Männer und Frauen im Gesundheitswesen: Ein Kostenvergleich
Gesundheit ist weiblich
Das kann so nicht stimmen, denn Frauen verursachen mehr Krankheitskosten als Männer. Selbst mit der Annahme "fiktiver Kosten" sind Frauen teurer. Die Variante "B" und "C" sind einfach Beschiss. Auch die Variante "A" ist nicht ehrlich. Da werden zwar die Kosten des Kinderbekommens bei den Frauen herausgerechnet, aber bei den Männern nicht die Krankheitskosten, die durch die Wehrpflicht entstehen.
Dazu bezahlen Frauen 20,7 Mrd Euro weniger in die Krankenversicherungen ein als Männer.
http://wikimannia.org/index.php?title=Geldtransfer#Gesundheitskosten
Mehr dazu hier:
http://femokratieblog.wgvdl.com/maenner-frauen-gesundheit-kosten/02-2009/
Demnächst werden noch "fiktive weibliche Wehrpflichtige" unterstellt, um die Schieflage zu rechtfertigen.
Mann, oh Mann. Das tut ja langsam richtig weh!
Rainer
PS: Dazu kommet die Redewendung der "Gesundheitskosten". Nicht die Gesundheit verursacht Kosten, sondern die Krankheit.
--
![[image]](Info/Img/feminismus-gegen-frau-kl-1.png)
Kazet heißt nach GULAG jetzt Guantánamo
gesamter Thread:
- Gesundheit ist weiblich -
Oliver,
22.10.2010, 16:09
- Mail ist Raus - imion, 22.10.2010, 16:33
- Männer und Frauen im Gesundheitswesen: Ein Kostenvergleich - Rainer, 22.10.2010, 17:06
- Krankheitskosten nach Alter und Geschlecht -
Rainer,
22.10.2010, 17:13
- Krankheitskosten nach Alter und Geschlecht - Oliver, 23.10.2010, 07:42