Puffproletmilieu und brodelnde Machoschädel - Feministin wird aggressiv!
Vor einigen Tagen bin ich auf den Blog einer Differenzfeministin gestossen. Sie hetzte gegen Konservative, Linke, Rechte und selbstverständlich auch gegen uns Maskulisten.
"Die „konservativen“ Kirchenagenten treten dabei nicht so plump und pöbelnd auf wie die Maskulistenhorde, die sich wie ein wildgewordenes Affenrudel an die Schimpansenbrust schlägt und zur Hatz gegen alle Frauenrechte trommelt und ein unerhörtes Wehleidsgebrüll über die Benachteiligung der gesamten Männerwelt anstimmt."
"Es gibt Exemplare unter der Primitivsexistenbande der Maskulisten, die die Frauenberufe einerseits auf ein paar wenige wie Krankenschwester, Arztgehilfin, Verkäuferin und Lehrerin beschränkt wissen wollen, aber zugleich finden, die Schule seien zu „feminisiert“. Also am besten ganz raus mit den Frauen und rein ins Haus und nicht mehr raus."
Als ich sie nüchtern aufforderte, Belege für ihre Anschuldigungen und wirren Behauptungen vorzubringen, zensierte sie meine weiteren Kommentare und schrieb mir dann im Folgenden dieses amüsante Mail:
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Wir möchten aus dem Dunst- und Brunstkreis dieses Frauenhändler- und Puffproletmilieus nicht mehr belästigt werden, geht das nicht in einen brodelnden Machoschädel? Sie sollten Ihre durchsichtigen Ressentiments woanders abreagieren, das hier ist die falsche Adresse. Und werden Sie nicht gleich persönlich mit Duzi. Wir haben nichts gemein und kommen nicht zusammen aus der Zuhältergosse Ihrer höchst ehrenwerten Entourage. Dass Sie und Ihresgleichen sich immer im aufhaltsamen Aufstieg befinden, bezweifeln wir nicht, auch die Neonazis sind wieder im Kommen, da sind Sie in bester Gesellschaft mit der Sack-Gosse.
(An Ihre Gesellschaft müssen wir uns nicht gewöhnen, es gibt ganz ganz andere Männer, humane und kultivierte Frauenfreunde. Bleiben Sie ruhig unter sich, da wo Sie hingehören.)
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Der Hammer! Puffproletmilieu und brodelnde Machoschädel! Zuhälter- und Sack-Gosse! Wortschatzmässig hat es diese Tuss definitiv drauf. Selbstverständlich darf auch die Nazikeule
nicht fehlen. Schliesslich müssen die argumentativ und intellektuell Wehrlosen sich doch irgendwie zu helfen wissen!
Meine Antwort an ihr kann man auf meinem Blog nachlesen. Wer dieser feministischen Giftkröte auch den Tarif durchgeben möchte, der kann dies über folgende E-Mail-Adresse (finsterahorn@bluewin.ch) tun oder auf ihrem Blog in den Kommentarspalten.
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"Zur Durchführung seines Zieles erachtet der Maskulismus [...] als aufrichtig und sinnvoll: [...] das ursprüngliche Anliegen einer wirklichen Gleichberechtigung beider Geschlechter." - Michail A. Savvakis
