Mein Leben als ewige Krise
Im Privatleben standen die Zeichen gleichfalls auf Sturm. Alice Schwarzers Anstrengungen blieben nicht ohne Wirkung und rüttelten an den Grundmauern des Patriarchats. Das Leben als Mann wurde mühsam; die Duldsamkeit der Frau, jahrhundertelang der Mörtel des männlich dominierten Gemeinwesens, nahm ab, und prompt entstanden "Partnerschaftskrisen", die das "Rollenverständnis" in Frage stellten. Der Mann in der Krise - das ist bis heute, zumindest außerhalb der CSU, ein selbstverständliches Dauerthema, und natürlich gelang es auch mir nicht, diese Widrigkeiten gänzlich aus meinem Leben zu verbannen.
Ja, auch die taz kann witzig sein.
DS
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Barbarus hic ergo sum, quia non intellegor ulli.
Wer hat die Macht?
Derjenige, der gezwungen wird sich anzupassen, sich hinterfragen, den Wünschen eines Anderen zu entsprechen soll, oder derjenige, der beurteilt, ob man(n) nun gut oder schlecht ist?
Wer hat die Macht?
Derjenige, der gezwungen wird sich anzupassen, sich hinterfragen, den
Wünschen eines Anderen zu entsprechen soll, oder derjenige, der beurteilt,
ob man(n) nun gut oder schlecht ist?
Letztlich ist es nur die Staatsgewalt, die wirklich Macht über uns ausüben kann. Und die ist wiederum an das Recht gebunden.
Ansonsten hat nur Macht über uns, wen wir dazu ermächtigen.
Das Urteil der Mitmenschen kann uns ziemlich wurst sein.
Wie heißt es so schön im König der Löwen: Wenn die Welt Dir den Rücken zudreht, dann drehst Du der Welt auch den Rücken zu!
DS
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Barbarus hic ergo sum, quia non intellegor ulli.
Wir sind das Volk!
Letztlich ist es nur die Staatsgewalt, die wirklich Macht über uns
ausüben kann. Und die ist wiederum an das Recht gebunden.
Wir sind das Volk!
Eigentlich sollte das Volk der Souverän sein.
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