Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

Archiv 2 - 21.05.2006 - 25.10.2012

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Schland ruft Vienna!

Gismatis, Basel, Thursday, 21.10.2010, 04:24 (vor 5564 Tagen) @ adler

«Selbst die Gewerkschaft der Polizei beklagte in einer Mitteilung vom November 2008 die unzureichenden Aufstiegschancen von Frauen und die mangelnde Lohngerechtigkeit bei der Polizei. Insofern kann ich nicht erkennen, dass Männer in diesen Berufen für den gleichen Verdienst mehr leisten müssen. Bei den unterschiedlichen Bewertungen von Männern und Frauen bei physischen Leistungstests wird dem rechtlichen Grundsatz gefolgt, "Gleiches gleich" und "Ungleiches ungleich" zu behandeln.> (Annette Widmann-Mauz)

http://www.abgeordnetenwatch.de/frage-575-38043--f266246.html#q266246

Der letzte Satz kann so verstanden werden, dass sie eine unterschiedliche Bezahlung bei der Polizei gutheißt. Aber dem widerspricht der erste Satz, in dem sie eine (angebliche) Lohnungerechtigkeit erwähnt. Der letzte Satz stimmt außerdem gar nicht. Ein männlicher und ein weiblicher Bewerber mit der gleichen Körpergröße und der gleichen Leistung werden eben nicht gleich behandelt. Denn es kann sein, dass die Frau genommen wird, aber nicht der Mann. Das Geschlecht selbst wird zum Kriterium gemacht, was in diesem Fall unzulässig ist.

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