Feminismus Verschwörung gegen die Männlichkeit/Menschlichkeit
sonnenlilie, Tuesday, 19.10.2010, 00:57 (vor 5566 Tagen)
Als ich heute aus dem Fenster sah, mein Bild, Frauen/Mütter mit Kindern.
Die Frauen fühlten sich unbeobachtet.
Ständig hatten die Frauen/Mütter ihre Kinder im kontrollierten Blickfeld, wenn die Kinder eine falsche Bewegung taten, wurden sie sehr vehement zur Räson gerufen, wurden ihre Spielhandlungen durch Einschreiten der Frauen/Mütter unterbunden.
Frauen kontrollieren ihre Kinder, Mütter und Frauen unterbinden jeden Freiheitswillen und Spieldrang ihrer Kinder, auf die Kinder wird gezielt und verdeckt Einfluss genommen.
Ich dachte tiefer.
Warum nur ist das so?
Was steckt dahinter, eine unsichtbare Macht?
Was ist das Ziel?
In meinem tiefen Unterbewusstsein machte sich plötzliche Angst breit, auch ein Gefühl der Erkenntnis dieses schlimmen Treibens, diese Unterdrückung von Menschlichkeit und Freiheitswillen der Menschen.
Doch eine Verschwörung gegen die Männlichkeit/Menschlichkeit?
Ist das eine gewollte Strategie von Machtinteressen?
Wie verändere ich ein Gesellschaftssystem?
Durch den Feminismus, war die klare Antwort.
Die Kinder kommen unfertig auf die Welt, sie sind hilflos und total abhängig.
Kinder können gut fremdbestimmt und manipuliert werden, um später die feministische Ideologie zu verkörpern, weiter zu entwickeln und zu perfektionieren.
Für diesen Vorgang ist der Feminismus am besten geeignet und wie sich herausstellt auch sehr widerstandsfähig, gegen Widerstand.
Wie alles anfing, der Grundstein.
Ziele der Frauen und zahlreicher helfende Männer waren, Frauen sollen gleiche Rechte haben, Emanzipation und Gleichberechtigung.
Eigentlich haben Frauen schon vor langer Zeit die gleichen Rechte erreicht.
Die Basis war geschaffen, wie angenehm für die Ideologiestrategen, männliches und weibliches Geschlecht durch den Feminismus auseinander zu dividieren.
Mittlerweile ist dies zu einem Geschlechterkrieg ausgeartet, der getrieben und aufrecht erhalten wird durch aber milliardenschweren Frauenförderungen, wird der Feminismus finanziell stattlich hoch subventioniert von diesen Ideologiestrategen.
Sattsam ist bekannt, dass das Familienrecht und die Auslegung der Gesetze prinzipiell auf die Frauen zugeschnitten sind.
95 % der Mütter erhalten das Aufenthaltsbestimmungsrecht (ABR) für ihre Kinder.
Der ideologische Feminismus benutzt Frauen um eine neue Menschenrasse heran zu züchten.
Viele Männer die mal Jungen waren, sind durch die ideologische Feminisierung in ihrem Verhalten, Wahrnehmung und Charakter feminisiert worden.
Sie geben es weiter an die nächste Generation.
Feminisierte Frauen natürlich auch.
Daher behaupte ich, Frauen werden instrumentalisiert von strategischen Machtinteressen für eine Veränderung der menschlichen Rasse.
Eine sehr gefährliche Zeitbombe, die langsam zu explodieren beginnt.
Was meint ihr, bin ich noch zurechnungsfähig? :0)
Kleiner Tipp
Hurenbock, Tuesday, 19.10.2010, 01:22 (vor 5566 Tagen) @ sonnenlilie
Denk nicht so viel. Miet Dir einfach hin und wieder mal ne Frau. Tut gut.
Kleiner Tipp 2
Hurenversteher, Tuesday, 19.10.2010, 02:46 (vor 5566 Tagen) @ Hurenbock
Feminismus Verschwörung gegen die Männlichkeit/Menschlichkeit
Cardillac, Tuesday, 19.10.2010, 01:23 (vor 5566 Tagen) @ sonnenlilie
Dass Frauen bzw. Mütter Kinder enger kontrollieren als Männer oder Väter, ist bekannt. Der ganze weibliche Lebensstil ist passiver, bewegungsaversiver und risikovermeidend. Je älter Kinder werden, desto wichtiger ist der Vater für sie und oft erlebt man es, dass Väter in der Achtung der Kinder höher stehen als ihre Mütter. Das ist sogar die Regel. Mütter werden schnell überwunden, Väter bleiben noch lange eine Herausforderung.
Mütter sind insofern defizitäre Gestalten, insbesondere wenn keine Väter da sind, die ihre Mängel kompensieren. Es ist verheerend, dass staatlicherseits Mütter gegenüber den Vätern so bevorzugt werden und eine vom Staat verliehene Machtposition bekommen. Kinder werden dadurch seelisch zerstört. Der "Mütterfeminismus" ist in der Tat der schlimmste und destruktivste aller Feminismen, weit schlimmer als der Arbeits- und Quotenfeminismus.
Feminismus Verschwörung gegen die Männlichkeit/Menschlichkeit
Derkan, Tuesday, 19.10.2010, 02:37 (vor 5566 Tagen) @ sonnenlilie
Alleinerziehende Mütter wissen um ihre Macht über Ex-Mann und Kindern, das begründet der Feldwebel artige Umgang dieser Mütter mit ihren Kindern.
Ein Zuviel an Macht, das hat uns die Menschheitsgeschichte 1000-fach gezeigt, verändert Menschen negativ. Sie müssen sich wie Götter fühlen wenn sie sogar über Leben und Tod bestimmen können (Abtreibung). Die römische Geschichte zeigt ganz deutlich, dass wer über Leben und Tod bestimmen kann, sich als ein Gott ansieht.
Aber inzwischen ist es sogar so weit gekommen, dass auch die Gesellschaft Frauen tatsächlich als Gottähnliche Wesen erleben. Wie sonst konnte es zu dieser Empörung über Nadja Benaissa´s Verhaftung kommen? Eine Göttin hat doch das Recht über Leben und Tod zu bestimmen...das ist unbewusst fest in den Köpfen der westlichen Gesellschaft verankert.
Aber auch Kindergärten sind nichts für Kinder.
Unsere in Kindergärten top erzogene Jungs und Mädels, scheinen in der Jugend sich und ihre Erziehung nicht mehr ertragen zu können, warum sonst das tägliche konsumieren von Alkohol und das wöchentliche Komasaufen. Gut dass ich nicht in so massenhirnwäsche-Fabriken wie Kindergärten war. Was kann man dort lernen? Jedenfalls nicht das selbstständige Denken.
Warum kann ich das behaupten? Ganz einfach; bei gesellschaftliche Themen, kann man mir 100 Personen mit Kindergartenkarriere gegenüberstellen und sie vertreten zu 90% die gleichen Meinungen, aber auf keinen Fall meine. Stelle 100 Personen, die nie einen Kindergarten besucht haben und ihr werdet sehen, dass sie nur zu 10% einer Meinung sind, ansonsten herrschen mindestens 6 oder mehr Meinungen. Ich nenne die ersten 100, Papageien, sie leiden an den Papageien-syndrom. Sie glauben auch noch fest daran, das diesen Müll den sie absondern, ihre eigene Meinung sei. Dabei plappern sie zu 90% nur das, was ihnen als Kind eingepflanzt wurde. Auch unsere lieben Pudel sind solche Menschen. Kindergärten haben und hatten nie den Zweck berufstätige Eltern zu unterstützen, oder gar frühkindliche Bildung zu fördern, sie haben nur eine manipulative Funktion. Der Staat tut nichts aus Nächstenliebe, diese vermeintliche Wohltaten dienen nur der Manipulation der Bevölkerung.
Jetzt dürft ihr mit mir schimpfen. 
Schauermärchen
Urt, Tuesday, 19.10.2010, 03:00 (vor 5566 Tagen) @ Derkan
Warum kann ich das behaupten? Ganz einfach; bei gesellschaftliche Themen,
kann man mir 100 Personen mit Kindergartenkarriere gegenüberstellen und
sie vertreten zu 90% die gleichen Meinungen, aber auf keinen Fall meine.
Wobei letzteres nichts schlechtes bedeuten muss ;).
Aber dieses Kindergartenbashing kann ich ehrlich gesagt nicht verstehen. Kurz nach der Wende fing es schon an, Kindergarten, alles Mist, Kinderkrippe, noch viel schlimmer. Und warum? Weil es aus der DDR kam und das durfte per Definition nichts gutes sein. Da wurde den Leuten eingeredet, im Kindergarten werden die Kleinen gleichgeschaltet, quasi einer Gehirnwäsche unterzogen oder welche Schauermärchen man da noch hören durfte. Klasse, da wurden erstmal Strukturen zerschlagen, weil sie nicht in das Westkonzept passten. Und so langsam besinnt man sich wieder darauf, plötzlich fällt denen da ein, momentmal, in Frankreich und Skandinavien gibt es ja auch massenhaft Kindergartenplätze und seltsamerweise ist die Jugend dort nicht autistisch veranlagt oder plappert alles noch, sondern haben eigene Meinungen und sind eigenständige Persönlichkeiten. Und plötzlkich werden Kindergartenplätze als Erfindung der CDU propagiert. Ach hör mich doch auf!
Schauermärchen
Derkan, Tuesday, 19.10.2010, 04:16 (vor 5566 Tagen) @ Urt
Wobei letzteres nichts schlechtes bedeuten muss ;).
Finde ich auch, denn solange es so bleibt, kann ich mir sicher sein, dass ich noch nicht der Massenumprogrammierung zum Opfer gefallen bin.
Hätte ich während des zweiten Weltkrieg gelebt, wäre ich wohl einer der Wenigen der den rechten Arm nicht gehoben hätte.
Schauermärchen
Urt, Tuesday, 19.10.2010, 04:57 (vor 5566 Tagen) @ Derkan
Hätte ich während des zweiten Weltkrieg gelebt, wäre ich wohl einer der
Wenigen der den rechten Arm nicht gehoben hätte.
Das lässt sich nun leider nicht mehr nachprüfen.
Kollektivismus schadet Kindern
Flint
, Tuesday, 19.10.2010, 09:08 (vor 5566 Tagen) @ Urt
eingeredet, im Kindergarten werden die Kleinen gleichgeschaltet, quasi
einer Gehirnwäsche unterzogen oder welche Schauermärchen man da noch
hören durfte.
Kollektivismus schadet Kindern
Sein ganzes Leben hat der Kinderarzt, Professor und Gründervater des Kinderzentrums München, Theodor Hellbrügge, dem Wohl unserer Jüngsten gewidmet. Im Rahmen seiner Studie "Individualität und Kollektivismus" warnte der Träger des Bundesverdienstkreuzes bereits 1993 vor den Gefahren einer Krippenerziehung von Kleinkindern. Besonders die frühkindliche Sozialentwicklung von Krippenkindern stellte sich bei seinen Untersuchungen als negativ beeinträchtigt heraus
Während in Familien in Gruppen altersunterschiedlicher Geschwister die Erfahrungen des Helfen und Helfenlassens im Vordergrund standen, dominierte im Kollektiv der Konkurrenzkampf um die Gunst der Betreuerinnen. Neben der dadurch bedingten Aggressivität zeigten Krippenkinder auch eine stark erhöhte Krankheitsanfälligkeit und Rückstände in der Sprach- und Sozialentwicklung. Hellbrügges Forschungsergebnisse, die angesichts der momentanen Diskussion um Krippenbetreuung aktueller denn je sind, lassen sich im Internet abrufen:
Quelle
Skandinavien gibt es ja auch massenhaft Kindergartenplätze und
seltsamerweise ist die Jugend dort nicht autistisch veranlagt oder plappert
alles noch, sondern haben eigene Meinungen und sind eigenständige
Persönlichkeiten.
Siehe hier
Wie Kindertagsstätten eine Nation zerstören können !
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Der Maskulist
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Familienpolitik
Kollektivismus schadet Kindern
Urt, Tuesday, 19.10.2010, 13:07 (vor 5566 Tagen) @ Flint
Während in Familien in Gruppen altersunterschiedlicher Geschwister die
Erfahrungen des Helfen und Helfenlassens im Vordergrund standen, dominierte
im Kollektiv der Konkurrenzkampf um die Gunst der Betreuerinnen.
Da ist schonmal das Problem, dass sehr viele Kinder gar keine Geschwister haben. Was sollen die machen?
Kollektivismus schadet Kindern
Flint
, Wednesday, 20.10.2010, 09:45 (vor 5565 Tagen) @ Urt
Da ist schonmal das Problem, dass sehr viele Kinder gar keine Geschwister
haben. Was sollen die machen?
Das muß man pro Einzelfall lösen. Es kommt auf viele Faktoren an: Alter des Kindes (z.B. ob es schon mit Nachbarskinder spielen kann). Lebt es in der Stadt oder auf dem Land usw. usf.
Generell sollte man nach dem Wohl des Kindes gehen. Ein Kind sollte bis es 4 Jahre alt ist, zu Hause bleiben und nur auf eigenen Wunsch und in Begleitung eines Elternteils z.B. auf den Spielplatz gehen, bzw. mit anderen Kindern in Kontakt kommen. Der Punkt ist, daß es so lange Schutz braucht, bis es sich selbst schützen kann usw.
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Der Maskulist
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Familienpolitik
Kollektivismus schadet Kindern
roser parks, Tuesday, 19.10.2010, 18:03 (vor 5566 Tagen) @ Flint
> .
Eine Pflegeversicherung Ist völlig sinnlos, wenn nicht Menschen dahinter stehen, die die
schwachen und alten Leute füttern, in den Arm nehmen, ansprechen, für sie da sind. Dies
können nur die Kinder von heute sein, an deren seelische Gesundheit unsere
Staatsgemeinschaft offenbar nicht denken will. Es sind also die Mütter, auf deren Schultern
die Sicherung der Pflege für die nächste Generation liegt. Die Konsequenzen, die daraus zu
ziehen sind, liegen auf der Hand: Warum geben wir nur männlichen Jugendlichen die Chance,
im Zivildienst zu erleben, dass Helfen menschlich befriedigend und sinnvoll ist? Ein
entsprechendes Ersatzjahr für sämtliche Mädchen würde der überbordenden kognitiven
Erziehung in unseren Schulen einen sinnvollen Ausgleich im sozialen Lernen ermöglichen.[/b]
Eine Gemeinschaft, die der Jugend so großzügig kostenlose Erziehung, Ausbildung,
kostenloses Studium ermöglicht, hat das Recht, von dieser Jugend wenigstens ein Jahr soziales Engagement zu fordern.
Feminismus Verschwörung gegen die Männlichkeit/Menschlichkeit
__V__, Bavaria, Tuesday, 19.10.2010, 03:42 (vor 5566 Tagen) @ Derkan
Unsere in Kindergärten top erzogene Jungs und Mädels, scheinen in der
Jugend sich und ihre Erziehung nicht mehr ertragen zu können, warum sonst
das tägliche konsumieren von Alkohol und das wöchentliche Komasaufen.
lol Komasaufen, weil Kindergärten?? :D ...
Gut
dass ich nicht in so massenhirnwäsche-Fabriken wie Kindergärten war. Was
kann man dort lernen? Jedenfalls nicht das selbstständige Denken.
Arbeitest Du in einem Angestellten-Verhältnis?
Wenn ja, dann kann ich Dir versichern, dass Du dort auch gehirn-gewaschen wirst! Nämlich im Sinne Deiner Firma.
Warum kann ich das behaupten? Ganz einfach; bei gesellschaftliche Themen,
kann man mir 100 Personen mit Kindergartenkarriere gegenüberstellen und
sie vertreten zu 90% die gleichen Meinungen, aber auf keinen Fall meine.
Stelle 100 Personen, die nie einen Kindergarten besucht haben und ihr
blablabla
Wieso blabla? Weil ...
Du kannst hundert Katzen, oder auch Hunde nehmen, sie werden alle nicht mit Dir über gesellschaftliche Probleme der westlichen Welt reden ... Behaupt ich jetzt mal so.
Jetzt dürft ihr mit mir schimpfen.
Bist Du der NeuMenschverachter?
Eventuell kennst Du Dich mit Kindern nicht aus.
Kinder interessieren sich sehr für andere Kinder. Diesen die Möglichkeit geben, mit anderen in Kontakt zu treten, bedeutet, dass sie die Möglichkeit haben, auf Augenhöhe andere kennen zu lernen.
Was Du kritisieren möchtest, ist wahrscheinlich die Indoktrination durch ein System, dass Dir nicht passt.
Ganz ehrlich, überleg Dir mal, was Du willst. Und dann überleg Dir, wie Du das umsetzen kannst.
Ich z.B. will, dass jeder sich seiner Triebfedern bewusst ist, und dann dazu steht, mit offenem Visier. Dann klappt das zum Beispiel auch mit dem "eigene Interessen durchsetzen" ohne so zu werden, was wir hier kritisieren. Du weißt doch gar nicht, was Du kritisieren möchtest beim Thema Kindergarten.
Willst Du nicht, dass Kinder mit Kinder spielen. Willst Du nicht, dass Kinder an ihres Gleichen lernen, was es heißt, nicht alleine auf der Welt zu sein?
Kinder, die nur mit Erwachsenen zusammen sind, entwickeln mit hoher Wahrscheinlichkeit eine Persönlichkeitsstörung, da sie sich immer innerhalb eines eindeutigen Gefälles ~durchsetzen müssen (Erwachsener -> Kind; bzw. "Übermächtige Person" -> "abhängige Person"; oder so ähnlich).
Ich will Kindegärten, wo Kinder ein Rahmen geboten wird, Erfahrungen mit seines Gleichen zu machen, wo Kinder auf Bäume klettern können, im Sandkasten spielen können, malen können, streiten können, sich gegenseitig aushalten müssen, Erwachsene fragen können, dreckig werden können beim Spielen, sich Burgen bauen können und gegen "andere" verteidigen müssen, ...
und sich nicht ernsthaft verletzen können, da die berühmt berüchtigte Aufsichtspflicht erfüllt wird
...
... wo Kinder "ihre" Gesellschaft leben können, sich gegenseitig Dinge abschaun können ...
Und die Kindergärtner und Kindergärtnerinnen sind vorallem passiv unterstützend.
Was Du kritisieren möchtest, ist vermutlich die abartige Form des Kindergartens (Dissens).
Was Du hierfür bereit bist zu tun, ist, Kindern die Möglichkeit zu nehmen, vielfältige Erfahrungen machen zu können, Freundschaften schließen zu können ... weil Du denkst, besonders schlau zu sein.
Derweil bin ich viel schlauer als Du!
Wie ich das behaupten kann?
Nimm 100 Personen blablabla, blablabla!
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Antifeminismus ![[image]](http://www.smilies-paradies.de/smileys/lachende/animierte-smilies-lachende-048.gif)
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Feminismus Verschwörung gegen die Männlichkeit/Menschlichkeit
Derkan, Tuesday, 19.10.2010, 04:09 (vor 5566 Tagen) @ __V__
Eventuell kennst Du Dich mit Kindern nicht aus.
Kinder interessieren sich sehr für andere Kinder. Diesen die Möglichkeit
geben, mit anderen in Kontakt zu treten, bedeutet, dass sie die
Möglichkeit haben, auf Augenhöhe andere kennen zu lernen.
Ich sehe hier Tagtäglich Migranten Kinder den Ganzen Nachmittag zusammen spielen. Sieht nicht so aus, als würden sie sich nicht kennen. Ich weiß ja nicht wo du wohnst, dass in eurer Stadt sich Kinder außerhalb eines Kindergartens nicht kennen lernen dürfen oder können. Merkwürdiger Ort.
Anstatt im Kindergarten zu verweiblichen, spielen sie hier den ganzen lieben Tag Fußball und kloppen sich auch ab und an. Herrlich zu sehen, wie sie sich nach einer kurzen Klopperei wieder vertragen und weiterspielen.
Jedenfalls werden sie niemals mit Strickzeug auf einen Parteitag der Grünen auftauchen.
Feminismus Verschwörung gegen die Männlichkeit/Menschlichkeit
__V__, Bavaria, Tuesday, 19.10.2010, 04:29 (vor 5566 Tagen) @ Derkan
Ich sehe hier Tagtäglich Migranten Kinder den Ganzen Nachmittag zusammen
spielen.
Du siehst Drei-/Vier-Jährige am Nachmittag zusammen Fußball spielen? Und dann schaun sie auf die Uhren und wissen, dass es Zeit wird nach Hause zu gehen? :)
Sieht nicht so aus, als würden sie sich nicht kennen. Ich weiß
ja nicht wo du wohnst, dass in eurer Stadt sich Kinder außerhalb eines
Kindergartens nicht kennen lernen dürfen oder können. Merkwürdiger Ort.
Ich wohn hinterm Berg im Wald (klingt witzig, ist aber tatsächlich so ;)) ... und da seh ich Schulkinder am Nachmittag (sofern ich daheim bin), die den Wald erkunden ... aber keine Kinder, die nicht mindestens doppelt so alt sind, wie die jüngsten Kinder, welche ich in einem Kindergarten beobachten kann.
Aber vielleicht liegt das auch daran, dass hier keine Migrantenkinder sind :/ ... Wahrscheinlich wollen Migranten hier nicht so gern wohnen :$ ...
Anstatt im Kindergarten zu verweiblichen, spielen sie hier den ganzen
lieben Tag Fußball und kloppen sich auch ab und an. Herrlich zu sehen, wie
sie sich nach einer kurzen Klopperei wieder vertragen und weiterspielen.
Jedenfalls werden sie niemals mit Strickzeug auf einen Parteitag der
Grünen auftauchen.
Ich kann weder stricken, noch geh ich auf irgend welche Parteitage, war aber im Kindergarten.
Eventuell bin ich unabsichtlich demnächst in der Nähe von Zürich auf einem Parteitag. Das wäre dann aber wie gesagt unabsichtlich, also der explizite Besuch eines Parteitages.
Find ich übrigens schön, dass Du Kinder den lieben langen Nachmittag beobachtest, und darauf aufpasst, dass ihnen nichts passiert. Meinst Du nicht, dass Du damit Geld verdienen könntest? ;)
Ich bin definitiv dafür, dass Männer dazu gebracht werden, Kindergärtner werden zu wollen (brauchen ja nicht gleich "alle" so zu werden!).
Ich unterstell nämlich Männern prinzipiell, Kindern mehr Freiräume zu bieten, ohne dabei an Desinteresse zu leiden. Mag aber ein Vorurteil von mir sein ...
Und ich will nicht, dass ein Mann Kindergärtner wird, weil er keine Lust hat zu arbeiten. Sondern, weil er Lust hat, Kindern sein Wissen bereit zu stellen.
--
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Feminismus Verschwörung gegen die Männlichkeit/Menschlichkeit
Derkan, Tuesday, 19.10.2010, 05:21 (vor 5566 Tagen) @ __V__
Du siehst Drei-/Vier-Jährige am Nachmittag zusammen Fußball spielen? Und
dann schaun sie auf die Uhren und wissen, dass es Zeit wird nach Hause zu
gehen? :)
Du darfst nicht von einer deutschen eineltern - Familie ausgehen. Selbstverständlich ist immer die eine oder andere glücklich verheiratete Mutter dabei und später wenn sie aus der Schule kommen, ihre älteren Geschwister und spielen mit. Dann bereitet die glückliche Mutter alles für ihren beneidenswerten, aber müde gearbeiteten Ehemann, einen liebevollen Empfang mit schmackhaftes Essen und wie bei Südländer üblich, guten Sex.
Also, nix Müll runter bringen und Haushalt machen, der Mann wird respektiert.
Ich wohn hinterm Berg im Wald (klingt witzig, ist aber tatsächlich so ;))
... und da seh ich Schulkinder am Nachmittag (sofern ich daheim bin), die
den Wald erkunden ... aber keine Kinder, die nicht mindestens doppelt so
alt sind, wie die jüngsten Kinder, welche ich in einem Kindergarten
beobachten kann.
Die kleinen Deutschen Kinder werden halt betüttel und überbehütet.
Aber vielleicht liegt das auch daran, dass hier keine Migrantenkinder sind
:/ ... Wahrscheinlich wollen Migranten hier nicht so gern wohnen :$ ...
Oder würden gerne, sind aber nicht gewollt. Kann ja auch sein.
Ich kann weder stricken, war
aber im Kindergarten.
Da hast du ja richtig Glück gehabt.
Find ich übrigens schön, dass Du Kinder den lieben langen Nachmittag
beobachtest, und darauf aufpasst, dass ihnen nichts passiert. Meinst Du
nicht, dass Du damit Geld verdienen könntest? ;)
Bei Südländer ist es selbstverständlich sich unentgeltlich gegenseitig zu helfen. Aber ich beobachte sie nicht , sondern sehe es während ich arbeite und gelegentlich aus den Fenster schaue. Ich passe aber nicht auf.
Ich bin definitiv dafür, dass Männer dazu gebracht werden,
Kindergärtner werden zu wollen (brauchen ja nicht gleich "alle" so zu
werden!).
Haben diese Kinder im Kindergarten keine eigene Eltern? Kindergärten sind völlig überflüssig. OK, für zerrüttete Familien, wo Eltern sich nicht kümmern sind Kindergärten eventuell sinnvoll.
Kollektive Unterbringung von kleinen Kindern - NEIN DANKE!
Flint
, Tuesday, 19.10.2010, 08:54 (vor 5566 Tagen) @ Derkan
Aber auch Kindergärten sind nichts für Kinder.
Das sehe ich auch so.
Es gibt dazu mittlerweile einiges an Material.
Hier ein kleines Beispiel:
"Was ein kleines Kind am Nötigsten braucht, ist die intensive und dauerhafte Gefühlsbindung zur Mutter. Wird dieser Kontakt unterbrochen und erhält das Kind keine Ersatzperson, zu der es ähnliche Beziehungen aufnehmen kann, so stellen sich seelische Schädigungen ein."
Mit diesen eindeutigen Worten beginnt der außergewöhnliche, schon 1963 in der Tschechoslowakei gedrehte Film. Er macht darauf aufmerksam, welche Folgen die Unterbringung von Kleinkindern in kollektiven Einrichtungen wie z. B. Kinderkrippen hat. Denn im Gegensatz zu Kindern, die umsorgt in intakten Familien aufwachsen, sind "Krippenkinder" Defiziten im Bereich geistig-seelischen Erlebens ausgesetzt, die bald zu schweren Verhaltens- und Persönlichkeitsstörungen führen.
Weiter hier
Hier ein Video-Film dazu: Dr. Matejcek - Kinder ohne Liebe
Gruß
Flint
.
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Der Maskulist
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Familienpolitik
nur zur Klärung:
V ne, Tuesday, 19.10.2010, 13:45 (vor 5566 Tagen) @ Flint
Ich red hier nicht von Kleinstkindern, sondern von Kindern ab einem Alter von drei Jahren.
Und ich sprech hier nur von meiner (unwissenschaftlichen) Meinung.
Meiner Nichte tat es gut, vom Rockzipfel der Mutter ein Stück weit gelöst zu werden ... und sie ist heute immer noch ein fröhliches, mittlerweile 8-jähriges Kind (wobei Du ja Probleme ansprichst, die sich dann erst im Erwachsenenalter zeigen werden, richtig?).
Ich denk übrigens auch nicht, dass ich heute Bindungsprobleme habe, "obwohl" ich im Kindergarten war.
(Ich hab ausschließlich Probleme damit, mit Leichtigkeit über den Tisch gezogen zu werden/mit Selbstbildern von konkreten Frauen, die sich in keinster Weise mit dem Fremdbild meinerseits decken ... kann mich aber sehrwohl binden, was sich IMO in einer langjährigen Freundschaft zum Beispiel zeigt, welche nicht immer nur "Spaß" für mich bedeutet haben [Thema: zuverlässiger Beistand in schwierigen Lebensumständen/Aushalten von "Kränkungen meiner Eitelkeit"])
...nur zur Klärung
Flint
, Wednesday, 20.10.2010, 12:19 (vor 5565 Tagen) @ V ne
Ich red hier nicht von Kleinstkindern, sondern von Kindern ab einem Alter
von drei Jahren.
Und ich sprech hier nur von meiner (unwissenschaftlichen) Meinung.
Ok
Meiner Nichte tat es gut, vom Rockzipfel der Mutter ein Stück weit
gelöst zu werden ... und sie ist heute immer noch ein fröhliches,
mittlerweile 8-jähriges Kind (wobei Du ja Probleme ansprichst, die sich
dann erst im Erwachsenenalter zeigen werden, richtig?).
Ok
Ich denk übrigens auch nicht, dass ich heute Bindungsprobleme habe,
"obwohl" ich im Kindergarten war.
Ok
(Ich hab ausschließlich Probleme damit, mit Leichtigkeit über den
Tisch gezogen zu werden/mit Selbstbildern von konkreten Frauen, die sich in
keinster Weise mit dem Fremdbild meinerseits decken ... kann mich aber
sehrwohl binden, was sich IMO in einer langjährigen Freundschaft zum
Beispiel zeigt, welche nicht immer nur "Spaß" für mich bedeutet haben
[Thema: zuverlässiger Beistand in schwierigen Lebensumständen/Aushalten
von "Kränkungen meiner Eitelkeit"]).
Ja, ok.
Ich habe in deiner Beschreibung hier gesehen, daß wir im Prinzip dasselbe Gute für das Kind wollen. Bloß die Wege sind verschieden.
Was die Deponierung von Kleinstkindern angeht, denke ich, sind wir uns einig.
Bei der Altersgrenze ab wann sie nicht mehr NUR zu Hause sein müssen, gehe ich von 4 Jahren aus. Du von 3 Jahren. Da kommt es auch auf das jeweilige Kind an. Es kommt auf die Dauer an, die es z.B. mit anderen alleine zusammen ist (von einigen Minuten bis 1 Stunde oder vielleicht 2 Stunden. Keinesfalls Ganztags!!!), und auf die Umgebung wo dies ist (beim Nachbarn, oder kilometerweit entfernt ohne Rufmöglichkeit wenn das Kind den Kontakt mit Anderen abbrechen möchte. Die Unterbrechungs- bzw. Abbruchmöglichkeit MUSS für das Kind jederzeit möglich sein, etwa dadurch, daß der Elternteil angerufen werden kann um das Kind sofort abzuholen), und auf die "Qualität" der Umgebung (keine rohen Kinder, keine Gender-Mainstreaming anwendente Betreuungsperson).
Ich habe generell bei der Beurteilung was das Thema "sich in der Gruppe aufhalten bzw. mit dieser in Kontakt kommen (sollen)" als Maßstab das sensible Kind vor Augen (nicht das grobe, dickhäutige Kind). Für beide sollte es unterschiedliche Lösungen geben. Das sensible Kind gehört länger geschützt (speziell vor den rohen Dickhäutigen [unter denen es auch bereits bösartige bzw. psychopathische menschliche Bestien ohne Gewissen gibt] usw.).
Du hast im anderen Beitrag einige Sachen geschrieben auf die ich hier noch eingehen will:
Kinder interessieren sich sehr für andere Kinder. Diesen die Möglichkeit geben, mit anderen in Kontakt zu treten, bedeutet, dass sie die Möglichkeit haben, auf Augenhöhe andere kennen zu lernen.
Das sehe ich auch so. Es sollte dann halt auch wirklich vom Interesse des Kindes gelenkt werden, nicht von niederen Abschiebe- und Deponier-Ambitionen der Eltern.
Ich z.B. will, dass jeder sich seiner Triebfedern bewusst ist, und dann dazu steht, mit offenem Visier...
Das will ich auch. Dazu muß aber die Grundlage beim Individuum erst einmal gefestigt genug sein, um sich dann behaupten zu können. Das geht sicher nur schrittweise.
Kinder, die nur mit Erwachsenen zusammen sind, entwickeln mit hoher Wahrscheinlichkeit eine Persönlichkeitsstörung, da sie sich immer innerhalb eines eindeutigen Gefälles ~durchsetzen müssen (Erwachsener -> Kind; bzw. > "Übermächtige Person" -> "abhängige Person"; oder so ähnlich).
Da haben wir die selben Absichten.
Ich denke, auch hier muß man auf den Einzelfall schauen. Kommt sicher auf die Erwachsenen an und auf das Alter des Kindes.
Wenn ich z.B. ein ungehöriges, doof-dämliches Verhalten bei einem kleinen Kind sehe, schaue ich mich sofort um, um den Elternteil zu finden. Ich finde dann zu 99,9% einen bescheuerten Elternteil. Ich habe bisher (fast) immer gesehen, daß die Kinder im entsprechenden Zustand der Eltern sind (von freundlich-ruhig-vernünftig bis neben_der_Spur/nervig-bescheuert).
Ich will Kindegärten, wo Kinder ein Rahmen geboten wird, Erfahrungen mit
seines Gleichen zu machen, wo Kinder auf Bäume klettern können, im
Sandkasten spielen können, malen können, streiten können, sich
gegenseitig aushalten müssen, Erwachsene fragen können, dreckig werden
können beim Spielen, sich Burgen bauen können und gegen "andere"
verteidigen müssen, ...
und sich nicht ernsthaft verletzen können, da die berühmt berüchtigte
Aufsichtspflicht erfüllt wird...
... wo Kinder "ihre" Gesellschaft leben können, sich gegenseitig Dinge
abschaun können ...
Und die Kindergärtner und Kindergärtnerinnen sind vorallem passiv
unterstützend.
Wenn alles ideal stimmt, d.h. das Alter des Kindes, sein Wunsch in der Gruppe zu sein, wirklich vorhanden ist und geäußert wird, die Dauer vom Kind bestimmt wird (jederzeit Abbruch möglich), es mental geschützt ist weil sein Zusatand stabil genug ist, es keinen Psychopathen (psychopatischen Kindern oder psychopathischen Erziehern) ausgesetzt ist usw. usf kann ich mir so etwas halbwegs ohne innere Gegenwehr vorstellen. Ich ziehe dennoch ein "auf Bäume klettern können, im Sandkasten spielen können, malen können, streiten können, sich gegenseitig aushalten müssen, Erwachsene fragen können, beim Spielen dreckig werden können, Burgen bauen und gegen 'andere' verteidigen müssen zu können" jenseits von kollektiven Einrichtungen vor. Es ist ein Unterschied, ob ich irgendwo eingesperrt bin (egal, mit wie vielen guten Worten man das beschönigt) oder ob ich in Freiheit bin.
Wenn Alle vernünftig und gutartig sind ist der Schaden am geringsten. Davon kann man aber leider nicht ausgehen.
Und die Argumentation, daß es z.B. besser für so manches Kind sei, in Kindertagesstätten zu sein als bei ihren Assi-Eltern zu Hause, trifft sicher auf Einzelfälle zu. Ich jedenfalls wäre als kleines Kind trotz vielleicht manch übler Umstände sicher lieber zu Hause geblieben als im kollektiven Knast mit rohem Pack eingesperrt und ihm wehrlos ausgeliefert.
Ich bin auf dem Land groß geworden, in Freiheit. Ich brauchte nicht in eine Kinderkrippe oder Kindergarten (man hatte es einmal versucht...
) Ich habr noch ein 2 Jahre jüngeres Geschwister gehabt. In der Nachbarschaft gab es auch Kinder (die kamen aber erst später in Bezug) Als Kleinkind brauchten wir das nicht. Wir konnten machen was wir wollten! Es war super, uns fehlte nichts!
Was Du kritisieren möchtest, ist vermutlich die abartige Form des
Kindergartens (Dissens).
Das muß sowieso mit allen Mitteln bekämpft werden!!!!!!!!! Carlos bezeichnete das mit einem absolut treffenden Ausdruck als "seelische Vergewaltigung in einer Art Kz"
Zitat Carlos, Beitrag vom 07.06.2008 - 23:18:
"Dem Laden geht es offensichtlich in erster Linie darum, kleine Buben zu dressieren, sie zu erniedrigen, sie fertig zu machen, ihnen tagtäglich ihre Minderwertigkeit den Prinzeßchen gegenüber einzuhämmern; mithin also eine Art Gehirnwäsche, eine Art permanenter, seelischer Vergewaltigung in einer Art KZ.
[link=http://www.femdisk.com/includef.php?
path=forum/showthread.php&threadid=3659&entries=15]Quelle[/link]
Was Du hierfür bereit bist zu tun, ist, Kindern die Möglichkeit zu
nehmen, vielfältige Erfahrungen machen zu können, Freundschaften
schließen zu können
Es kommt auf vernünftige Lösungen und Vorgehensweisen an. Daß was den Einen verletzt, kitzelt den Anderen vielleicht nur oder er bemerkt es auch nicht. Die Möglichkeit, Erfahrungen im Leben zu machen gibt es reichlich bis nahezu unendlich. Später kommt für die Kinder dann Das Trauma der kollektiven (Ganztags)-Schule in den besten und wichtigsten Jahren ihres Lebens (die ihnen ruiniert und genommen werden von diesem Dreckspack). Es gilt, die Ruhe für eine Person zu sichern. In der Ruhe liegt die Kraft. Die Ruhe ist wesentlich wertvoller als die Ablenkung. Ablenkung gibt es später noch mehr als genug. Ein starker Geist kommt von Innen. Wem das Innenleben bereits in jüngsten Jahren permanent gestört und zerstört wurde, was soll bei dem noch rauskommen.
Es gibt sicher introvertierte Typen und extrovertierte Typen. Nicht jeder ist ein Gottschalk. Die Einen beziehen ihre Kraft und Richtung von Innen, die Anderen von Außen.
Zum Thema Schule empfehle das Buch "Unterm Rad" von Hermann Hesse, und das Buch "Die Schule - Ein Frevel an der Jugend" von Walther Borgius
Ich bin für die Abschaffung der Schulpflicht und für die Abschaffung jeglicher sonstiger kollektiven Anstalten, angefangen von der Krippe über den Wehrdienst bis zum Altersheim. Zumindest von jeglichem Zwang, daran "teilnehmen" zu müssen.
Gruß
Flint
Ps: Es gibt einen Schlüssel der sich gut als Faustregel verwenden läßt. Was ist dem Menschen von klein auf bis zur Bahre gemein? Es ist der Drang, das Bedürfnis, der Grundtrieb nach Selbstbestimmung. Dies sollte man jedem Menschen so weit wie möglich gewähren oder ihm helfen, es zu erreichen.
Pps: Hier noch ein Bericht von Ed aus dem MANNdat-Forum, den ich vor ca. 2 Jahren gesichert hatte bevor er dort aufgrund eines Server-Problems verloren ging. Ich denke, es ist ok, ihn hier zu bringen. Ich kriege immer wieder die Wut wenn ich ihn lese!
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Der Maskulist
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Familienpolitik
Na prima. Immer hofiert den Mutterkult! Weiter so!
Tagesguck, Thursday, 21.10.2010, 00:31 (vor 5564 Tagen) @ Flint
Was ein kleines Kind am Nötigsten braucht, ist die intensive und dauerhafte Gefühlsbindung zur Mutter...
Na prima. Immer hofiert den Mutterkult! Weiter so!
Flint
, Thursday, 21.10.2010, 08:09 (vor 5564 Tagen) @ Tagesguck
Was ein kleines Kind am Nötigsten braucht, ist die intensive und
dauerhafte Gefühlsbindung zur Mutter...
Ja, der Satz ist mir auch aufgefallen
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Der Maskulist
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Familienpolitik
Die Geschlecher sind arbeitsteilig und komplementär angelegt
Borat Sagdijev, Tuesday, 19.10.2010, 03:13 (vor 5566 Tagen) @ sonnenlilie
Sie teilen sich die Arbeit bei der Produktion der Ware: Kind.
Und die Geschlechter treiben zwischeneinander Handel, bedingt durch die Arbeitsteilung.
Die Geschlechter sind auf verschiedene in einem Zielkonflikt stehende Aufgaben optimiert.
Die Frau auf Bewahren, Konsumieren, Reproduzieren - auf Reproduktion.
Der Mann auf Risiko, Entwicklung, Versorgung - auf Evolution.
Ausgleichend zum Maß der Spezialisierung sind die Geschlechter mit einer Attraktion aufeinander ausgestattet.
Doch es zeigt sich wohl neuerdings eine Asymmetrie die mit dem Feminismus signifikant wurde: Ein weiteres Produkt der Menschen, die Kultur wie technischer Fortschritt ist von Männern dominiert.
Diese Asymmetrie hat über die Zeit zu geänderten Lebensbedingungen geführt und damit diverse Symptome entwickelt. Es scheint dass die neuzeitliche Asymmetrie zu einer übermacht/degeneration der Frau in Ihrem traditionellen Geschäft - der Reproduktion - geführt hat und den komplementären Einfluss der Männer auf das Produkt der Menschen, die Kinder, gestört hat.
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Afrika hat Korruption?
Deutschland ist besser, es hat Genderforschung und bald eine gesetzlich garantierte Frauenquote.
Die Geschlecher sind arbeitsteilig und komplementär angelegt
Wolfgang A. Gogolin
, Hamburg, Tuesday, 19.10.2010, 14:46 (vor 5566 Tagen) @ Borat Sagdijev
Die Geschlechter sind auf verschiedene in einem Zielkonflikt stehende
Aufgaben optimiert.Die Frau auf Bewahren, Konsumieren, Reproduzieren - auf Reproduktion.
Der Mann auf Risiko, Entwicklung, Versorgung - auf Evolution.
Unsinn!
Frauen sind die besseren Männer, das wird Dir jede Emanze gern bestätigen!
Viele Grüße
Wolfgang
Die Geschlecher sind arbeitsteilig und komplementär angelegt
less, Tuesday, 19.10.2010, 15:45 (vor 5566 Tagen) @ Wolfgang A. Gogolin
Unsinn!
Frauen sind die besseren Männer, das wird Dir jede Emanze gern
bestätigen!
Die Geschlecher sind arbeitsteilig und komplementär angelegt
Borat Sagdijev, Tuesday, 19.10.2010, 18:36 (vor 5565 Tagen) @ Wolfgang A. Gogolin
Unsinn!
Frauen sind die besseren Männer, das wird Dir jede Emanze gern
bestätigen!
Stimmt, Emanzen sind Lieferwägen (in denen keiner etwas Liefern lässt weil Sie zu "teuer" sind) die glauben ohne Ladung gegen Rennwägen zu gewinnen
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Afrika hat Korruption?
Deutschland ist besser, es hat Genderforschung und bald eine gesetzlich garantierte Frauenquote.