Gesundheit ist weiblich
Gesundheit ist weiblich
16.10.2010 - SIMMERN
(red). Nach erfolgreichem Start der Veranstaltungsreihe „Gesundheit ist weiblich“ im vergangenen Jahr hat der Arbeitskreis der Gleichstellungsbeauftragten im Rhein-Hunsrück-Kreis auch in diesem Jahr ein vielfältiges Angebot zusammengestellt. Die Veranstaltungen rund um die Heilwirkung natürlicher Lebensmittel, Entspannungstechniken, die Wirksamkeit von Bachblüten, aber auch Naturheilverfahren bei frauenspezifischen Beschwerden finden in diesem Jahr in den Verbandsgemeinden Rheinböllen, Simmern, Emmelshausen, St. Goar-Oberwesel, Kastellaun und Kirchberg statt. Dank des Engagements der Gleichstellungsbeauftragten werden die Veranstaltungen kostenfrei angeboten. Informationen bei der Gleichstellungsbeauftragte, Pia Reuter, Kreisverwaltung Rhein-Hunsrück, Telefon: 06761/82-104, E-Mail pia.reuter@rheinhunsrueck.de, www.rheinhunsrueck.de (Gleichstellung)
http://www.allgemeine-zeitung.de/region/bad-kreuznach-bad-sobernheim-kirn/meisenheim-idar-oberstein/9526253.htm
ANONYM kommentieren möglich:
Gleichstellung?
So lange Männer eine 7-Jahre kürzere Lebenserwartung (90% der Obdachlosen, 70% der Sonderschule, 95% der Berufsunfalltoten stellen) haben ist jede Frauen-zentrierte Maßnahme eine FAKTISCHE Menschenrechtsverletzung!
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Liebe Grüße
Oliver
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Mail ist Raus
Sehr geehrte Frau Reuter,
auch dieses Jahr findet wieder die von den Gleichstellungsbeauftragten mitgetragene Veranstaltung "Gesundheit ist weiblich" statt. Mich würde daher Interessieren, welche Veranstaltungen dieses oder nächstes Jahr geplant sind, die sich mit der Gesundheit der Männer befasst, um diese zu verbessern. Sie, als Gleichstellungsbeauftragte, sind ja dafür auch zuständig. Denn noch immer sterben Männer 6 Jahre früher als Frauen, unter anderem wegen der erhöhten Arbeitsbelastung.
Falls keine Angebote für Männer bestehen, würden mich die Gründe interessieren, warum dies so ist.
Mit freundlichen Grüssen
Männer und Frauen im Gesundheitswesen: Ein Kostenvergleich
Gesundheit ist weiblich
Das kann so nicht stimmen, denn Frauen verursachen mehr Krankheitskosten als Männer. Selbst mit der Annahme "fiktiver Kosten" sind Frauen teurer. Die Variante "B" und "C" sind einfach Beschiss. Auch die Variante "A" ist nicht ehrlich. Da werden zwar die Kosten des Kinderbekommens bei den Frauen herausgerechnet, aber bei den Männern nicht die Krankheitskosten, die durch die Wehrpflicht entstehen.
Dazu bezahlen Frauen 20,7 Mrd Euro weniger in die Krankenversicherungen ein als Männer.
http://wikimannia.org/index.php?title=Geldtransfer#Gesundheitskosten
Mehr dazu hier:
http://femokratieblog.wgvdl.com/maenner-frauen-gesundheit-kosten/02-2009/
Demnächst werden noch "fiktive weibliche Wehrpflichtige" unterstellt, um die Schieflage zu rechtfertigen.
Mann, oh Mann. Das tut ja langsam richtig weh!
Rainer
PS: Dazu kommet die Redewendung der "Gesundheitskosten". Nicht die Gesundheit verursacht Kosten, sondern die Krankheit.
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Kazet heißt nach GULAG jetzt Guantánamo
Krankheitskosten nach Alter und Geschlecht
![[image]](http://femokratieblog.wgvdl.com/img/krank_alter_sex.gif)
Rainer
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Kazet heißt nach GULAG jetzt Guantánamo
Krankheitskosten nach Alter und Geschlecht
Gute Grafik Rainer!
Deshalb ist die Anpassung der Beitrags-Einzahlungen an die Auszahlungen zu machen:
Bis jetzt zahlen Frauen nur ca. ein Viertel der Krankenkassenbeiträge ein, entnehmen ihr aber über zwei Drittel.
Männer füllen die Kasse, Frauen plündern sie.
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Liebe Grüße
Oliver
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