Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Rot-grüne Koalition in Wien

rexxer, Friday, 22.10.2010, 20:24 (vor 5562 Tagen) @ Kurti

Wer heute noch auf die Politik hofft, ist ein Narr.

Eine Gesellschaft die umverteilt, indem sie nicht mehr nur von ihren Leistungsträgern einfordert (was ja sehr erfolgreich war) - sondern sie zudem auch noch diskriminiert (´Schuld´ an allem), kann nur noch leben indem sie ihre eigene Substanz verzehrt.

Da wirkt jede Politik eher wie ein Brandbeschleuniger. Was es bräuchte, wäre eine strikte Trennung zwischem dem Sozialem (dem Staatlichem) und dem Markt (dem Privatem).
Die (dennoch sehr notwendigen) Interaktionen zwischen beiden Kräften gehören klar definiert und aufs Notwendigste reduziert. Stichwort Bürgergeld und Punkt.

Das kann und wird eine Politik, die selber Leistungsempfänger in großem Stile ist, nicht mehr vollbringen.

rexxer


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