Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Das männliche Gehirn belohnt Alkoholkonsum

SteffenK1, Tuesday, 19.10.2010, 15:38 (vor 5566 Tagen)

Das männliche Gehirn belohnt Alkoholkonsum

http://www.heise.de/tp/blogs/3/148596

Zitat aus dem Artikel:

Die Frage, die aus solchen Ergebnissen entsteht, wäre natürlich, ob männliche Gehirne, d.h. die Männer, noch wirklich für ihren Alkoholkonsum verantwortlich gemacht werden können. Oder sollten wir nach Wegen suchen, die Gehirne so zu verändern, dass sie für ein Verhalten, das gesellschaftlich als negativ gilt, nicht mehr empfänglich sind?

Zitatende

Warum müssen wir nur Männer immer zu Versuchskaninchen werden und unser männliches Verhalten zwanghaft (medizinisch) ändern lassen müssen? Ist es in den Gehirnen bei den weiblichen Alkoholiker wirklich anders als bei den männlichen? Oder traut man sich nicht, auch weibliche Gehirne mit einzubeziehen, da es sonst einen riesigen Aufschrei und Empörung bei den Feministinnen und Feministen geben könnte?

Bis dann, irgendwann!

Gruß Steffen!

Das männliche Gehirn belohnt Alkoholkonsum

Cardillac, Tuesday, 19.10.2010, 15:48 (vor 5566 Tagen) @ SteffenK1

Das männliche Gehirn belohnt Alkoholkonsum

Es ist unser Wunsch nach Grenzüberschreitung: Im Denken, Fühlen und Handeln. Der Verfasser führt ja auch aus, dass die gleiche Situation in Bezug auf Drogen oder Amphetamine beobachtet werden kann. Auch riskante Sportarten oder das Fahren schneller Motorräder, das Glücksspiel, die Gefahr, das Verbotene. Unsere Gehirne sind weniger schnell zufrieden als die der Frauen. Finde das nicht schade, wirklich nicht.

Weil wir der herrliche Maßstab sind

Müller ⌂, Tuesday, 19.10.2010, 17:44 (vor 5566 Tagen) @ SteffenK1

"Warum müssen wir nur Männer immer zu Versuchskaninchen werden und unser männliches Verhalten zwanghaft (medizinisch) ändern lassen müssen?"

--
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Männlicher Alkoholkonsum wird von Frauen gefördert, weil ...

Ekki, Tuesday, 19.10.2010, 20:31 (vor 5566 Tagen) @ SteffenK1

... sich Frau dann weniger mit dem männlichen Trieb herumschlagen muß.

DAS ist - von der anderen Seite her betrachtet - der Sinn des Alkoholverbots im Islam:

Mann soll zeugungsfähig bleiben.

Gruß

Ekki

--
Ich will ficken, ohne zu zeugen oder zu zahlen.
Lustschreie sind mir wichtiger als Babygeplärr.

Männlicher Alkoholkonsum wird von Frauen gefördert, weil ...

Borat Sagdijev, Tuesday, 19.10.2010, 21:18 (vor 5566 Tagen) @ Ekki

... sich Frau dann weniger mit dem männlichen Trieb herumschlagen muß.

Das kann nicht ganz stimmen.
Ich kenne Alkoholiker (2-4L Bier/Tag) die offenbar keine Zeugungsprobleme aber eher einen Unwillen der Zeugung hatten.

Auf Alk wird der Mann nachlässiger und so kommt eine Frau doch noch zu Ihrem gewünschten Ziel. Hört man solches nicht immer von diversen Festveranstaltungen?

DAS ist - von der anderen Seite her betrachtet - der Sinn des
Alkoholverbots im Islam:

Mann soll zeugungsfähig bleiben.

Bleibt er meist auch mit Alk, doch könnten viele das Bier der Frau vorziehen.

--
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Deutschland ist besser, es hat Genderforschung und bald eine gesetzlich garantierte Frauenquote.

Männlicher Alkoholkonsum wird von Frauen gefördert, weil ...

Ekki, Tuesday, 19.10.2010, 21:50 (vor 5565 Tagen) @ Borat Sagdijev

Hallo Borat!

Das kann nicht ganz stimmen.
Ich kenne Alkoholiker (2-4L Bier/Tag) die offenbar keine Zeugungsprobleme
aber eher einen Unwillen der Zeugung hatten.

Merkst Du nicht den Ausredecharakter dieser "Argumentation"? Die wollen nicht zugeben, daß der Alkohol sie (wahrscheinlich nicht nur) potenzmäßig kaputtgemacht hat.

Auf Alk wird der Mann nachlässiger und so kommt eine Frau doch noch zu
Ihrem gewünschten Ziel. Hört man solches nicht immer von diversen
Festveranstaltungen?

Von jeder Regel gibt's Ausnahmen.

Außerdem:

Wer - wie Viele hier im Forum - das Kinderzeugen über alles stellt, der kann doch nicht in Kauf nehmen, daß Alkoholiker genetisch geschädigte Kinder zur Welt bringen und/oder zeugen.

Bleibt er meist auch mit Alk, doch könnten viele das Bier der Frau
vorziehen.

Der dann - trotz aller gegenteiliger Behauptungen - einsetzende Rückgang der Zeugungsfähigkeit könnte ja einerseits durchaus zum Vorteil der betreffenden Männer sein, entgehen sie doch auf diese Weise der Zinsknechtschaft, umgangssprachlich "Ehe mit Kindern" geheißen.

Aber dieses Ziel läßt sich ja auch auf anderem Wege erreichen:

Des Nachts den Wichsbedarf ausschöpfen, dann kann einen tagsüber keine Tussi am Schwanz herumführen.

Das Geld für den Alkohol spart man dabei gleich auch noch ein.

Im Übrigen:

Wenn man sich den Kinderreichtum in muslimischen Ländern anguckt, dann könnte man doch glatt auf den Gedanken kommen, an meiner These möchte etwas dran sein.

Sparsam und lustbetont

Ekki

--
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Männlicher Alkoholkonsum wird von Frauen gefördert, weil ...

Borat Sagdijev, Tuesday, 19.10.2010, 22:18 (vor 5565 Tagen) @ Ekki

Merkst Du nicht den Ausredecharakter dieser "Argumentation"? Die
wollen nicht zugeben, daß der Alkohol sie (wahrscheinlich nicht nur)
potenzmäßig kaputtgemacht hat.

Der Ausredencharacter in dem konkreten Fall war eher folgender:

Der 2-4L-Bier-Mann sagte: Für mich sind Frauen umsonst, ich kann alle haben.
Jetzt ist er Familienmensch und das bestimmt nicht umsonst.

Von jeder Regel gibt's Ausnahmen.

Die Frau wägt ab: Zwischen gefügig und nachlässig machendem Effekt des Alkohols und nachlassender Zeugungsfähigkeit.

Wer - wie Viele hier im Forum - das Kinderzeugen über alles stellt,
der kann doch nicht in Kauf nehmen, daß Alkoholiker genetisch
geschädigte Kinder zur Welt bringen und/oder zeugen.

Ich bin weder dem Alkohol zugeneigt noch dem Kinderzeugen mit unseren Frauen, dem weltbesten und allertollsten und überhaupt viel besser als Männer seienden Elitegeschlecht.

Des Nachts den Wichsbedarf ausschöpfen, dann kann einen tagsüber keine
Tussi am Schwanz herumführen.

Das Geld für den Alkohol spart man dabei gleich auch noch ein.

Masturbation am Morgen, erspart Kummer und Sorgen.
Masturbation am Abend, erfeuend und entspannend.

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