Sehr guter Beitrag zum Thema "GM"
Dampflok, Tuesday, 19.10.2010, 23:02 (vor 5565 Tagen)
grottenschlechter Beitrag zum Thema "GM"
Eugen, Tuesday, 19.10.2010, 23:51 (vor 5565 Tagen) @ Dampflok
Der Beitrag dort beginnt mit den Sätzen:
"Ich habe lange überlegt, ob ich diesen Thread eröffne, habe viel gelesen - hauptsächlich zum Thema Gender-Mainstream (künftig GM) und ehrlich gesagt, mir ist schwindelig. Beschäftigt man sich mit GM stößt man immer wieder auf zwei Namen: Simone de Beauvoir und Judith Butler - die Ikonen des Radikalfeminismus, auf welchem sich GM gründet, auf die sich im Zusammenhang mit GM immer wieder bezogen wird."
Ich habe lange überlegt ... ob ich dazu überhaupt noch etwas sagen soll.
Mir scheint, der Autor hat hauptsächlich seine Verwirrung aufs Papier gebracht. In dem Beitrag steht vieles über alles mögliche drin, aber praktisch nichts über gender-mainstreaming.
Hier in diesem Forum sollte man eigentlich besser wissen, was es mit GM auf sich hat, auf wen es zurück geht usw. Und dass Dampflok, der ja kein Neuling ist, eine solche Einschätzung abgibt, lässt mich am Sinn jeder männerrechtlichen Aufklärung zweifeln.
"... und ehrlich gesagt, mir ist schwindlig ..."
Das zumindest mag vielleicht stimmen.
Eugen,
nicht schwindlig,
erschüttert,
zutiefst
grottenschlechter Beitrag zum Thema "GM"
Prometheus, Luxemburg, Wednesday, 20.10.2010, 00:07 (vor 5565 Tagen) @ Eugen
Kanns du deine Kritik etwas konkretisieren? Ich sehe nicht, was der Autor des Beitrages verkannt haben sollte. Freilich beschäftigt er sich ausschließlich mit der Akademischen Seite von GM, und nicht mit der "Gleichstellungs-Technischen", aber ich denke, dass er bei der Dekonstruktion der akademische Szene gute Arbeit geleistet hat.
grottenschlechter Beitrag zum Thema "GM"
Eugen, Wednesday, 20.10.2010, 00:31 (vor 5565 Tagen) @ Prometheus
Kanns du deine Kritik etwas konkretisieren? Ich sehe nicht, was der Autor
des Beitrages verkannt haben sollte. Freilich beschäftigt er sich
ausschließlich mit der Akademischen Seite von GM, und nicht mit der
"Gleichstellungs-Technischen", aber ich denke, dass er bei der
Dekonstruktion der akademische Szene gute Arbeit geleistet hat.
Etwas knapp formuliert: Es gibt keine "akademische Seite von GM" und es gibt auch keine "gleichstellungs-technische". Entweder man schreibt über GM oder über alles mögliche andere.
GM ist politisch lanciert worden und nicht akademisch oder gar wissenschaftlich. Was es mit Simone de Beauvoir zu tun haben soll, oder mit Radikalfeminismus, ist mir schleierhaft. Es hat vor allem mit GM zu tun. Und GM ist etwas anderes als Gleichstellung. Gleichstellung ist bei uns gesetzlich in mannigfacher Form festgeschrieben, GM allenfalls indirekt.
Wenn jemand die "akademische Szene" dekonstruieren will, dann soll er das tun, aber er soll nicht vorgeben, etwas über GM geschrieben zu haben. Das hat der Autor eigentlich auch nicht. Dampflok hat das behauptet.
Damit will ich keinesfalls GM verteidigen. Ich will nur nicht, dass man irgend etwas kritisiert und behauptet, man hätte GM kritisiert. Das führt völlig weg vom Ziel.
grottenschlechter Beitrag zum Thema "GM"
Manifold
, Wednesday, 20.10.2010, 01:39 (vor 5565 Tagen) @ Eugen
bearbeitet von Manifold, Wednesday, 20.10.2010, 01:44
GM ist politisch lanciert worden und nicht akademisch oder gar
wissenschaftlich. Was es mit Simone de Beauvoir zu tun haben soll, oder mit
Radikalfeminismus, ist mir schleierhaft.
Die zentrale Idee des Genderismus (und somit des GM) geht unter anderem auf Simone de Beauvoir zurück. Wer den Genderismus entkräften und somit zum Abschuss freigeben will, muss ihn auch akademisch delegitimieren.
Und GM ist etwas anderes als Gleichstellung.
GM ist ein weiteres Werkzeug der völlig falschen Gleichstellungspolitik. Wahre und konsequente Gleichberechtiung ja, Gleichmacherei durch Gleichstellung nein.
Warum stören dich andere Sichtweisen und Schwerpunkte bei der Bekämpfung des Genderismus?
--
"Zur Durchführung seines Zieles erachtet der Maskulismus [...] als aufrichtig und sinnvoll: [...] das ursprüngliche Anliegen einer wirklichen Gleichberechtigung beider Geschlechter." - Michail A. Savvakis
grottenschlechter Beitrag zum Thema "GM"
Eugen, Wednesday, 20.10.2010, 03:43 (vor 5565 Tagen) @ Manifold
Die zentrale Idee des Genderismus (und somit des GM) geht unter anderem
auf Simone de Beauvoir zurück. Wer den Genderismus entkräften und somit
zum Abschuss freigeben will, muss ihn auch akademisch delegitimieren.
"... und somit des GM" ist Unsinn. GM ist eine gesetzliche politische Initiative auf UN-, EU- und BMFSFJ-Ebene. Der Genderismus eine völlig nebulöse Angelegenheit, eine Projektion von Forenmaskulisten. Darunter subsummieren sie einfach alles, was ihnen nicht passt. Bestenfalls ist damit die überaus schwammige sogenannte Gender-Theorie gemeint. Geschenkt.
GM ist ein weiteres Werkzeug der völlig falschen Gleichstellungspolitik.
Wahre und konsequente Gleichberechtiung ja, Gleichmacherei durch
Gleichstellung nein.
Du sagst es. Ein weiteres Werkzeug ... eine zweite Schiene der Frauenförderung. Sonst nichts. Mit der Kritik an GM bin ich ja völlig einverstanden. Nur: Kritisieren wir das Gleiche?
Warum stören dich andere Sichtweisen und Schwerpunkte bei der Bekämpfung
des Genderismus?
Der Genderismus interessiert mich nicht. Frauenbeauftragte, die unser Geld verbraten, wissen nicht mal was das ist. Sie machen einfach weiter Frauenförderung, und ihr quatscht hier über Genderismus. Ich krieg die Krise. Aber ehe es so weit kommt, suche ich mir ein anderes Hobby.
Wieso "wir" und warum "das Gleiche"?
Leser, Wednesday, 20.10.2010, 04:07 (vor 5565 Tagen) @ Eugen
GM ist ein weiteres Werkzeug der völlig falschen
Gleichstellungspolitik.
Völlige und vollkommene Zustimmung, @Eugen!
Du sagst es. Ein weiteres Werkzeug ... eine zweite Schiene der
Frauenförderung. Sonst nichts. Mit der Kritik an GM bin ich ja völlig
einverstanden. Nur: Kritisieren wir das Gleiche?
Warum dann dieser alberne K(r)ampf gegen @Dampflocks Post?
Der Genderismus interessiert mich nicht. Frauenbeauftragte, die unser Geld
verbraten, wissen nicht mal was das ist. Sie machen einfach weiter
Frauenförderung, und ihr quatscht hier über Genderismus. Ich krieg die
Krise. Aber ehe es so weit kommt, suche ich mir ein anderes Hobby.
Aha - und da bin ich übrigens ganz bei dir - nur, warum intellektuelles Gequassele, wenn alles so klar ist; Eugen?
Das meine ich ernst, auch wenn ich, wie weiter unten, versprochen habe, dich in Ruhe zu lassen!?
Aber: Es sind einfache und simple Fragen, auf die ich deine Antwort bisher vermisse, bzw wohl überlesen habe.
Wir wollen vielleicht das "Gleiche" - muss es dann aber ebenso und gleich das "Selbe" sein? Multilaterismus lebt doch gerade vom Diskrurs!
Oder, wie siehst du das?
Fragt sich ein Leser
PS: Es geht nicht um "Deutungshoheiten", es geht um die Dinge an sich ...
Wieso "wir" und warum "das Gleiche"?
Eugen, Wednesday, 20.10.2010, 04:46 (vor 5565 Tagen) @ Leser
Leser ist irgendwer. Ein "wir" gibt es nicht. Meine letzte Antwort an "Leser" ...
grottenschlechter Beitrag zum Thema "GM"
Manifold
, Wednesday, 20.10.2010, 11:36 (vor 5565 Tagen) @ Eugen
"... und somit des GM" ist Unsinn. GM ist eine gesetzliche
politische Initiative auf UN-, EU- und BMFSFJ-Ebene. Der Genderismus eine
völlig nebulöse Angelegenheit, eine Projektion von Forenmaskulisten.
Darunter subsummieren sie einfach alles, was ihnen nicht passt. Bestenfalls
ist damit die überaus schwammige sogenannte Gender-Theorie gemeint.
Geschenkt.
Der Genderismus umfasst alles von Gender Mainstreaming über Gender Budgeting und so weiter. Wir geben dem Kind einen Namen und eine klare Definition:
"Genderismus ist ein staatlich oder staatsnahe getragenes, linksideologisches, pseudowissenschaftliches Bündel aus Dogmen, Programmen und Massnahmen, die alle darauf abzielen, die Geschlechtlichkeit von Menschen durch Pathologisierung, Umerziehung und Zwang zu relativieren ("dekonstruieren"), deren Auswirkungen mit künstlichen Eingriffen nicht zur Geltung kommen zu lassen und das dem Gleichstellungsfeminismus einerseits als Legitimationsquelle und andererseits als politisch wirksames Instrument dient."
Alle Anwendungen der Gendertheorie und somit auch das Gender Mainstreaming lassen sich darauf zurückführen. Sei es im Kindergarten, in der Entwicklungshilfe, im Finanzhaushalt oder bei der Elternumerziehung.
Gender Mainstreaming ist nur ein Aspekt eines grösseren Ganzen (des Genderismus), das mit Stumpf und Stiel ausgelöscht werden muss.
Der Genderismus interessiert mich nicht. Frauenbeauftragte, die unser Geld
verbraten, wissen nicht mal was das ist. Sie machen einfach weiter
Frauenförderung, und ihr quatscht hier über Genderismus. Ich krieg die
Krise.
Wer den Blick für das Ganze nicht hat, verrennt sich sehr schnell - so wie du hier. Frauenbeauftragte gibt es zum Beispiel schon länger nicht mehr, die heissen jetzt alle Gleichstellungsbeauftragte oder Diversity-Managerinnen - und legitimieren ihre Frauenförderung mit genderistischer "Forschung".
--
"Zur Durchführung seines Zieles erachtet der Maskulismus [...] als aufrichtig und sinnvoll: [...] das ursprüngliche Anliegen einer wirklichen Gleichberechtigung beider Geschlechter." - Michail A. Savvakis
"grottenschlechter Beitrag zum Thema "GM" "- Welcher denn?
Dragman, Vogelsberg, Wednesday, 20.10.2010, 02:45 (vor 5565 Tagen) @ Eugen
"GM ist politisch lanciert worden und nicht akademisch oder gar wissenschaftlich."
Politisch lanciert stimmt; GM ist weder akademisch noch wissenschaftlich, hat aber aus diesen Sphären maßgebliche Unterstützung erhalten, man denke nur an Dr. Money. Mittlerweile haben wir über 100 Lehrstühle für GM und eine Geschlechtertheorie, die zunehmend verbindlich wird. Den akademisch-wissenschaftlichen Einfluss, der in einer sich gegenseitig verstärkenden Wechselbeziehung mit den ideologisch-politischen Interessengruppen steht, zu leugnen, ist töricht.
"Was es mit Simone de Beauvoir zu tun haben soll, oder mit Radikalfeminismus, ist mir schleierhaft."
Sie gehört zu denen, die historisch maßgeblich den Boden bereitet haben. Insofern hat sie damit zu tun. GM ist nichts anderes als institutionalisierter und pseudolegitimierter Radikalfeminismus zum Zwecke der Frauenförderung und Männerunterdrückung. Es kann also mitnichten schleierhaft sein, was er damit zu tun hat. GM und Radikalfeminismus sind die zwei Seiten einer Medaille. Dass GM theoretisch auch Männer fördern könnte, ist lediglich Attitüde. Wer als Mann darauf pocht, läuft sich in einem argumentativen Hamsterrad tot, das durch die Kraft des Überargumentes "Frauen sind immer und ewig Opfer - Männer haben auf ewig Reparation zu leisten" angetrieben wird.
"Es hat vor allem mit GM zu tun. Und GM ist etwas anderes als Gleichstellung. Gleichstellung ist bei uns gesetzlich in mannigfacher Form festgeschrieben, GM allenfalls indirekt."
GM ist festgeschrieben. Es ist zwar nicht als Gesetz codiert, aber in Form von verbindlichen Geschäftsordnungen, zuerst der des Bundeskabinettes von 1998, obligat "implementiert". Das ist noch viel schlimmer und wirksamer, da es so einer rechtlichen Überprüfung (Normenkontrollverfahren) gänzlich entzogen ist.
Es gibt einen guten Text: Der Staat als Super-Super-Nanny; Horst Wolfgang Boger (Hrsg.), Liberal-Verlag, Berlin 2008. Darin findet man ein Kapitel über GM. Hieraus zitiere ich Seite 156: "Wir fassen zusammen: Frauenförderung wurde zur Gleichstellung umbenannt. GM wird als Gleichstellung interpretiert. Darf man daraus schlussfolgern, dass somit GM Frauenförderung ist? Ja, man darf. GM ist der durchsichtige, aber erfolgreiche Versuch, eine weitere Schiene Frauenförderung zu installieren."
Was sagt uns das? All diese Begriffe sind austauschbare Wieselwörter, die der Verwirrung des Publikums dienen, die wiederum maßgebliche Bedingung der Durchsetzung des GM ist. Im Kern bedeuten sie alle dasselbe: Hardcore-Frauenförderung.
Wer da den Konnex des GM mit Beauvoir, Butler und dem sonstigen Radikalfeminismus leugnet, der ist mir schleierhaft. Besonders dann, wenn er Autor des oben von mir zitierten Textes ist.
Dragman
--
Vergil: "Varium et mutabile semper femina." (Immer schwankend und wechselnd ist das Weib.)
"grottenschlechter Beitrag zum Thema "GM"
Eugen, Wednesday, 20.10.2010, 03:57 (vor 5565 Tagen) @ Dragman
Mittlerweile haben wir über 100 Lehrstühle für
GM und eine Geschlechtertheorie, die zunehmend verbindlich wird.
Ich wäre schon zufrieden, wenn du mir einen einzigen Lehrstuhl für GM nennen könntest - von der Geschlechtertheorie, die verbindlich wird, ganz zu schweigen. Das ist doch Stammtisch, und sonst nichts.
Dass GM theoretisch auch Männer fördern
könnte, ist lediglich Attitüde. Wer als Mann darauf pocht, läuft sich in
einem argumentativen Hamsterrad tot, das durch die Kraft des
Überargumentes "Frauen sind immer und ewig Opfer - Männer haben auf ewig
Reparation zu leisten" angetrieben wird.
Bitte belehre mich doch nicht über Binsenweisheiten. Bin ich vielleicht blöde?
GM ist festgeschrieben. Es ist zwar nicht als Gesetz codiert, aber in Form
von verbindlichen Geschäftsordnungen, zuerst der des Bundeskabinettes von
1998, obligat "implementiert". Das ist noch viel schlimmer und wirksamer,
da es so einer rechtlichen Überprüfung (Normenkontrollverfahren)
gänzlich entzogen ist.
Na endlich kommen wir zur Sache.
Es gibt einen guten Text: Der Staat als Super-Super-Nanny; Horst Wolfgang
Boger (Hrsg.), Liberal-Verlag, Berlin 2008. Darin findet man ein Kapitel
über GM. Hieraus zitiere ich Seite 156: "Wir fassen zusammen:
Frauenförderung wurde zur Gleichstellung umbenannt. GM wird als
Gleichstellung interpretiert. Darf man daraus schlussfolgern, dass somit GM
Frauenförderung ist? Ja, man darf. GM ist der durchsichtige, aber
erfolgreiche Versuch, eine weitere Schiene Frauenförderung zu
installieren."
Danke für die Eloge. Das ist von mir. Habe es oft genug angepriesen wie sauer Bier. Schön, dass es jemand gelesen hat.
Was sagt uns das? All diese Begriffe sind austauschbare Wieselwörter, die
der Verwirrung des Publikums dienen, die wiederum maßgebliche Bedingung
der Durchsetzung des GM ist. Im Kern bedeuten sie alle dasselbe:
Hardcore-Frauenförderung.
Na also, völlige Zustimmung. Und was machen wir jetzt? Exhumieren wir Simone de Beuavoir und bekämpfen sie?
Schon mal was von Ziel- und Abschlussorientierung gehört? Will ich mir pseudowissenschaftlich einen über den Zusammenhang zwischen Beauvoir und GM abwichsen, oder will ich männerfeindliche Gesetze ändern?
Zur Sache, Leute!
"grottenschlechter Beitrag zum Thema "GM"
Dragman, Vogelsberg, Wednesday, 20.10.2010, 04:29 (vor 5565 Tagen) @ Eugen
Ich wäre schon zufrieden, wenn du mir einen einzigen Lehrstuhl für GM
nennen könntest - von der Geschlechtertheorie, die verbindlich wird, ganz
zu schweigen. Das ist doch Stammtisch, und sonst nichts.
Hier sind alleine schon sechs:
"Gender in Wissenschaft & Forschung
Forschungsorientierte Gleichstellungsstandards
Gleichstellung ist eines der Qualitätskriterien für exzellente Wissenschaft. Die RUB hat sich in ihrer Stellungnahme 2009 den DFG-Gleichstellungsstandards verpflichtet. Zur Förderung des weiblichen wissenschaftlichen Nachwuchses setzt sie auf eine Kombination von strukturellen Maßnahmen (Zielvereinbarungen, Anreizsysteme) und individuellen Förderungen (z.B. Mentoring, Kinder-Betreuung).
Netzwerke
Die Frauen- und Geschlechterforschung kann an der RUB auf eine bis in die 1980er Jahre reichende Tradition zurückblicken. Sie ist in verschiedenen Netzwerken organisiert.
RUB-Netzwerk Geschlechterforschung
Das RUB-Netzwerk besteht im Kern aus sechs Professorinnen, die ausgewiesene Lehrstühle für Frauen- und Geschlechterforschung inne haben. Sie bilden zugleich auch das Direktorium des Studienfaches Gender Studies.
RUB-Netzwerk Geschlechterforschung
Netzwerk Frauenforschung NRW
In diesem regionalen Netzwerk sind zahlreiche Wissenschaftlerinnen der RUB"
Der Suchbegriff "Lehrstühle Geschlechterforschung" ergibt ca. 45.100 Treffer. Die sechs dürften genügen, du wolltest ja nur einen. Kannst ja selbst nachsehen, falls es dich interessiert. Vielleicht solltest du dich mal um deinen antirealistischen Schutzwall kümmern.
Dragman
--
Vergil: "Varium et mutabile semper femina." (Immer schwankend und wechselnd ist das Weib.)
"grottenschlechter Beitrag zum Thema "GM"
Eugen, Wednesday, 20.10.2010, 04:40 (vor 5565 Tagen) @ Dragman
Hier sind alleine schon sechs:
Fehlanzeige. Da ist kein einziger zu GM dabei. Geschlechterforschung, Gleichstellung ... meinetwegen. Aber wo bitte gibt es einen Lehrstuhl zu Gender Mainsteraming? Es würde mich wirklich interessieren.
"grottenschlechter Beitrag zum Thema "GM"
Manifold
, Wednesday, 20.10.2010, 11:51 (vor 5565 Tagen) @ Eugen
Will ich mir
pseudowissenschaftlich einen über den Zusammenhang zwischen Beauvoir und
GM abwichsen, oder will ich männerfeindliche Gesetze ändern?
Wie willst du Gesetze basierend auf dem Genderismus ändern, wenn der politische Gegner seine Forderungen mittels "wissenschaftler" Forschung nachwievor rechtfertigen kann?
Denkst du ernsthaft, du könntest einfach mit denen reden und einen Kompromiss aushandeln? Ein bisschen für Männerrechte betteln und sie werden schon weich werden?
Du vergisst hier wohl, mit wem wir es zu tun haben. Die hassen jede Form von Männlichkeit bis aufs Blut.
--
"Zur Durchführung seines Zieles erachtet der Maskulismus [...] als aufrichtig und sinnvoll: [...] das ursprüngliche Anliegen einer wirklichen Gleichberechtigung beider Geschlechter." - Michail A. Savvakis
grottenschlechter Beitrag zum Thema "GM"
MC Henrich
, Wednesday, 20.10.2010, 03:20 (vor 5565 Tagen) @ Eugen
Was das mit Simone de Beauvoir zu tun haben soll, oder mit
Radikalfeminismus, ist mir schleierhaft. Es hat vor allem mit GM zu tun.
Die Beauvoir hat viele feministische Diskussionen angestoßen, und als Folge davon entstand auch GM. Steht sogar schon in der WP. Zitat von ihr: "Man kommt nicht als Frau zur Welt, man wird dazu gemacht." Da steckt der Genderismus schon drin.
Viele Feministinnen haben den Genderismus gefördert. Alice Schwarzer, Andrea Dworkin, John Stoltenberg.
--
Feminismus ist Beschissmus!
Maskulismus oder Schluss!
Schreibt mit auf WikiMANNia!
grottenschlechter Beitrag zum Thema "GM"
Eugen, Wednesday, 20.10.2010, 04:01 (vor 5565 Tagen) @ MC Henrich
Die Beauvoir hat viele feministische Diskussionen angestoßen, und als
Folge davon entstand auch GM. Steht sogar schon in der WP. Zitat von ihr:
"Man kommt nicht als Frau zur Welt, man wird dazu gemacht." Da steckt der
Genderismus schon drin.
.. und im Schlamm des Nils hat man ein Papyrus gefunden, darauf stand: "Hatschepsut ist eine geile Sau". Da steckt der Gendersmus auch schon drin.
Bekämpfe doch die Beauvoir, wenn du willst. Die lebenden Feministinnen wird´s freuen.
grottenschlechter Beitrag zum Thema "GM"
Manifold
, Wednesday, 20.10.2010, 11:40 (vor 5565 Tagen) @ Eugen
Bekämpfe doch die Beauvoir, wenn du willst. Die lebenden Feministinnen
wird´s freuen.
Wenn wir die Theorien der heutigen Feministinnen (Gleichstellung basiert auf Genderismus) delegitimieren, können sie ihre Frauenfördermassnahmen und Männerhasstiraden nicht mehr rechtfertigen, ein erster Schritt um ihnen politisch den Teppich unter den Füssen wegzuziehen.
Man muss in der Hinsicht längerfristig denken.
--
"Zur Durchführung seines Zieles erachtet der Maskulismus [...] als aufrichtig und sinnvoll: [...] das ursprüngliche Anliegen einer wirklichen Gleichberechtigung beider Geschlechter." - Michail A. Savvakis
Es gibt keine "akademische Seite von GM"
Mus Lim
, Thursday, 21.10.2010, 06:59 (vor 5564 Tagen) @ Eugen
Etwas knapp formuliert: Es gibt keine "akademische Seite von GM" und es
gibt auch keine "gleichstellungs-technische". Entweder man schreibt über
GM oder über alles mögliche andere.GM ist politisch lanciert worden und nicht akademisch oder gar
wissenschaftlich.
GM mag politisch lanciert worden sein und wenn es nicht wissenschaftlich ist, so ist es doch pseudowissenschaftlich.
Trotzdem hat es eine "akademische" Seite, weil es eben politisch als Gender Studies an den Universitäten installiert wurde und seitdem eine ganze Reihe von Akademikern beschäftigt.
Auch wenn wir uns darauf einigen, dass dort Humbug betrieben wird, so sind doch Akademiker an Universitäten damit beschäftigt, was es auch zu einem akademischen Problem macht.
Und nicht nur das. Auch andere Studiengänge wurden und werden mit Gender-Inhalten "angereichert". Große Teile des Wissenschaftsbetriebs wird damit durchseucht. Wenn das keine "akademische Seite von GM" ist ...
--
Mach mit! http://wikimannia.org
Im Aufbau: http://en.wikimannia.org
grottenschlechter Beitrag zum Thema "GM"
Leser, Wednesday, 20.10.2010, 00:20 (vor 5565 Tagen) @ Eugen
Der Beitrag dort beginnt mit den Sätzen:"Ich habe lange überlegt, ob ich diesen Thread eröffne, habe viel
gelesen - hauptsächlich zum Thema Gender-Mainstream (künftig GM) und
ehrlich gesagt, mir ist schwindelig. Beschäftigt man sich mit GM stößt
man immer wieder auf zwei Namen: Simone de Beauvoir und Judith Butler - die
Ikonen des Radikalfeminismus, auf welchem sich GM gründet, auf die sich im
Zusammenhang mit GM immer wieder bezogen wird."
Ach so - da schreibt einer seine Empfindungen und das ist dann erstmal "grottenschlecht"; meinst du das wirklich so?
Ich habe lange überlegt ... ob ich dazu überhaupt noch etwas sagen
soll.
Vielleicht länger überlegen, Eugen?
Mir scheint, der Autor hat hauptsächlich seine Verwirrung aufs Papier
gebracht. In dem Beitrag steht vieles über alles mögliche drin, aber
praktisch nichts über gender-mainstreaming.
Darunter assoziieren Viele auch vieles.
Hier in diesem Forum sollte man eigentlich besser wissen, was es mit GM
auf sich hat, auf wen es zurück geht usw. Und dass Dampflok, der ja kein
Neuling ist, eine solche Einschätzung abgibt, lässt mich am Sinn jeder
männerrechtlichen Aufklärung zweifeln.
Mich nicht - und es wirkt, als gäbe es Grabenkämpfe hinter den Kulissen, von denen ich besser nichts wissen möchte. Aber warum diese Abwertung von Dampflok, der sehr engagiert ist (u.a. im Spiegel)?
"... und ehrlich gesagt, mir ist schwindlig ..."
Ehrlich gesagt wird mir schwindelig bei deinem Kommentar.
Das zumindest mag vielleicht stimmen.
Vielleicht?
Eugen,
nicht schwindlig,
erschüttert,
zutiefst
Ach so ...
Leser,
auch nicht schwindelfrei,
ebenfalls erschüttert
aber nicht zutiefst
Schade.
grottenschlechter Beitrag zum Thema "GM"
Eugen, Wednesday, 20.10.2010, 00:54 (vor 5565 Tagen) @ Leser
Ach so - da schreibt einer seine Empfindungen und das ist dann erstmal
"grottenschlecht"; meinst du das wirklich so?
Ja. Ich interessiere mich auch nicht für seine Hämorrhoiden.
Wen du etwas zu GM schreiben kannst und willst, dann tu das. Mit allem anderen lass mich zufrieden.
Pardon, dann lasse ich dich zufrieden, meine ja "nur" / kT
Leser, Wednesday, 20.10.2010, 00:56 (vor 5565 Tagen) @ Eugen
- kein Text -
Eugen ist und bleibt ...
Müller
, Wednesday, 20.10.2010, 04:35 (vor 5565 Tagen) @ Eugen
... m.E. ein arroganter ******, den man leider einfach nicht mehr ernst nehmen kann. Woher nimmst du dir bloß diese Eigenart, zu meinen, stets über allen Dingen zu stehen?
Man ahnt bereits, bevor man weiterliest, wenn an einem Beitrag "Eugen" steht, dass garantiert jemand beleidigt oder zumindest seine Sichtweise von dir ins Lächerliche gezogen wird.
Und das nicht nur hier, sondern auch im MANNdat-Forum.
Macht dich das irgend wie geil, Eugen, andere stets und permanent von oben herab zu behandeln?
Hätte nie gedacht, dass ich das mal über dich schreiben müsste.
--
www.geloeschtekommentare.blogspot.de
www.twitter.com/Maskulisten
www.facebook.com/Maskulisten
www.youtube.de/user/Maskulisten
Eugen ist und bleibt ...
Eugen, Wednesday, 20.10.2010, 04:44 (vor 5565 Tagen) @ Müller
... m.E. ein arroganter ******, den man leider einfach nicht mehr ernst
nehmen kann. Woher nimmst du dir bloß diese Eigenart, zu meinen, stets
über allen Dingen zu stehen?
Aber mein lieber Müller, ahnst du es nicht? Ich "meine" das nicht. Das ist so.
Aber wenn du mich sachlich zu GM widerlegen kannst, dann trete ich dir gerne meinen Titel ab.
Eugen ist und bleibt ...
Leser, Wednesday, 20.10.2010, 04:58 (vor 5565 Tagen) @ Eugen
Aber mein lieber Müller, ahnst du es nicht? Ich "meine" das nicht. Das
ist so.
Also im Ernst: meinst du diese Zeilen wirklich ernst?
Es ist nur eine (und meine) Frage, allerdings wirft die vermutete Antwort (im Moment) kein allerbestes Licht auf cid Schlagschatten. Ist nur meine Meinung, denn Müller und ich haben uns übrigens auch beharkt.
Ein gut gemeinter Tipp, denn Rat"schläge" nimmst du wohl eh nicht an:
Schlaf dich aus, atme tief und so weiter ...
Eugen, du schreibst dich um Kopf und Kragen,
aus der Ferne betrachtet.
Aus der Nähe will ich das garicht betrachten.
Schade - und ein Jammer!
Das meine ich wirklich so; selbst wenn du von mir halten magst, was immer du willst.
Wann halten die Kerle endlich zusammen! (Interpunktion bewusst falsch)
Wem hilft es? (nu' richtig)
Leser
So ist es (kT)
Müller
, Wednesday, 20.10.2010, 05:13 (vor 5565 Tagen) @ Leser
- kein Text -
--
www.geloeschtekommentare.blogspot.de
www.twitter.com/Maskulisten
www.facebook.com/Maskulisten
www.youtube.de/user/Maskulisten
Nachtrag: Ich erwarte keine Antwort und möchte sie i.ü. auch nicht
Leser, Wednesday, 20.10.2010, 05:15 (vor 5565 Tagen) @ Leser
Passt schon, Eugen. Das ist nicht mal böse gemeint. Mir tut es mehr um die Sache an sich leid, an deren Ecken wohl jeder mehr oder minder zerbröckelt.
Mach aus diesem Beitrag, was du möchtest - ich habe meine Meinung dazu.
- und beende den Diskiurs as dito.
Aber ich habe MannDat gerne gelesen und tue dieses immer noch.
Vor allem die Analysen von Bruno Köhler, die sehr gut waren und sind.
Nochmal: schade um deine Selbstdemontage!
Da war mehr drin - das meine ich absolut nicht verächtlich
- aber diese Polemik hast DU angefangen - nicht andere.
Und auch darum tut es mir leid,
denn die Femis lachen sich schlapp ...
Integration meint nicht .. ach, ich lasse es besser.
Trotzdem alles Gute, auch wenn ich es nicht mehr nachvollziehen kann, was da aktuell abläuft.
Leser
Autobahn!
Dampflok, Wednesday, 20.10.2010, 12:36 (vor 5565 Tagen) @ Leser
Wann halten die Kerle endlich zusammen! (Interpunktion bewusst falsch)
Na ist doch klar:
Wenn sie nur noch das diskutieren was Eugen in den Kram paßt. 
Ich halte den Beitrag nach wie vor für wertvoll, besonders auch weil er - was ich Euch verschwiegen habe - von einer Frau kommt die ansonsten - wie Eugen - Probleme damit hat die Standpunkte von Maskulisten anzuerkennen. Und ich finde es angenehm, so komprimiert zusammengefaßt nachlesen/in Diskussionen verwerten zu können, warum das feministische sich Berufen auf Beauvoir ohne jeglichen wissenschaftlichen Halt ist, ohne dafür gleich stundenlang Bücher lesen/zitieren zu müssen.
Denn wenn das Idol Beauvoir erlegt ist, erledigt sich eventuell sogar für Teile der irrational agierenden Hälfte der Gesellschaft der weitere Glauben an sein Gewäsch.
.
Quarzoszillator
Eugen, Wednesday, 20.10.2010, 13:41 (vor 5565 Tagen) @ Dampflok
Wenn sie nur noch das diskutieren was Eugen in den Kram paßt.
Ich halte den Beitrag nach wie vor für wertvoll, besonders auch weil er -
was ich Euch verschwiegen habe - von einer Frau kommt die ansonsten - wie
Eugen - Probleme damit hat die Standpunkte von Maskulisten anzuerkennen.
Hallo Dampflok, ich bin ja schon dankbar für dein smiley. Man wird bescheiden in den Foren 
Wenn man "nachlesen/in Diskussionen verwerten will, warum das feministische sich Berufen auf Beauvoir ohne jeglichen wissenschaftlichen Halt ist," dann ist der Beitrag womöglich wertvoll. Aber er ist kein Beitrag über gender-mainstreaming. Daher meine Kritik. Man kann natürlich, wie einige das hier sinngemäß getan haben, einfach behaupten, GM und Beauvoir seien das gleiche. Schwupps - schon ist das ein Beitrag über GM. Das ist eine Methode, mit der Feministinnen sehr erfolgreich geworden sind. Aber was Frauen erlaubt ist, nämlich sich ihre eigene Logik zurecht zu dengeln, das ist Männern noch lange nicht erlaubt. Ich lasse mich aber gerne vom Gegenteil überzeugen.
Einen solchen Trick versucht auch Manifold. Er will GM wissenschaftlich dekonstruieren, weil er meint, GM sei wissenschaftlich legitimiert oder die Gleichstellungsbeauftragten würden sich auf GM oder Genderismus berufen. Die werden aber nur verständnislos glotzen und dann einfach weiter machen - völlig unwissenschaftlich, aber gesetzlich legitimiert! Und über die Art seiner (selbstreferentiellen) Beweisführung werden sie bestenfalls lachen.
Völlig daneben sind natürlich die moralisierenden Beiträge hier, die sich mehr mit meiner Person beschäftigen, als mit dem Thema, um das ist im Ausgangsbeitrag gehen sollte - GM. Angeblich soll ich jemanden beleidigt haben. Und das rechtfertigt dann natürlich, mir ans Bein zu pinkeln. Das ist auch so ein Trick.
Liebe "Moralisten", mal tief durchatmen und weniger moralisieren, jedenfalls gegen mich. Das ist nämlich vollkommen sinnlos bei so einem arroganten Menschen wie mir. Meine CPU wird von einem Quarzoszillator getaktet, und der ist vollkommen gefühllos 
Ist das Ganze evtl. eine Masche von dir?
Müller
, Wednesday, 20.10.2010, 14:31 (vor 5565 Tagen) @ Eugen
"Liebe "Moralisten", mal tief durchatmen und weniger moralisieren, jedenfalls gegen mich. Das ist nämlich vollkommen sinnlos bei so einem arroganten Menschen wie mir."
Tja, das ist wohl so. Klar, dass ein Getroffener sich jetzt zum Selbstschutz den "Umhang der Unverwundbarkeit" anlegt (obwohl, nein, eigentlich nicht klar - spätestens nach einer Nacht, die man darüber geschlafen hat, könnte Annäherung folgen). Und wenn man das auch noch selbst so siehst, spricht das nicht für einen selbst, und auch nicht für die Organisation, die man vertritt.
Hier geht es nicht um Moral, sondern schlicht und einfach um Freundlichkeit. Wie man in den Wald ruft, so hallt es heraus, eine einfache und immer noch gültige Formel der Kommunikation. Ich kann meine Meinung wohlwollend formulieren, und damit Diskussionsbereitschaft zur Sache demonstrieren.
Ich kann meine Meinung aggressiv und arrogant formulieren ... und damit jeglichen Diskurs gezwungenermaßen auf meine Person fokussieren.
Vielleicht tust du das auch einfach, um im Gespräch zu bleiben? Ist das Ganze evtl. eine Masche von dir?
Im Folgenden noch mein Beitrag von neulich: http://wgvdl.com/forum/index.php?id=149526
--
www.geloeschtekommentare.blogspot.de
www.twitter.com/Maskulisten
www.facebook.com/Maskulisten
www.youtube.de/user/Maskulisten
Ist das Ganze evtl. eine Masche von dir?
Eugen, Wednesday, 20.10.2010, 15:16 (vor 5565 Tagen) @ Müller
Hat das auch etwas mit GM zu tun?
Oder ist das ein Masche von dir, immer dann, wenn du nicht argumentieren kannst oder willst, mir moralische Vorträge zu halten?
Die Sache hat eine ziemlich groteske oder sogar erschütternde Seite, die dir vielleicht noch gar nicht aufgefallen ist: Du hältst mir Vorträge über den Umgang miteinander - aus der Anonymität heraus!
Da musst du dich nicht wundern, wenn ich dir auf die Zehen trete. Anonyme haben nämlich nichts zu beanspruchen, Freunde schon!
Ist das Ganze evtl. eine Masche von dir?
Manifold
, Wednesday, 20.10.2010, 21:04 (vor 5565 Tagen) @ Eugen
Oder ist das ein Masche von dir, immer dann, wenn du nicht argumentieren
kannst oder willst, mir moralische Vorträge zu halten?
Du argumentierst doch auch nicht.
Die Sache hat eine ziemlich groteske oder sogar erschütternde Seite, die
dir vielleicht noch gar nicht aufgefallen ist: Du hältst mir Vorträge
über den Umgang miteinander - aus der Anonymität heraus!
Nur weil er sich nicht in die Öffentlichkeit drängt, wie manch andere Popanz, heisst das nicht, dass seine Meinung nichts wert ist.
Da musst du dich nicht wundern, wenn ich dir auf die Zehen trete. Anonyme
haben nämlich nichts zu beanspruchen, Freunde schon!
Hier hast du wohl kaum noch Freunde.
--
"Zur Durchführung seines Zieles erachtet der Maskulismus [...] als aufrichtig und sinnvoll: [...] das ursprüngliche Anliegen einer wirklichen Gleichberechtigung beider Geschlechter." - Michail A. Savvakis
eine Laufmasche
Eugen, Wednesday, 20.10.2010, 22:14 (vor 5564 Tagen) @ Manifold
Du argumentierst doch auch nicht.
Aber selbstverständlich. Ein einziger ist in diesem thread wirklich aufs Thema eingegangen, und ihm habe ich argumentativ geantwortet. Der Rest wars im Grunde nicht wert.
Nur weil er sich nicht in die Öffentlichkeit drängt, wie manch andere
Popanz, heisst das nicht, dass seine Meinung nichts wert ist.
Doch. Natürlich! Wer sich nicht in die Öffentlichkeit drängt, wie ein Popanz, dessen Meinung ist nichts wert, das weiß doch jeder.
Hier hast du wohl kaum noch Freunde.
Seh ich so aus als ob mich das interessiert?
Ist das Ganze evtl. eine Masche von dir?
Anonymer MANNdatler, Thursday, 21.10.2010, 02:20 (vor 5564 Tagen) @ Eugen
Da musst du dich nicht wundern, wenn ich dir auf die Zehen trete. Anonyme
haben nämlich nichts zu beanspruchen, Freunde schon!
Ist das ein Masche von dir, immer dann, wenn du nicht argumentieren kannst oder willst, moralische Vorträge zu halten?
Verständnisprobleme
Manifoldunplugged, Wednesday, 20.10.2010, 15:59 (vor 5565 Tagen) @ Eugen
Einen solchen Trick versucht auch Manifold. Er will GM wissenschaftlich
dekonstruieren, weil er meint, GM sei wissenschaftlich legitimiert oder die
Gleichstellungsbeauftragten würden sich auf GM oder Genderismus berufen.
GM wird durch die feministische Forschung mit Hilfe von Gender Studies "wissenschaftlich" "legitimiert", das ist korrekt. Wobei die Genderisten unter Wissenschaftlichkeit etwas anderes verstehen, als ich.
Gleichstellungsbeauftragte berufen sich sehr wohl auf GM, wie man auf der Homepage des Eidgenössischen Büros für Gleichstellung sieht.
Ich sammle all diese Gender-Phänomene unter dem Namen Genderismus um die interne, maskulistische Diskussion zu vereinfachen. Dies wird dadurch gestützt, dass sich all diese Gender-Anwendungen auch auf eine gemeinsame Theorie von Butler und Beauvoir berufen.
Doch dafür müsste man die Texte auch lesen, um dies zu wissen.
Die werden aber nur verständnislos glotzen und dann einfach weiter machen
- völlig unwissenschaftlich, aber gesetzlich legitimiert!
GM ist den Gleichstellungsbeauftragten sehr wohl ein Begriff. Auch Genderismus würden die meisten von ihnen verstehen - nämlich als Sammelbegriff für alle Aspekte von Gender.
Und über die
Art seiner (selbstreferentiellen) Beweisführung werden sie bestenfalls
lachen.
Ich berufe mich auf Tatsachen (die Existenz einer Gender-Theorie basierend auf Beauvoir und Butler), und gebe den Erscheinungen (GM, Gender Budgeting, Gender Studies,...), die auf diesen Tatsachen basieren, lediglich einen übergreifenden Namen.
Seit wann ist das selbstreferentielle Beweisführung?
Du solltest die intellektuelle Arbeit der Männerrechtsbewegung lieber uns Maskulisten überlassen.
Verständnisprobleme
Eugen, Wednesday, 20.10.2010, 16:39 (vor 5565 Tagen) @ Manifoldunplugged
Seit wann ist das selbstreferentielle Beweisführung?
Du solltest die intellektuelle Arbeit der Männerrechtsbewegung lieber uns
Maskulisten überlassen.
Ja, das wird wohl das beste sein. Herzlich gelacht. Dann mal viel Vergnügen bei der intellektuellen Arbeit der Männerrechtsbewegung. Und da wundern sich manche Leute, wenn ich arrogant bin ...
Schönen Tag noch.
PLL
Borat Sagdijev, Wednesday, 20.10.2010, 20:51 (vor 5565 Tagen) @ Eugen
Meine CPU wird von einem Quarzoszillator
getaktet, und der ist vollkommen gefühllos
Meine CPU wird von einer PLL getaktet, und die ist empfindlich gegen Spannungsschwankungen, Vibrationen und elektromagnetische Felder vor allem bestimmter Stärken und Frequenzen. Deswegen ist sie in ein hartes Metall/Keramikgehäuse eingebaut.
Sorry, aber zum Thema hab ich nix zu sagen. Oder doch?
--
Afrika hat Korruption?
Deutschland ist besser, es hat Genderforschung und bald eine gesetzlich garantierte Frauenquote.
Eugen poltert, aus seiner Sicht mit Grund.
Roslin, Wednesday, 20.10.2010, 22:08 (vor 5564 Tagen) @ Dampflok
Denn wenn das Idol Beauvoir erlegt ist, erledigt sich eventuell sogar für
Teile der irrational agierenden Hälfte der Gesellschaft der weitere
Glauben an sein Gewäsch.
Ich halte solche Beiträge auch für sinnvoll.
Mein Verdacht ist ja, dass Eugen sich ganz einfach ärgert, wenn er sehen muss, wieviele Zeit und Aufwand investieren in anonyme Internet-Aktivitäten, Aufwendungen, die er für verschwendet hält, während andererseits MANNdat knapp an MANNschaft ist, so dass er und andere dort ackern wie blöde, um die Dinge am Laufen zu halten.
Ich finde, Eugen darf da wütend sein, übrigens auch über mich, selbst wenn ich ihm inhaltlich hier nicht zustimme.
Wer den Kommunismus bekämpfen wollte, konnte Marx, Engels und Co. nicht außen vor lassen, auch wenn der ordinäre Feld-Wald-und Wiesenfunktionär keine tiefschürfenden Rückgriffe auf die Ideologie brauchte, um nach dem Motto zu verfahren "WIR haben die Macht und so soll es bleiben!".
Beauvoir, Butler, Foucault, Connell, sie iefern den ideologischen Knochenbau, der Fett und Muskeln der Genderpolitik trägt.
Deshalb halte ich den von Dampflok geposteten Text auch für sinnvoll.
Die einzelne Gleichstellungsbeauftragte, die Frau auf der Strasse, sie wissen nichts von Beauvoir und Butler, sie wissen nur, dass Feminismus irgendwie gut für Frauen ist und was für Frauen tut, dass Frauen früher ganz schlimm unterdrückt wurden von DEN Männern, denen man darum nicht trauen kann, die man zur ´Sicherheit selbst ein wenig unterdrücken muss, damit das nicht wieder passiert, nehmen mitlaufend ihre Privilegien in Anspruch, übersehen geflissentlich die gewollte Diffamierung und Deklassierung der "hegemonialen" Männer, die von ihrer "hegemonialen" Männlichkeit gar nichts haben, nur immer stärker unter ihrer realen Diffamierung, Diskriminierung und Deklassierung leiden, unter ihrer Ausbeutung durch den frauenfördernden Nanny-Staat.
Aber die IdeengeberInnen, die all die vielen JournalistInnen formatieren, z.B., die den feministischen Generalbass des Zeitgeistes herunterschrammeln, sie wissen um sie, beziehen aus deren pseudowissenschaftlichem, säkular-"theologischem" Geschwätz ihre Legitimation, ihr Selbstbewusstsein, können durch Verweis auf die Arbeit dieser "großen" Geister all den vielen, kleinen Feld-, Wald- und WiesenfeministInnen das Gefühl vermitteln, sie seien Teil einer großen Bewegung, die, gelenkt von den Ideen großer Geister, das Richtige tut, in die richtige Richtung voranschreitet zur Schaffung einer besseren Menschheit.
Das ist wichtig für den Idealismus, die Überzeugtheit, den agitatorischen Schwung vieler AlltagsfeminstInnen, dieses Gefühl, teilzuhaben an der hehren Bedeutsamkeit großer HumanistInnen.
Wenn demonstriert werden kann, wie windig und unsubstantiiert die Basis dieser großen Bewegung tatsächlich ist, wie unmenschlich, verliert sie bei vielen an Glanz und damit an Schwung, ein allmählicher Erosionsprozess.
Deshalb ist das Posten und Verbreiten solcher Texte wichtig, auch das Leserbriefschreiben, das Diskutieren in Foren wie SPON, ist alles wichtig, was unterhalb der offiziellen Massenmedien, die fest im feministisch befeuerten Femizentrismus verharren, auf die Öffentlichkeit einwirkt, auch wenn all das keine unmittelbaren Effekte hat.
Es hilft, eine Ideologie zu delegitimieren, die westlichen Gesellschaften, Jungen, Männern und damit letzten Endes auch Frauen schadet.
Trotzdem verstehe ich Eugens Ärger sehr gut, der darin wenig Sinn sieht und viel zu wenige Mitaktivisten hat für Aktionen, die er für viel sinnvoller hält, die unmittelbareren Nutzen versprechen, in die er viel investiert.
Deshalb verstehe ich die in's Persönliche gehende Kritik mancher an seinem Poltern nicht.
Sie wird dem Mann nicht gerecht!
Eugens Ärger
Mus Lim
, Thursday, 21.10.2010, 07:15 (vor 5564 Tagen) @ Roslin
Mein Verdacht ist ja, dass Eugen sich ganz einfach ärgert, wenn er sehen muss, wieviele Zeit und Aufwand investieren in anonyme Internet-Aktivitäten, Aufwendungen, die er für verschwendet hält, während andererseits MANNdat knapp an MANNschaft ist, so dass er und andere dort ackern wie blöde, um die Dinge am Laufen zu halten.
Ich finde, Eugen darf da wütend sein ...
Wieso darf Eugen wütend sein. Ich habe meine Ressourcen angeboten, aber nur eine blöde Antwort bekommen. Wie es in den Wald reinschallt ...
Wer den Kommunismus bekämpfen wollte, konnte Marx, Engels und Co. nicht außen vor lassen, auch wenn der ordinäre Feld-Wald-und Wiesenfunktionär keine tiefschürfenden Rückgriffe auf die Ideologie brauchte, um nach dem Motto zu verfahren "WIR haben die Macht und so soll es bleiben!".
Beauvoir, Butler, Foucault, Connell, sie liefern den ideologischen Knochenbau, der Fett und Muskeln der Genderpolitik trägt.
Die einzelne Gleichstellungsbeauftragte, die Frau auf der Strasse, sie wissen nichts von Beauvoir und Butler, sie wissen nur, dass Feminismus irgendwie gut für Frauen ist und was für Frauen tut ... nehmen mitlaufend ihre Privilegien in Anspruch ... frauenfördernden Nanny-Staat.
Aber die IdeengeberInnen, die all die vielen JournalistInnen formatieren, z.B., die den feministischen Generalbass des Zeitgeistes herunterschrammeln, sie wissen um sie, beziehen aus deren pseudowissenschaftlichem, säkular-"theologischem" Geschwätz ihre Legitimation, ihr Selbstbewusstsein, können durch Verweis auf die Arbeit dieser "großen" Geister all den vielen, kleinen Feld-, Wald- und WiesenfeministInnen das Gefühl vermitteln, sie seien Teil einer großen Bewegung, die, gelenkt von den Ideen großer Geister, das Richtige tut, in die richtige Richtung voranschreitet zur Schaffung einer besseren Menschheit.
Das haben Sie sehr schön beschrieben und herausgearbeitet.
Natürlich hat Eugen recht, wenn er meint, GM bewirkt in der Praxis hauptsächlich Frauenförderung und -bevorzugung und es gelte, dies zu unterbinden.
In der praktischen Arbeit gegen Frauenförderung und -bevorzugung entsteht aber schnell der Eindruck, man wolle Frauen etwas wegnehmen, was ihnen legitim zusteht. Und deshalb gilt es, nicht nur in der praktischen politischen Arbeit konkrete Frauenförderprogramme zu unterbinden, sondern auch deren Legitimität zu untergraben. Ohne dem geht es auch nicht. Deshalb muss GM auch ideologisch widerlegt werden. Ohne politische Arbeit gegen konkrete Frauenförderprogramme geht es aber auch nicht, wo Eugen wieder recht hat.
Deshalb ist das Posten und Verbreiten solcher Texte wichtig ....
Es hilft, eine Ideologie zu delegitimieren, die westlichen Gesellschaften,
Jungen, Männern und damit letzten Endes auch Frauen schadet.
Mein Reden.
Trotzdem verstehe ich Eugens Ärger sehr gut, der darin wenig Sinn sieht und viel zu wenige Mitaktivisten hat für Aktionen, die er für viel sinnvoller hält, die unmittelbareren Nutzen versprechen, in die er viel investiert.
Wenn Eugen zu wenige Mitaktivisten hat, dann ist sein Auftreten kontraproduktiv. So gewinnt man keine Mitstreiter. Wenn man schon hier so angegangen wird, dann entwickelt sich beim potentiellen Mitarbeiter eine gewisse Phantasie, wie es wohl im MANNdat-Team zugehen mag ...
Deshalb habe ich für Eugens Auftritt weniger Verständnis.
--
Mach mit! http://wikimannia.org
Im Aufbau: http://en.wikimannia.org
Eugens Ärger
Gobelin im Wochenende, Thursday, 21.10.2010, 15:00 (vor 5564 Tagen) @ Mus Lim
Wieso darf Eugen wütend sein. Ich habe meine Ressourcen angeboten, aber
nur eine blöde Antwort bekommen. Wie es in den Wald reinschallt ...
Du hast Deine "Ressourcen" niemals ernsthaft angeboten, sondern ledigl. Selfpromoting f. Deine eigene Arbeit betrieben - "Fishing for compliments"...
Weiterhin hast Du wie eine beleidigte Leberwurst reagiert, als das Feedback zu einer konkreten Frage Deinerseits nicht so ausgefallen ist, wie Du Dir es erwünscht hast.
Soviel zu Deiner Kritikfähigkeit.
Wenn Eugen zu wenige Mitaktivisten hat, dann ist sein Auftreten
kontraproduktiv. So gewinnt man keine Mitstreiter.
An Deiner persönl. Ernsthaftigkeit diesbezügl. hat freilich kaum noch einer geglaubt.
Wenn man schon hier so
angegangen wird, dann entwickelt sich beim potentiellen Mitarbeiter eine
gewisse Phantasie, wie es wohl im MANNdat-Team zugehen mag ...
Bei Deinen Phantasien wird's dann wohl auch bleiben.
Schade freilich, wenn sich bei einem angeblichen "potentiellen Mitarbeiter" herausstellt, dass es sich doch eher um einen potentiellen Querulanten handelt.
Hast wohl ganz vergessen, wie Du eine gesamte "Gruppe" angegangen bist, was in der Folge konsequent auf Kritik gestossen ist?.
Evtl. Foren verwechselt?
Deshalb habe ich für Eugens Auftritt weniger Verständnis.
Ah ja - und Du tauchst nach längerer Zeit hier wieder auf, just in dem Augenblick, in dem "Eugen-Bashing" angesagt ist?!
Genauso hast Du's nach längerer Abwesenheit im Forum Männerrechte gehandhabt.
Zitat: "Sie sprechen mir aus der Seele"... wer sucht, der findet...
Das was Du hier zeigst, entspricht dem Verhalten einer beleidigten, nachtragenden, rachsüchtigen Frau, ...
Deshalb habe ich für Deinen Auftritt weniger Verständnis.
Gobelin
Gobelin, bleib im Wochenende
Mus Lim
, Friday, 22.10.2010, 03:16 (vor 5563 Tagen) @ Gobelin im Wochenende
Du hast Deine "Ressourcen" niemals ernsthaft angeboten, sondern ledigl. Selfpromoting f. Deine eigene Arbeit betrieben - "Fishing for compliments"...
Oho, der Ruf von der Seitenlinie.
Weiterhin hast Du wie eine beleidigte Leberwurst reagiert, als das
Feedback zu einer konkreten Frage Deinerseits nicht so ausgefallen ist, wie
Du Dir es erwünscht hast.
Immer das Känchen Öl dabei, gell?
Soviel zu Deiner Kritikfähigkeit.
Habe ich um Ihre unqualifizierte Kritik gebeten?!??
An Deiner persönl. Ernsthaftigkeit diesbezügl. hat freilich kaum noch einer geglaubt.
Sie sind wie A. Schwarzer, die auch glaubt, für die Allgemeinheit sprechen zu dürfen.
Schade freilich, wenn sich bei einem angeblichen "potentiellen Mitarbeiter" herausstellt, dass es sich doch eher um einen potentiellen Querulanten handelt.
Deshalb habe ich mein Angebot auch zurückgezogen, um MANNdat durch meine "Querulanz" nicht zu schädigen! *lol*
Hast wohl ganz vergessen, wie Du eine gesamte "Gruppe" angegangen bist, was in der Folge konsequent auf Kritik gestossen ist?.
Wollen Sie in diesem Forum weiterzündeln? Den Brand vom MANNdat-Forum weitertragen? (Schön das Ölkänchen nicht vergessen! 
Ah ja - und Du tauchst nach längerer Zeit hier wieder auf, just in dem Augenblick, in dem "Eugen-Bashing" angesagt ist?!
Eben noch kreiden Sie mir an, ich wäre im MANNdat-Forum "eine gesamte Gruppe" angegangen. Was hat denn Eugen hier gemacht? Sie wollen also mit Ihrer parteilichen Sicht den Streitverursacher zum Opfer (Bashing) zu machen. *kicher*
Genauso hast Du's nach längerer Abwesenheit im Forum Männerrechte gehandhabt.
Schreiben Sie es sich in den Kalender und erinnern mich periodisch daran.
Das was Du hier zeigst, entspricht dem Verhalten einer beleidigten, nachtragenden, rachsüchtigen Frau, ...
Huch, jetzt werden wir auch noch zickig. *grins*
Deshalb habe ich für Deinen Auftritt weniger Verständnis.
Danke, gleichfalls!
Mus Lim
--
Mach mit! http://wikimannia.org
Im Aufbau: http://en.wikimannia.org
Eugen ist und bleibt ...
Urt, Wednesday, 20.10.2010, 15:07 (vor 5565 Tagen) @ Müller
... m.E. ein arroganter ******, den man leider einfach nicht mehr ernst
nehmen kann. Woher nimmst du dir bloß diese Eigenart, zu meinen, stets
über allen Dingen zu stehen?
Also das ist nur meine private Meinung, aber ich finde Eugen sagt einfach deutlich, was er denkt. Vielleicht manchmal undiplomatisch und stößt vielleicht denjenigen vor den Kopf, die schon generell mit Kritik schwer umgehen können, aber was soll's. Warum soll man hier nicht sagen dürfen, dass das ursprüngliche Posting wenig mit gender-mainstreaming zu tun hat? Man kann ja anderer Ansicht sein, aber sagen sollte man es schon dürfen.
Serviler Rektonaut! (KT)
AAA, Wednesday, 20.10.2010, 15:13 (vor 5565 Tagen) @ Urt
- kein Text -
Eugen ist und bleibt ...
Eugen, Wednesday, 20.10.2010, 15:21 (vor 5565 Tagen) @ Urt
Danke für deine Zustimmung. Genau so war mein Beitrag auch zu verstehen. Aber unsere Einstellung scheint hier nicht mehrheitsfähig, wie der nächste Beitrag von AAA prompt erkennen lässt.
Eugen ist und bleibt ...
Robert
, München, Wednesday, 20.10.2010, 19:25 (vor 5565 Tagen) @ Eugen
Danke für deine Zustimmung. Genau so war mein Beitrag auch zu verstehen.
Wenn mans gleich so formulieren würde wie dein Vorposter hier, dann würds zu den Befindlichkeiten, die hier diesen Thread aufblähen, gleich gar nicht kommen.
Aber unsere Einstellung scheint hier nicht mehrheitsfähig, wie der
nächste Beitrag von AAA prompt erkennen lässt.
Ich muss gestehen, deine erste Antwort hier im Thread hab ich auch nicht verstanden, und mich gefragt, warum du unbedingt so rumpöbeln musstest (und es wegen dieses Tonfalls gleich gar nicht erst der Mühe wert gehalten, noch großartig darüber nachzudenken, was du denn nun wirklich gemeint haben könntest)...
Robert
Eugen ist und bleibt ...
Gerald, Wednesday, 20.10.2010, 16:01 (vor 5565 Tagen) @ Urt
Man kann ja anderer Ansicht sein, aber sagen sollte man es schon dürfen.
Jo Eugen, ist scho' recht.
Eugen ist und bleibt ...
Derkan, Wednesday, 20.10.2010, 18:42 (vor 5565 Tagen) @ Urt
Deine Meinung teile ich zu 100%, nur, versuch deine Meinung die Eugen nicht passt im Manndat Forum zu schreiben. Da wird dir schneller als du gucken kannst, deine Schreibberechtigung entzogen. Letztes Beispiel MusLim. Nichts gegen Eugen.
ging es nicht darum
kein abel, Wednesday, 20.10.2010, 20:25 (vor 5565 Tagen) @ Derkan
Deine Meinung teile ich zu 100%, nur, versuch deine Meinung die Eugen
nicht passt im Manndat Forum zu schreiben. Da wird dir schneller als du
gucken kannst, deine Schreibberechtigung entzogen. Letztes Beispiel MusLim.
Nichts gegen Eugen.
...dass Mus Lim allgemeine Tiraden gegen "Linke" zum besten gab und diese z.B. als arme Trottel bzw. die Pest bezeichnete. Ich kenne die Forenregeln des Manndat-Forums nicht, aber so eine Maßnahme könnte um des Forenfriedens willen auch gerechtfertigt sein.
Mir gehen die ständigen Schuldzuweisungen gegen Linke auch auf den Keks, zumal die Rechten oft gar nicht so "wissenschaftlich" und "rational" argumentieren können, wie sie es sich selber zuschreiben und den "Linken" pauschal absprechen.
Meines Erachtens wäre mehr Überparteilichkeit maskulistischen Anliegen überaus dienlich, und ob Sartre, Marx, Thomas Gottschalk oder Konrad Adenauer am Feminismus schuld ist, who cares?
Im übrigen ist die Annahme, man könne Beauvoir und Butler durch Biologie "wissenschaftlich" widerlegen, auch wieder fragwürdig. Biologismus ist ein zweischneidiges Schwert und wird doch meistens herangezogen, um die genetische Gewalttätigkeit, Dummheit, sonstwie Unvollkommenheit des Mannes zu "beweisen". Die Unmöglichkeit der naturwissenschaftlichen Falsifizierung teilen die Gender Studies mit JEDER Form von Philosophie, der man konsequenterweise auch jede Wissenschaftlichkeit absprechen müsste.
ging es nicht darum
Manifold
, Wednesday, 20.10.2010, 21:14 (vor 5565 Tagen) @ kein abel
Im übrigen ist die Annahme, man könne Beauvoir und Butler durch Biologie
"wissenschaftlich" widerlegen, auch wieder fragwürdig.
Wenn die "Erkenntnisse" der Gender Studies grundlegende biologische Tatsachen widersprechen, dann kann man sie auch nicht ernstnehmen - wie zum Beispiel die Geschlechtlichkeit der Menschen. Von dem her kann man den Genderismus durchaus naturwissenschaftlich widerlegen.
Die Unmöglichkeit der naturwissenschaftlichen Falsifizierung teilen die
Gender Studies mit JEDER Form von Philosophie, der man konsequenterweise
auch jede Wissenschaftlichkeit absprechen müsste.
Besonders wissenschaftlich sind die Geistes"wissenschaften" so oder so nicht.
Wer naturwissenschaftliche Fakten leugnet oder verbietet nur um seine heile Welt zu schonen, der betreibt Soziologismus.
--
"Zur Durchführung seines Zieles erachtet der Maskulismus [...] als aufrichtig und sinnvoll: [...] das ursprüngliche Anliegen einer wirklichen Gleichberechtigung beider Geschlechter." - Michail A. Savvakis
Sauber !!!!
Dampflok, Wednesday, 20.10.2010, 23:03 (vor 5564 Tagen) @ Manifold
Wer naturwissenschaftliche Fakten leugnet oder verbietet nur um seine
heile Welt zu schonen, der betreibt Soziologismus.
Wenn wir Eins aus diesem Strang mitnehmen sollten...
- dann diese deine Aussage!
Sauber !!!!
Manifold
, Thursday, 21.10.2010, 10:54 (vor 5564 Tagen) @ Dampflok
- dann diese deine Aussage!
Always willing to serve.
(Immer bereit zu dienen)
--
"Zur Durchführung seines Zieles erachtet der Maskulismus [...] als aufrichtig und sinnvoll: [...] das ursprüngliche Anliegen einer wirklichen Gleichberechtigung beider Geschlechter." - Michail A. Savvakis
Soziologismus
kein abel, Thursday, 21.10.2010, 00:02 (vor 5564 Tagen) @ Manifold
Wer naturwissenschaftliche Fakten leugnet oder verbietet nur um seine
heile Welt zu schonen, der betreibt Soziologismus.
mal abgesehen davon, dass Soziologie auch eine der positivistischen Wissenschaften ist, die mit Hypothesen, Verifizierung und Falsifizierung arbeitet (im Gegensatz zur Philosophie): mir sind die Geschlechterrollen, Konstruktion von Geschlecht oder wie das alles heißt, immer noch lieber als biologistische Vernichtungsphantasien wie "Auslaufmodell Mann" oder was alles durch's Feuilleton geistert.
Naturwissenschaftliche Beweise liefern doch keine politischen Handlungsanweisungen. Wie willst du naturwissenschaftlich die Überflüssigkeit von Frauenbeauftragten beweisen? Ich glaube auch nicht, dass Butler und ihre Anhängerinnen mit dem biologischen Geschlechtsbegriff arbeiten. Deshalb wird doch überhaupt zwischen Sex und Gender unterschieden.
Soziologismus
Manifold
, Thursday, 21.10.2010, 10:54 (vor 5564 Tagen) @ kein abel
bearbeitet von Manifold, Thursday, 21.10.2010, 10:57
mir sind die Geschlechterrollen,
Konstruktion von Geschlecht oder wie das alles heißt, immer noch lieber
als biologistische Vernichtungsphantasien wie "Auslaufmodell Mann" oder was
alles durch's Feuilleton geistert.
Solche Texte basieren auch nicht auf Fakten, sondern auf Geisteswissenschaflter, die Tatsachen verdrehen. Wie zum Beispiel das "verkrüppelte Y-Chromosom", welches in Wahrheit nicht verkrüppelt, sondern sehr wandlungsfähig und hoch konservativ zu gleich ist. Kann man hier bei Nature nachlesen.
Das ist die grosse Gefahr, wenn man sich nicht mit richtiger Wissenschaft beschäftigt. Man verliert den Kontakt zur Realität und beginnt seinen eigenen Idealismus das Wort zu reden.
Und irgendwann kommt man mit der Komplexität der Wirklichkeit nicht mehr zurecht, so dass man anfängt sein eigenes politisches Süppchen in der akademischen Welt zu kochen - wie die Genderisten.
Naturwissenschaftliche Beweise liefern doch keine politischen
Handlungsanweisungen.
So verrät sich der Genderist. Die Wissenschaft hat nicht der Politik zu dienen, sonst verliert sie ihre Wissenschaftlichkeit.
Wie willst du naturwissenschaftlich die
Überflüssigkeit von Frauenbeauftragten beweisen?
Dafür sind die Naturwissenschaften nicht direkt zuständig. Hier geht es um einen pervertierten Gerechtigkeitsbegriff, der unter anderem auch wieder auf verzerrte Faktenwahrnehmung beruht.
Ich glaube auch nicht,
dass Butler und ihre Anhängerinnen mit dem biologischen Geschlechtsbegriff
arbeiten.
JEDER muss sich und seine Arbeit an den naturwissenschaftlichen Fakten messen lassen, egal ob ihm das passt oder nicht. Der Genderismus widerspricht grundlegenden biologischen Konzepten wie der Evolutionstheorie oder der Geschlechterphysiologie. Die beste Wissenschaft ist immer noch die, welche möglichst viele Fakten und Phänomene zu erklären vermag - nicht jene, welche möglichst viele Tatsachen ausblendet um seine eigenen Ideale rechtfertigen zu können.
Ein grandioses Beispiel für Geisteswissenschaftler, die keine naturwissenschaftlichen Einsichten ihr Eigen nennen wollen. Solchen "Akademikern" soll und wird man die Fördermittel rücksichtslos streichen.
Deshalb wird doch überhaupt zwischen Sex und Gender
unterschieden.
Um genauso wie du mit politischer Absicht die Wissenschaft zu instrumentalisieren.
Du begibst dich da auf einen sehr gefährlichen Weg, den die Femigenderisten und viele Volksumerzieher schon vor dir gegangen sind.
--
"Zur Durchführung seines Zieles erachtet der Maskulismus [...] als aufrichtig und sinnvoll: [...] das ursprüngliche Anliegen einer wirklichen Gleichberechtigung beider Geschlechter." - Michail A. Savvakis
Soziologismus
kein abel, Thursday, 21.10.2010, 16:40 (vor 5564 Tagen) @ Manifold
JEDER muss sich und seine Arbeit an den naturwissenschaftlichen Fakten
messen lassen, egal ob ihm das passt oder nicht.
ich habe bereits geschrieben, dass ein grundlegender Unterschied zwischen Philosophie und positivistischer Naturwissenschaft besteht. Erstere mag grundsätzlich ideologischer sein.
Um genauso wie du mit politischer Absicht die Wissenschaft zu
instrumentalisieren.
Blödsinn. Ich habe Butler nicht einmal gelesen - wahrscheinlich niemand hier. Ich glaube aber kaum, dass sie vertritt, ein biologischer Mann könne schwanger werden o.ä.. Wenn sie mit einem kulturellen Geschlechtsbegriff arbeitet, den sie selbst erfunden hat, kannst du sie mit der Biologie schlicht nicht "widerlegen". Auch die Naturwissenschaften kommen nicht herum, Definitionen willkürlich festzulegen. Bei manchen Indianerstämmen bist du kein Mensch, wenn du nicht tätowiert bist. Ist dieser Menschenbegriff durch die Biologie widerlegt? Nein.
Mit deinen Ansichten kannst du die komplette abendländische Philosophie in die Tonne kloppen, nicht nur politisch absichtsvolle oder feministische.
Mehr kann ich dazu auch nicht sagen
Forum Männerrechte
Eugen, Wednesday, 20.10.2010, 22:10 (vor 5564 Tagen) @ Derkan
Deine Meinung teile ich zu 100%, nur, versuch deine Meinung die Eugen
nicht passt im Manndat Forum zu schreiben. Da wird dir schneller als du
gucken kannst, deine Schreibberechtigung entzogen. Letztes Beispiel MusLim.
Nichts gegen Eugen.
Letztes Beispiel? Und wer noch? Und weißt du, wie lange das Vorspiel war? Und wieviele mails dazu intern hin- und hergingen? Wir könnten es uns auch einfacher machen. Hier einfach zu behaupten, "Da wird dir schneller als du gucken kannst, deine Schreibberechtigung entzogen", das ist schlicht falsch und unfair. Wenn das in der ganzen Zeit des Forums drei Leute waren, dann ist es schon viel. Um meine (oder irgend eine) Meinung geht es dabei überhaupt nicht. Wir haben eine Linie. Um die geht es.
Forum Männerrechte
Derkan, Wednesday, 20.10.2010, 23:00 (vor 5564 Tagen) @ Eugen
.Wenn das in der ganzen Zeit des Forums drei Leute waren, dann
ist es schon viel.
Der letzte Stand des alten Manndat Forum lag bei etwas über 300 user, nun sind es nur noch 193 user im neuen. Vielleicht haben sie mit deiner eigenartige Art mit deinen Mitkämpfer umzugehen ein Problem. Nicht falsch verstehen, ich habe nichts gegen dich persönlich. Im Gegenteil, du machst eine sehr gute Arbeit für unser Anliegen. Nur deine Art mit manchen deiner Unterstützer kritisiere ich.
Forum Männerrechte - die ganze Wahrheit über den Executor
Eugen, Thursday, 21.10.2010, 00:30 (vor 5564 Tagen) @ Derkan
Der letzte Stand des alten Manndat Forum lag bei etwas über 300 user, nun
sind es nur noch 193 user im neuen. Vielleicht haben sie mit deiner
eigenartige Art mit deinen Mitkämpfer umzugehen ein Problem. Nicht falsch
verstehen, ich habe nichts gegen dich persönlich. Im Gegenteil, du machst
eine sehr gute Arbeit für unser Anliegen. Nur deine Art mit manchen deiner
Unterstützer kritisiere ich.
Das alte Forum wurde bekanntlich umgezogen. 300 Adressen mit allen Angaben umzuziehen ist einfach ein bisschen viel Arbeit. Also wurden nur die poster mit einer bestimmten Mindestanzahl von postings mit rübergenommen. Das Verfahren wurde auch bekannt gemacht, damit diejenigen, die später ins Neue reinwollten, Bescheid wussten. Das ist schon das ganze Geheimnis dder "Rausschmissorgie" von Eugen. Es sind einfach nicht alle gleich mit rübergenommen worden, denn wie in jedem Forum gab es auch bei uns inaktive. Nebenbei: Diese Arbeit, wie auch die Administration und vieles andere, haben überwiegend andere bei uns gemacht.
Du willst doch aber nicht behaupten, dass diejenigen, die mich hier überwiegend dumm anmachen wollen, meine Unterstützer oder Mitkämpfer sind? Doch, doch, es gibt auch hier welche, aber wenn sie die Sache richtig sehen, dann unterstützen sie schließlich nicht mich, sondern unser Anliegen.
Forum Männerrechte - die ganze Wahrheit über den Executor
Derkan, Thursday, 21.10.2010, 02:52 (vor 5564 Tagen) @ Eugen
Von "Rausschmissorgie" war auch nie die Rede, lieber Eugen. Die fehlenden user hätten sich im neuen Forum ja wieder neu anmelden können. Ich denke, sie waren inaktiv, weil sie sich dann doch nicht wohl fühlten. Jetzt fühl dich doch nicht so angegriffen von mir, ich habe ja nichts gegen dich. Du kannst doch Kritik vetragen, oder?
Forum Männerrechte - die ganze Wahrheit
Eugen, Thursday, 21.10.2010, 03:28 (vor 5564 Tagen) @ Derkan
Von "Rausschmissorgie" war auch nie die Rede, lieber Eugen. Die fehlenden
user hätten sich im neuen Forum ja wieder neu anmelden können. Ich denke,
sie waren inaktiv, weil sie sich dann doch nicht wohl fühlten.
Das ist deine Spekulation. Das weiß ich tatsächlich besser. Ich sitze an der Quelle. Werde Mitglied und du kannst mehr erfahren.
Jetzt fühl dich doch nicht so angegriffen von mir, ich habe ja nichts gegen
dich. Du kannst doch Kritik vetragen, oder?
Nein. Vertrage ich nicht. Sollte ich das? Verträgst du welche? Lausche auf deine inneren Stimmen.
'Tschuldigung ...
Müller
, Thursday, 21.10.2010, 03:49 (vor 5564 Tagen) @ Eugen
"Du willst doch aber nicht behaupten, dass diejenigen, die mich hier überwiegend dumm anmachen wollen, meine Unterstützer oder Mitkämpfer sind?"
... "deine" Unterstützer, "deine" Mitkämpfer? Eugen, ernsthaft, halt mal den Ball flach. DU machst hier Leute an. Daraufhin machen "diejenigen" dich an. Vollkommen nachvollziehbar und legitim.
http://www.youtube.com/watch?v=A7kc7a_usN4
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keine Ursache
Eugen, Thursday, 21.10.2010, 13:20 (vor 5564 Tagen) @ Müller
... "deine" Unterstützer, "deine" Mitkämpfer? Eugen, ernsthaft, halt mal
den Ball flach. DU machst hier Leute an. Daraufhin machen "diejenigen" dich
an. Vollkommen nachvollziehbar und legitim.
Du hast was "vergessen". Ausdrücklich habe ich dazu geschrieben: "...wenn sie die Sache richtig sehen, dann unterstützen sie schließlich nicht mich, sondern unser Anliegen." Das hast du weggelassen. Da hätte ja meine tatsächliche Einstellung verständlich werden können.
Das ist der Ton feiner Häuser 
"Diejenigen" haben mich auch nicht daruf hin angemacht. Ich habe irgend einen Beitrag aus dem Internet kritisiert, auf den hier verlinkt wurde, und darauf ging es bei einigen nur noch um meinen Tonfall. Das ist natürlich lächerlich. Tu tust gerade so, als würde hier ansonsten nur mit Rosenblättern um sich geworfen.
Ich darf offenbar nicht behaupten, dass ein Text aus dem Internet "grottenschlecht" ist, ohne gleich der Arroganz, der Mediengeilheit oder sonstwas bezichtigt zu werden. Da beschleicht mich doch der Gedanke, dass hier ein paar Leute hauptsächlich ihre Komplexe an mir abreagieren wollen.
Da bin ich froh
Müller
, Thursday, 21.10.2010, 14:20 (vor 5564 Tagen) @ Eugen
"(...) und darauf ging es bei einigen nur noch um meinen Tonfall (...)
- Dann frage dich doch mal selbst, warum das so ist? Du willst du nicht ernsthaft behaupten, die hätten alle etwas gegen den Inhalt deiner Antwort?
Es geht um den TON der Musik. Nicht nur das "Was" kommuniziert, sondern auch das "Wie".
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Forum Männerrechte
Mus Lim
, Thursday, 21.10.2010, 06:48 (vor 5564 Tagen) @ Eugen
Letztes Beispiel? Und wer noch? Und weißt du, wie lange das Vorspiel war?
Und wieviele mails dazu intern hin- und hergingen? ...
Unterschied: Ich habe im Forum Männerrechte nicht diesen Zinnober veranstaltet, den Sie in diesem Forum anrühren.
Und: Vor drei Wochen gab diesen Wirbel schon einmal (hier), dabei habe ich mich damals wie diesmal rausgehalten.
Liebt Vorspiele aller Art - Mus Lim
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Eugen ist und bleibt ...
wurst, Wednesday, 20.10.2010, 22:21 (vor 5564 Tagen) @ Urt
Man kann ja anderer Ansicht sein, aber sagen sollte man es schon dürfen.
Natürlich kann man das sagen. Nur sollte man es auch begründen können, und das hat er eben nicht getan. Er hat behauptet, aber nicht argumentiert.
Begründungen, Behauptungen
Eugen, Thursday, 21.10.2010, 00:18 (vor 5564 Tagen) @ wurst
Natürlich kann man das sagen. Nur sollte man es auch begründen können,
und das hat er eben nicht getan. Er hat behauptet, aber nicht argumentiert.
Das behauptest du! Begründet hast du es nicht. Lies mal was ich oben Prometheus geantwortet habe. Und dann sag mir, was du begründet dagegen halten kannst
Eugens Behauptungen
AAA, Thursday, 21.10.2010, 03:31 (vor 5564 Tagen) @ Eugen
In der Antwort an Prometheus ist kein Beleg, kein Argument, lediglich eine Reihe von Behauptungen. Oder willst du etwa deine apodiktischen Feststellungen, man könnte sie auch Verkündungen nennen, als Argumente verstanden wissen? Das wäre etwas zu viel verlangt. Das steht dir schlicht nicht zu. Denn du tust in diesem Falle das, was du anderen vorwirfst: Du stellst hegemonial fest, ohne im Eigentlichen zu begründen und zu belegen. Darüber hinaus bezichtigst du andere, keine Ahnung zu haben, legst aber selbst keineswegs den Sachverhalt dar, sondern predigst definitoristische Rabulistik. Das kann's ja wohl nicht sein. Das gilt auch für dich. Basta.
meine Tatsachenfeststellungen
Eugen, Thursday, 21.10.2010, 13:32 (vor 5564 Tagen) @ AAA
In der Antwort an Prometheus ist kein Beleg, kein Argument, lediglich eine
Reihe von Behauptungen. Oder willst du etwa deine apodiktischen
Feststellungen, man könnte sie auch Verkündungen nennen, als Argumente
verstanden wissen? Das wäre etwas zu viel verlangt. Das steht dir schlicht
nicht zu. Denn du tust in diesem Falle das, was du anderen vorwirfst: Du
stellst hegemonial fest, ohne im Eigentlichen zu begründen und zu belegen.
Darüber hinaus bezichtigst du andere, keine Ahnung zu haben, legst aber
selbst keineswegs den Sachverhalt dar, sondern predigst definitoristische
Rabulistik.
Hilf mir mal weiter: Ich weiß nicht, was apodiktisch, hegemonial und Rabulistik bedeutet. Bedeutet es, dass du deinen Beitrag mit Fremdwörtern ausstopfen willst, wo es an Inhalten fehlt 
Wenn ich z.B. schreibe: "GM ist politisch lanciert worden und nicht akademisch oder gar wissenschaftlich." dann ist das keine Behauptung, sondern eine Tatsachenfeststellung. Das kann jeder selbst überprüfen, es sei denn er wolle dumm sterben.
Ich werde doch bei Tatsachenfeststellungen nicht jedesmal wieder bei Adam und Eva anfangen. So kommt man nicht vorwärts. Das ist eigentlich auch der Grund meines Ärgers.
"meine Tatsachenfeststellungen" - dürften manchen überfordern
AAA, Thursday, 21.10.2010, 17:02 (vor 5564 Tagen) @ Eugen
"Hilf mir mal weiter: Ich weiß nicht, was apodiktisch,
hegemonial und Rabulistik bedeutet."
Wie wäre es mit einem Blick in einen Diktionär?
"Bedeutet es, dass du deinen Beitrag mit Fremdwörtern ausstopfen willst, wo es an Inhalten fehlt
"
Nein, bedeutet es nicht. Insofern du promoviert hast, war ich so frei, dir zu unterstellen, dass du "elaborated code" dechiffrieren kannst, was ja zweifelsfrei zutrifft. Mein Beitrag war primär für dich bestimmt, insofern war auf das durchschnittliche sprachliche und formale Defizit keine Rücksicht zu nehmen.
"Wenn ich z.B. schreibe: "GM ist politisch lanciert worden und nicht
akademisch oder gar wissenschaftlich." dann ist das keine Behauptung,
sondern eine Tatsachenfeststellung."
Nein, es ist keine Tatsachenfeststellung, es ist, wenn auch eine plausible, so trotzdem eine Tatsachenbehauptung. Alleine deswegen, weil derzeit keiner Ursache, Anlass und Verlauf des politischen Lancements exakt kennt. Letztlich ist das aber auch unerheblich. Vielmehr kommt es darauf, zu verstehen, dass GM nicht aus irgendeinem Vakuum kam, sondern "akademisch" und "wissenschaftlich" entwickelt und vorbereitet wurde, um es via entsprechender Gremien, die die notwendigen Vorschriften "einfordern" oder gleich selbst erlassen bzw. parlamentarisch veranlassen, Wirklichkeit werden zu lassen. Das ist der entscheidende Aspekt. Dein Satz könnte den weniger Erfahrenen denken lassen, dass sich z.B. irgendwelche hormondeprivierten Tussis beim social dildoing GM ausgedacht hätten und sich nun damit spaßig die Zeit vertrieben. Dem ist nicht so und das muss deutlich werden: GM ist eine Kollektivismusvariante, die derzeit zugunsten von Frauen agiert. Das wird sich demnächst ändern (Rockefeller jr.).
"Ich werde doch bei Tatsachenfeststellungen nicht jedesmal wieder bei Adam
und Eva anfangen."
Das ist okay. Nur vermeide dabei den Eindruck, Wahrheitsbesitzer zu sein. Du bist Meinungsträger, zwar kein ganz unwichtiger, aber immerhin. Außerdem wird diese Entwicklung schlimmstenfalls auch ohne dich und ziemlich sicher auch nach dir weitergehen. Insofern solltest du die Bälle etwas flacher halten.
"So kommt man nicht vorwärts. Das ist eigentlich auch der Grund meines Ärgers."
Das kann ich verstehen und das nehme ich dir auch nicht übel. Du solltest lediglich akzeptieren, dass nicht alle auf deinem Stand sind, weder informatorisch, noch überblicken sie die Zusammenhänge so wie du, noch haben sie deine Abgeklärtheit, die sich nunmehr auf das Wesentliche konzentrieren will. Also mach dich ein wenig locker und agiere großzügiger. Ich kann mir leicht vorstellen, dass das viel für die gemeinsame Sache bringen würde.
Beste Grüße
AAA
Tatsachenfeststellungen
Eugen, Thursday, 21.10.2010, 20:50 (vor 5564 Tagen) @ AAA
"Hilf mir mal weiter: Ich weiß nicht, was apodiktisch,
hegemonial und Rabulistik bedeutet."
Wie wäre es mit einem Blick in einen Diktionär?
Ich denke, du hast das schon richtig verstanden. Wenn ich in einem Abschnitt drei Fremdwörter verwende, dann heißt es wahrscheinlich gleich wieder, das sei eingebildetes Psychologengeschwafel und ob denn nur ein promovierter ein Mensch sei usw. usw. Das bleibt dir als AAA schon mal erspart. Von mir wird sinngemäß verlangt, dass ich mich klein machen soll, um kleinen Leuten zu gefallen. Das kommt selbstverständlich nicht in Frage.
"Wenn ich z.B. schreibe: "GM ist politisch lanciert worden und nicht
akademisch oder gar wissenschaftlich." dann ist das keine
Behauptung, sondern eine Tatsachenfeststellung."
Nein, es ist keine Tatsachenfeststellung, es ist, wenn auch eine
plausible, so trotzdem eine Tatsachenbehauptung. Alleine deswegen, weil
derzeit keiner Ursache, Anlass und Verlauf des politischen Lancements exakt
kennt.
Das sind doch keine Geheimnisse. Das ist nachlesbar in Sitzungsprotokollen, Gesetzesentwürfen, Reden und Aufsätzen. In meinem Aufsatz habe ich einiges, wenn auch nicht alles dazu geschrieben. Und wenn du mir nicht glaubst, dann lies den entsprechenden Aufsatz von Zastrow. Das mag keine vollständige Beschreibung sein. Aber sie lässt am eigentlich politischen Impuls keinen Zweifel.
Und nun warte ich auf entsprechende Belge, Quellen, Links, wonach das ...
"akademisch" und "wissenschaftlich" entwickelt und vorbereitet wurde, um es
via entsprechender Gremien, die die notwendigen Vorschriften "einfordern"
oder gleich selbst erlassen bzw. parlamentarisch veranlassen, Wirklichkeit
werden zu lassen.
Natürlich ist es entwickelt worden und sicher nicht von Aldi-Kassiereinnen. Aber wie du sagst: Letztlich ist das auch unerheblich. GM ist da. Es ist ein politisches Programm mit einem vorgeblichen Anspruch, den es aber nicht einlöst.
Wenn hier aber Mooney, Butler, Beauvoir quasi als Begründer für GM ins Feld geführt werden (ohne z.B. Gröner mit einer Silbe zu erwähnen), wenn sich einer einen privaten Genderismus Begriff bastelt und das für Wissenschaft hält, wenn ein anderer behauptet es gäbe über 100 Lehrstühle für GM, wenn GM in einem Atemzug mit der sog. "Gender-Theorie" genannt wird, dann ist das - um höflich zu bleiben - Privatphilosophie, völlig unverbindlich und vor allem völlig nutzlos für jeden anderen.
und das muss
deutlich werden: GM ist eine Kollektivismusvariante, die derzeit zugunsten
von Frauen agiert. Das wird sich demnächst ändern (Rockefeller jr.).
Da sehe ich ganz anders. Die Achse, um die sich das dreht, heißt nicht: Kollektivismus versus Individualismus. Sie heißt: Staatlicher Interventionismus versus Liberalismus. GM ist staatlicher Interventionismus in höchster Vollendung. Auf allen Ebenen in alle Bereich soll hineinregiert werden, nicht vom Kollektiv sondern durch eine ziemlich kleine politische Kaste.
vermeide dabei den Eindruck, Wahrheitsbesitzer zu sein.
Du bist Meinungsträger, zwar kein ganz unwichtiger, aber immerhin.
Außerdem wird diese Entwicklung schlimmstenfalls auch ohne dich und
ziemlich sicher auch nach dir weitergehen. Insofern solltest du die Bälle
etwas flacher halten.
Bitte keine solche Formvorschriften. Dagegen bin ich etwas allergisch. Ohne persönlich werden zu wollen - sie kommen üblicherweise von Leuten, die ihrerseits ... ähm ... und außerdem sind sie vollkommen nutzlos. Ich weiß was ich tue!
Das kann ich verstehen und das nehme ich dir auch nicht übel. Du solltest
lediglich akzeptieren, dass nicht alle auf deinem Stand sind, weder
informatorisch, noch überblicken sie die Zusammenhänge so wie du, noch
haben sie deine Abgeklärtheit, die sich nunmehr auf das Wesentliche
konzentrieren will.
Sollen sie sich doch schlau machen, wenn sie hier schon so tun, als wären sie die bessere Hälfte der Menschheit, nur weil Berthold Schwarz oder Albert Einstein Männer waren 
Beste Grüße
AAA
Gruß zurück, EPM