Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Vergewaltigung in der Tierrechtsszene - die Fortsetzung

Patriarch, Wednesday, 20.10.2010, 15:28 (vor 5565 Tagen)

Text aus:

http://www.nadir.org/nadir/periodika/interim/heft/heft435/seite5.html

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Linke Männer und Sexismus...
Aufgrund des Artikels über die Vergewaltigung in der Tierrechtsszene in der Interim Nr. 430, trafen wir, (2 Frauen und 2 Männer) uns mit der Absicht, eine Diskussion im Tierrechtscafé in der Köpi anzuregen. Wir teilen die Sicht der betroffenen Frau und solidarisieren uns mit ihr. Eine Vergewaltigung ist dann eine Vergewaltigung, wenn die betroffene Frau es so empfindet. Da der Täter sich damit rechtfertigte, er sei Veganer und damit wohl kaum unreflektiert und diskriminierend fanden wir es sinnvoll, diese Diskussion in Tierrechtszusammenhängen zu führen. Diese stehen hier jedoch nur exemplarisch für alle linken Gruppen/Strukturen, die leider nicht frei von Sexismen sind. Gegen eine Unterdrückungform zu kämpfen, heißt nicht, daß mensch sich mit den anderen nicht mehr befassen muß. Prioritäten in der eigenen politischen Arbeit zu setzen, darf nicht bedeuten, Unterdrückungsformen in Haupt- und Nebenwidersprüche aufzuteilen. Mit der Diskussion wollten wir etwas in Bewegung bringen: die Auseinandersetzung mit Sexismus in unseren eigenen Zusammenhängen. Wir formulierten folgende Forderungen:

daß das eigene Verhalten bezüglich Sexismus hinterfragt wird und daß Männer sich mit dem Thema sexuelle Gewalt gegen Frauen auseinandersetzen.
daß linke Treffpunkte Schutzräume gegen alltägliche Gewaltverhältnisse sind. Das heißt daß aufeinander geachtet und eingegriffen wird.
daß auch und gerade linke Männer sich ihre Privilegien und ihr Herrschaftsverhalten bewußt machen und aufgeben.
daß starre Rollenmuster, die für beide Geschlechter einengend sind, aufgegeben werden, um ein herrschaftsfreies Verhalten zu ermöglichen.
An der Diskussion am 3. September nahmen ca. 25 -30 Menschen teil, etwa gleich viele Frauen wie Männer. Der Ablauf soll hier anhand der wichtigsten Punkte geschildert werden.

Wir eröffneten die Diskussion, indem wir unsere Vorüberlegungen und Erwartungen einbrachten und deutlich machten, daß wir nicht über diese Vergewaltigung als isolierten Fall sondern generell über Sexismus in der Tierrechtsszene diskutieren wollten. Wir betonten, daß die Frage, ab es eine Vergewaltigung sei oder nicht, keinesfalls zur Diskussion stünde, da die Definitionsmacht in jedem Fall bei der betroffenen Frau liegt. Relativ früh kam von einem Typen die Aussage, er wisse nicht worüber wir diskutieren sollten, da hier sowieso keine Sexisten säßen, und wir doch alle einer Meinung wären. Das stellte sich als schwerwiegender Irrtum heraus. Denn wie erwartet wurde von einzelnen angezweifelt, ob es sich um eine Vergewaltigung handelte, und damit die Frau durch das Anzweifeln ihrer Wahrnehmung erneut zum Objekt gemacht. Noch einmal: Wenn die Frau es als Vergewaltigung empfindet, hat kein Mensch das Recht, ihr ihre Wahrnehmung abzusprechen. Immer wieder fing ein Typ an, seine schlechten Erfahrungen mit Frauen, bzw. mit "seiner" Ehefrau einzubringen, was dazu führte, daß die Diskussion vom eigentlichen Thema abschweifte, hin zu den Fragen "Sind Männer auch Opfer?" und "Können Frauen auch sexuelle Gewalt ausüben ?" ("Mir pfeifen auch oft Frauen hinterher!") Es stimmt daß auch Frauen sexuelle Gewalt ausüben können. In der überwiegenden Mehrheit sind jedoch Männer die Täter. (Was keinesfalls heißen soll, daß wir die Täterinnenschaft von Frauen verharmlosen wollen.)In einem patriarchalen System findet von Männern ausgeübte sexuelle Gewalt in einem anderen Machtverhältnis statt, als sexuelle Übergriffe von Frauen. Gewalt gegen Frauen ist nur ein Teil der im Patriarchat existierenden Unterdrückungsmechanismen. Sie wird von Männern benutzt, um Macht und Herrschaft über Frauen auszuüben. Frauen haben ihr qanzes Leben lang weniger Freiheiten und Rechte als Männer und sind ständig von sexu-(Hier fehlt die weiterführende Zeile) Mehrere Male driftete die Diskussion ab, in die Richtung, daß die Vergewaltigung im geschilderten Fall, sowie sexistisches Verhalten im Allgemeinen oft ein Mißverständnis sei, weil mann ja nicht wissen könne, was frau will oder nicht will. Sexuelle Gewalt ist kein Kommunikationsproblem! Da es dabei nicht um Sexualität, sondern um Machtausübung geht, also eine Absicht dahinter steht, wissen Männer sehr wohl, was sie Frauen damit antun.

Ein Teilnehmer deutete an, daß deutsche Frauen sich im Vergleich zu Frauen anderer Nationalitäten nicht selbstbewußt genug zur Wehr setzen könnten. Es wurde behauptet, daß es die Verantwortung der Frauen sei, Grenzen klar zu setzen und damit sexuelle Übergriffe zu verhindern. Wir halten es natürlich für wünschenswert, daß Frauen lernen, sich zu behaupten und zu verteidigen. Doch wie auch immer eine Frau sich verhält: Es gibt keinem Mann das Recht, sie zu demütigen, zu bedrohen oder irgendeine Form von Gewalt gegen sie auszuüben. Die Verantwortung liegt bei den Tätern! Es wurde gefordert, daß linke Frauen sich mit (linken) Typen auseinandersetzen sollten, um ihnen Sexismus zu erklären und mit ihnen an ihrem Verhalten zu arbeiten. Damit fordern linke Männer linke Frauen auf, weiter ihre traditionellen Geschlechtsrollen zu erfüllen, indem sie ihre eigenen Bedürfnisse zurückstellen und sich weiter an Typen abarbeiten. Es wurden also im wesentlichen Punkte diskutiert, von denen mensch annehmen sollte, daß sie in linken Zusammenhängen längst geklärt sind.

Ein positiver Aspekt war die geplante Gründung einer Männergruppe, die sich schwerpunktmäßig mit Sexismus auseinandersetzen will.

Wir fordern daß gerade Männer in linken Zusammenhängen sich endlich ernsthaft mit Sexismus und ihrer eigenen Täterrolle auseinandersetzen und Sexismusdiskussionen nicht weiterhin nur von Frauen angeleiert werden. Wir können und wollen nicht mit Männern zusammen für die Befreiung von Mensch, Tier und Erde kämpfen, die Gewalt gegen Frauen ausüben !!

Geplant ist künftig im Tierrechtscafé weitere Veranstaltungen zum Thema Sexismus durchzuführen.

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Vergewaltigung in der Tierrechtsszene - die Fortsetzung

Garfield, Wednesday, 20.10.2010, 16:00 (vor 5565 Tagen) @ Patriarch

Hallo Patriarch!

Also, den Blödsinn hab ich mir nur halb angetan.

Diese stehen hier jedoch nur exemplarisch für alle linken Gruppen/Strukturen, die leider nicht frei von Sexismen sind.

Ja, und daß das bei ihnen auch so ist, haben sie auch gleich demonstriert:

An der Diskussion am 3. September nahmen ca. 25-30 Menschen teil, etwa gleich viele Frauen wie Männer.

Was heißt "etwa gleich viele Frauen wie Männer"? Wurde das nicht genau gezählt??? Sie haben sich also nicht einmal die Mühe gemacht, sicher zu stellen, daß mindestens 50% der Anwesenden Frauen sind??? Ich bin entsetzt über solche patriarchale Ignoranz!

Freundliche Grüße
von Garfield

Vergewaltigung in der Bar

phaidros52, Malta, Wednesday, 20.10.2010, 16:38 (vor 5565 Tagen) @ Patriarch

Noch einmal: Wenn die Frau es als Vergewaltigung empfindet, hat kein Mensch das Recht, ihr ihre Wahrnehmung abzusprechen.

Ich finde das völlig in Ordnung, wenn unser Rechtssystem (in diesem Fall wohl eher Linkssystem) den neuen Verhältnissen angepasst wird und endlich eine Gleichstellung der Geschlechter hergestellt wird.

Also: In folgender Situation würde ich das zutreffen sehen: Ich stehe an der Bar und eine Weiblichkeit schleicht sich an mich ran und zwingt mir ein Lächeln und ein Gespräch auf. Während sie mir den Inhalt ihres offenen Ausschnitts in die Augen drückt, legt sie die Hand auf meinen Arm und fragt mich, ob ich ihr was zu trinken ausgebe...

Ich verlasse die Bar und gehe direkt zur Polizei, um eine Vergewaltigung anzuzeigen. Ist doch OK, oder? Schließlich steht ja fest: Wenn ein Mann es als Vergewaltigung empfindet, hat kein Mensch das Recht, ihm seine Wahrnehmung abzusprechen.

Ph.

--
Belinda was mine 'til the time that I found her
Holdin' Jim
And lovin' him
Then Sue came along, loved me strong, that's what I thought
Me and Sue,
But that died, too.

I stay what I am
A solitary man

Diebstahl in der Partnerschaft

Borat Sagdijev, Wednesday, 20.10.2010, 18:07 (vor 5565 Tagen) @ phaidros52

Ich verlasse die Bar und gehe direkt zur Polizei, um eine Vergewaltigung
anzuzeigen. Ist doch OK, oder? Schließlich steht ja fest: Wenn ein Mann es
als Vergewaltigung empfindet, hat kein Mensch das Recht, ihm seine
Wahrnehmung abzusprechen.

Ich fühlte mich in Partnerschaften auch schon bestohlen.

All die Mühe, die Zeit, das Geld und die Geschenke die ich gemacht habe doch der Geschlechtsverkehr wurde schnell langweilig.

Der Beamte wollte meine Anzeige nicht aufnehmen.

--
Afrika hat Korruption?
Deutschland ist besser, es hat Genderforschung und bald eine gesetzlich garantierte Frauenquote.

Wunschdenken in der Tierrechtsszene

Sven ⌂, Wolfsburg, Wednesday, 20.10.2010, 17:01 (vor 5565 Tagen) @ Patriarch

Noch einmal: Wenn die Frau es als Vergewaltigung empfindet, hat kein
Mensch das Recht, ihr ihre Wahrnehmung abzusprechen

Bullshit!

Begriffe sind definiert und die juristisch verwendeten im Besonderen. Vergewaltigung ist ein strafrechtlich bezüglich des sexuellen Missbrauchs verwendeter Begriff, der durch eine erfolgte Penetration bestimmt ist.

Was irgendwelche Tierrechtsspinner dazu meinen, kann rechtlich egaler nicht sein. Da können sie auch noch so oft "noch einmalen" wie sie wollen: Deren Meinung interessiert nichtmal den Hund, der ihnen ob ihres Schutzes vor die Füße scheisst.

Insofern hat nicht nur jeder Mensch das Recht, sondern die Pflicht, dieser Frau die eigenwillige Definition von Rechtsbegriffen abzusprechen, denn deren Definition bestimmt die Rechtswissenschaft und nicht die Wahrnehmung einer gestörten Tierschützerin!

Das gilt im übrigen genauso für Vertreter jedweder anderen Ideologie oder Bewegung, die bestehende Begriffe oder Werte für sich okkupieren wollen. Deutlicher kann Arroganz nicht zu Tage treten, als dass jeder einzelne Klappspaten meint, die Welt für alle verbindlich definieren zu können!

Man möge mir die harten Worte verzeichen, aber irgendwann ists der Anmassung auch mal genug.

Gruß,

Sven

Wunschdenken in der Tierrechtsszene

rexxer, Wednesday, 20.10.2010, 18:59 (vor 5565 Tagen) @ Sven

Ja - aber ein ideologisch geprägter Zeitgeist formuliert sich in genau diesen ´revolutionären´ - sprich radikalen Kreisen. Dann wird er salonfähig (da immer gewohnter) und letztendlich entsprechend in Gesetze gegossen.

Vergessen wir nie - Ideologie stirbt oder wird radikaler. Und der Feminismus... nun... er ist nicht grad am Sterben.

Die Diskussion dieses ´Tierschützer´vereins ist nur ein Vorgeschmack auf das kommende Hetzen des Pöbels. Männliche Sexualität wird auf nie gekannte Weise eingeschränkt werden.

rexxer

Wunschdenken in der Tierrechtsszene

Abracadabra, Wednesday, 20.10.2010, 21:22 (vor 5565 Tagen) @ rexxer


Die Diskussion dieses ´Tierschützer´vereins ist nur ein Vorgeschmack
auf das kommende Hetzen des Pöbels. Männliche Sexualität wird auf
nie gekannte Weise eingeschränkt werden.

Der Text ist immerhin 13 schon Jahre alt.

http://www.nadir.org/nadir/periodika/interim/heft/heft435/seite23.html

In der Nacht vom 15. auf den 16.10.1997 haben wir die Strecke Münster - Coesfeld durch Entfernen eines (Gleisstücks bei Billerbeck unbrauchbar gemacht. Um die Sicherheit von Reisenden und Personal nicht zu gefährden, wurde die Baustelle von uns abgesichert und die zuständigen Bahnbehörden unterrichtet.

Die Vergewaltigungsdiskussion stammt aus demselben Heft.

Feindbilder der Antiideologen

Der kleine Tierfreund, Wednesday, 20.10.2010, 22:40 (vor 5565 Tagen) @ rexxer

Die Diskussion dieses ´Tierschützer´vereins ist nur ein Vorgeschmack
auf das kommende Hetzen des Pöbels.

Wenn du Tierschützer noch nicht einmal von Tierrechtlern unterscheiden kannst, solltest du besser vorsichtig mit selbstgefälligen Pöbel-Kommentaren sein!

Feindbilder der Antiideologen

rexxer, Thursday, 21.10.2010, 12:51 (vor 5564 Tagen) @ Der kleine Tierfreund

Die vorliegende Diskussion dieses Pöbelvereins zeigt nur einmal mehr worauf es ihnen wirklich ankommt und was ihr Selbstbild ist. Sie sind narzisstische Dauerankläger, die in ihrer Welt- und Kulturfremdheit schon dabei sind sich gegenseitig zu zerfleischen... Das Schicksal jeder Ideologie. In diesem Fall immerhin wohl ganz vegan.

Mit Tierschutz hat das Ganze am aller wenigsten zu tun.

rexxer

Vergewaltigung in der Tierrechtsszene - die Fortsetzung

der dicke dumme Klaus, Wednesday, 20.10.2010, 17:52 (vor 5565 Tagen) @ Patriarch

Immerhin verrät der Text, indem er sich damit auseinandersetzen musste, dass es selbst in solch ultralinken Szenen offenbar Bedenkenträger gegen eine derart starre Definitionshoheit von Frauen gibt.

Vergewaltigung in der Tierrechtsszene - die Fortsetzung

MC Henrich ⌂, Thursday, 21.10.2010, 02:48 (vor 5564 Tagen) @ der dicke dumme Klaus

Immerhin verrät der Text, indem er sich damit auseinandersetzen musste,
dass es selbst in solch ultralinken Szenen offenbar Bedenkenträger gegen
eine derart starre Definitionshoheit von Frauen gibt.

Vielleicht war er selber ja nur dabei, um Frauen aufzureißen. Würde noch für ihn sprechen.

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Feminismus ist Beschissmus!
Maskulismus oder Schluss!
Schreibt mit auf WikiMANNia!

Wahnvorstellungen

Borat Sagdijev, Wednesday, 20.10.2010, 18:02 (vor 5565 Tagen) @ Patriarch

Noch einmal: Wenn die Frau es als Vergewaltigung empfindet, hat kein Mensch das Recht, ihr ihre Wahrnehmung abzusprechen.

Also ich empfinde ja auch manchmal von Aliens vergewaltigt zu werden. Diese Aliens sind übergewichtig, haben eine Kurzhaarfrisur, tragen enganliegende Kleider und sind mit Stöcken bewaffnet im Wald auf Opfersuche.

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Afrika hat Korruption?
Deutschland ist besser, es hat Genderforschung und bald eine gesetzlich garantierte Frauenquote.

BTW: das war alles schon 1997 (Vergewaltigung in der Tierrechtsszene) nT

Robert ⌂, München, Wednesday, 20.10.2010, 22:30 (vor 5565 Tagen) @ Patriarch

BTW: das war alles schon 1997 (Vergewaltigung in der Tierrechtsszene) nT

rexxer, Thursday, 21.10.2010, 13:56 (vor 5564 Tagen) @ Robert

Na und? Heute sind die gaaaanz anders... Keine Frau würde heute noch einen Mann ungerechtfertigter Weise der Vergewaltigung bezichtigen. Und erst Recht keine Tierschützerin! Die sind viiiel besser geworden.

Alles wird gut,

rexxer

BTW: das war alles schon 1997 (Vergewaltigung in der Tierrechtsszene) nT

Robert ⌂, München, Thursday, 21.10.2010, 16:22 (vor 5564 Tagen) @ rexxer

Na und? Heute sind die gaaaanz anders... Keine Frau würde heute noch einen
Mann ungerechtfertigter Weise der Vergewaltigung bezichtigen. Und erst
Recht keine Tierschützerin! Die sind viiiel besser geworden.

Was du alles aus meinem Text rausliest.

Dabei meinte ich, daß man hier höchstens aus historischer Sicht den Kopf schütteln kann. Nicht daß sich evtl. irgendjemand bemüssigt fühlt, nach 13 Jahren seine Verärgerung oder Belustigung bei irgendjemand der Beteiligten (vielleicht dem Webseitenbetreiber?) Ausdruck geben zu sollen ;)

Obwohl, wie die Tusse (und auch der beteiligte Mann) heutzutage über diesen Vorfall denkt, wär schon ganz interessant ...

Robert

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Wolfgang Gogolin "Diese Hymnen für Frauen erinnern an das Lob, das einem vierjährigen Kind zuteil wird, weil es endlich nicht mehr in die Hose kackt, sondern von allein aufs Töpfchen geht."

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