlungen bestimmen.

--
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Letzter Erklärungsversuch

wurst, Sunday, 24.10.2010, 15:07 (vor 5561 Tagen) @ Borat Sagdijev

Oder hast du ein naives Menschenbild dass glaubt man könnte einen Nazi
entnazifizieren, eine Lesbe oder einen Schwulen bekehren?
Man kann dem Nazi wie einer Feminstin ihren Namen und bestimmte Handlungen
verbieten, doch das ist nur ein winziger Bruchteil deren "programmierung"
also Erfahrungen im Gehirn die deren Handlungen bestimmen.

Nazi ist stark diskreditiert, Feministin weniger stark, aber doch auch. Soweit klar. Horsti hat aber nun gesagt, dass Feminismus heute mainstream geworden ist. Soll heissen, das Gedankengut kann verbreitet werden, ohne gross in Frage gestellt zu werden. De facto bedienen sich alle Parteien diesem. Nazitum dagegen ist verpönt von vorne bis hinten. Daher meine Erklärung: es kann sein, dass Feminismus nur von einer politischen Kaste vorangetrieben wird und das Volk zwar dem nichts abgewinnen kann bzw. sogar dagegen ist, aber auch nicht protestiert.

Erklärungsversuch

Borat Sagdijev, Sunday, 24.10.2010, 15:28 (vor 5561 Tagen) @ wurst

Daher
meine Erklärung: es kann sein, dass Feminismus nur von einer politischen
Kaste vorangetrieben wird und das Volk zwar dem nichts abgewinnen kann bzw.
sogar dagegen ist, aber auch nicht protestiert.

Frauen können definitiv dem Feminismus was abgewinnen, sie geben Ihm den Nährboden.
Und mit "Verschwörungen" Weniger gegen das Volk hab ich so meine Probleme. Das Volk muss "mitarbeiten", es muss es geschehen lassen sonst Passiert wenig.
Die Theorie mit der Verschwörung Weniger klingt für mich immer wie eine Entschuldigung und Schuldzuweisung von Vielen die die Opferrolle für sich einnehmen.

--
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Letzter Erklärungsversuch

MC Henrich ⌂, Sunday, 24.10.2010, 21:41 (vor 5561 Tagen) @ Borat Sagdijev

Der Begriff ist diskreditiert, kaum eine Frau will eine Feministin sein,
so wie kaum einer ein Nazi sein will.

Die in deinem Bekanntenkreis vielleicht nicht (Glückwunsch), aber es gibt ja noch viele andere Weiber, die du nicht kennst. Irgendwo müssen die Feministinnen ja sein.

--
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Letzter Erklärungsversuch

Borat Sagdijev, Monday, 25.10.2010, 01:00 (vor 5560 Tagen) @ MC Henrich

Die in deinem Bekanntenkreis vielleicht nicht (Glückwunsch), aber es gibt
ja noch viele andere Weiber, die du nicht kennst. Irgendwo müssen die
Feministinnen ja sein.

Ich bin halt echt Machoschwein, ich ingoriere solche Weiber sehr wirkungsvoll.

--
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Frauen folgen Moden

ajk, Monday, 25.10.2010, 12:17 (vor 5560 Tagen) @ Pirat

Und nicht wirklich irgendwelchen Gedanken.

Die meisten übertragen das weibliche Konkurrenzverhalten (bessere Kleidung als die da haben.. Mündlich überzeugen können) auf die Politik..

Und das ist das Ergebnis.

/ajk

--
Solange du andere fragst, was du "darfst", bist du kein Mann. - Robert

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