Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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3Sat kriselt: Wann ist der Mann ein Mann? (18./19.10.)

Info, Monday, 18.10.2010, 15:49 (vor 5567 Tagen)

Am 18. Oktober von 20.15 bis 21.00 Uhr sendet 3Sat "Wann ist der Mann ein Mann? - Das starke Geschlecht in der Krise" (dürfte schon 2009 vom SWR gesendet worden sein). Wiederholung 19. Oktober 13.45 bis 14.30 Uhr.

http://www.3sat.de/ard/sendung/148441/index.html

Das wird ...

roser parks, Monday, 18.10.2010, 17:04 (vor 5567 Tagen) @ Info

... noch ein Paar Traumtänzer mit dabei.

Aber hier: Is klar das versucht wir ihn niederzuschreiben.

Ganz anders sieht dies Marc, 23, aus Ost-Berlin. Er geht mehrmals die Woche zum Bodybuilding: Gewichte stemmen, "Eisen pumpen". Er wirkt in seinen Posen wie ein Macho, unbehelligt von den Veränderungen zwischen den Geschlechtern. Für ihn ist die Emanzipation viel zu weit gegangen. Bei ihm an der Uni, er hat gerade begonnen Jura zu studieren, ist die Mehrheit der Kommilitonen weiblich. Er empört sich darüber, dass seiner Meinung nach Frauen bevorzugt werden - in der Erziehung, in der Schule, in der Ausbildung und im Job. Er schimpft, dass Frauen sich gesellschaftlich hochnörgeln, dass sie ständig das Argument der Gleichbehandlung missbrauchen würden.

Jurastudent Marc, 23, fühlt sich nicht nur an der Uni benachteiligt. "Frauen werden in der Gesellschaft mehr gefördert" beklagt er.
Vor allem aber ärgert ihn, dass diese ständig konkurrierenden Wesen kaum Mütterlichkeit signalisieren. Bei seinen Freunden aus eher einfacheren Kreisen im ehemaligen Ost Berlin registriert er, dass die Frauen ihre Partner dominieren und bei Bedarf abschütteln. Der Mann ist als Versorger der Familie überflüssig geworden. Das prägt die jüngeren Frauen, die Männer nur noch als notwendiges Übel oder Sexualpartner betrachtet - so seine bittere Beobachtung.

So ein Scheiß!

DschinDschin, Monday, 18.10.2010, 17:21 (vor 5567 Tagen) @ Info

Von der Krise des Mannes zu sprechen hätte den Generationen junger Männer, die als Kriegssklaven im 1. oder 2. Weltkrieg verheizt wurden, gut angestanden.

Das war doch Männermord pur. Und die Überlebenden waren oft für ihr Leben gezeichnet. Das ist Krise.

Der moderne Mann hat es doch gut! Die Tantchen sind frei verfügbar, ohne dass man gleich die lebenslange Verantwortung für diese Maden (Erwachsenenform von Mädchen)übernehmen muss, wenn man es klug anstellt. Der Druck im Beruf immer der Beste, Größte, Schnellste sein zu müssen ist auch weg, denn die Feminisierung der Arbeitswelt bietet auch den Männern Nischen.

Und wer den Macker machen will, kann das immer noch. Was abnimmt, ist die Verwertbarkeit des Mannes durch Kapital, Staat und Maden.

Von Krise keine Spur!

DschinDschin

--
Barbarus hic ergo sum, quia non intellegor ulli.

Die Krise hat ja auch die Frau

Borat Sagdijev, Monday, 18.10.2010, 17:38 (vor 5567 Tagen) @ DschinDschin

Von Krise keine Spur!

Doch, die Krise hat die Frau weil Ihr "Hauptgeschäftsfeld", Familie und Kinder stark entwertet wurde.

Der Mann musste früher raus zum Arbeiten und heute genauso.

Oder hast Du schonmal eine Frau gesehen die Ihre wirklichen Makel zugibt?
Na also.

--
Afrika hat Korruption?
Deutschland ist besser, es hat Genderforschung und bald eine gesetzlich garantierte Frauenquote.

Nur die Frau hat die Krise!

DschinDschin, Monday, 18.10.2010, 18:06 (vor 5567 Tagen) @ Borat Sagdijev

Wie definiert man Krise?

Dazu aus Wikipedia:

„Krise“ ist ein aus dem Griechischen stammendes Substantiv zum altgriechischen Verb krínein, welches „trennen“ und „(unter-)scheiden“ bedeutet (auf das gleiche Verb geht auch das Substantiv „Kritik“ zurück).[3] Es bezeichnet „(Ent-)Scheidung“, „entscheidende Wendung“ (Duden) und bedeutet eine „schwierige Situation, Zeit, die den Höhe- und Wendepunkt einer gefährlichen Entwicklung darstellt“ (Duden). Dass es sich hierbei um einen Wendepunkt handelt, kann jedoch oft erst konstatiert werden, nachdem die Krise abgewendet oder beendet wurde.).[4] Nimmt die Entwicklung einen dauerhaft negativen Verlauf, so spricht man von einer Katastrophe (wörtlich in etwa „Niedergang“).

Ins Deutsche wurde das Wort von der lateinischen crisis entlehnt und ist seit dem 16. Jahrhundert nachweisbar[5], erst in medizinischen Zusammenhängen v. a. fieberhafter Erkrankungen, wo es die sensibelste Krankheitsphase bezeichnete, der bei glücklichem Verlauf der Infektion (ohne Möglichkeit der Antibiotikagabe) eine Entfieberung innerhalb eines Tages folgte und die endgültige Krankheitsabwehr einläutete[6], später auch in allgemeineren Zusammenhängen (siehe oben).

Das zugehörige Verb kriseln[5] ist dagegen informell und nicht Teil der offiziellen Hoch- und Schriftsprache.

Der Krisenmanager Steven Fink sieht Unternehmenskrisen nicht als etwas notwendigerweise Negatives. Er definiert Vorläufer der Krise aus dem Blickwinkel der Wirtschaft als jede „prodromal situation" (wörtlich „vorausgehende Situation“, also eine Phase, die Warnsignale für das Auftreten einer Krise beinhaltet), welche die Gefahr birgt,

1. sich so zuzuspitzen, dass sie schwer beherrschbar wird,
2. den Argwohn der Massenmedien oder der Regierung auf sich zu ziehen,
3. die reguläre Geschäftstätigkeit zu beeinträchtigen.[7]

Charakteristika einer Krise sind nach Anthony J. Wiener und Herman Kahn[8] eine dringende Notwendigkeit von Handlungsentscheidungen, ein durch die Entscheidungsträger wahrgenommenes Gefühl der Bedrohung, ein Anstieg an Unsicherheit, Dringlichkeit und Zeitdruck und das Gefühl, das Ergebnis sei von prägendem Einfluss auf die Zukunft. Außerdem haben es die Entscheidungsträger oft mit unvollständiger oder verfälschter Information zu tun.[4] Auf emotionaler Ebene entsprechen ihr Verzweiflung oder unkontrollierbarer Zorn/Wut. Die subjektive Seite der Krise ist ihre Wahrnehmung durch den Betroffenen, die objektive die (historisch zurückblickende und) Einzelfaktoren zusammen bewertende, distanzierte Sicht.

Im Konzept der „kritischen Situation“ darf nicht jede kritische Situation mit einer Krise gleichgesetzt werden. Krisen bestehen im Allgemeinen aber aus einer Ansammlung kritischer Situationen. Kritisch bedeutet hierbei, dass es sich um für den weiteren Verlauf des Gesamtprozesses entscheidende Phasen handelt. Kritische Situationen können dabei geplant sein, vorhersehbar sein oder völlig unerwartet eintreten.

1,3 Kinder pro Frau, das ist die Krise der Frau! Das ist nicht nur Krise, das ist schon Katastrophe, nämlich Nieder- und Untergang!

Die Frau kann ihre Bestimmung, nämlich Kinder zu gebären und großzuziehen, für was ihr Phänotyp konstruiert ist, nicht mehr erfüllen. Sie lebt ein entfremdetes Leben. Sie lebt ein fremdbestimmtes Leben, ein perverses Leben.

Sie erliegt Illusionen und Irrtümern und sie findet den Partner nicht mehr, den sie für ein erfülltes Frauenleben braucht.

1,3 Kinder pro Frau, d.h. der Hobel sitzt im Fleisch. Die Evolution hobelt die unmütterlichen Frauen aus dem Genpool heraus.

Was wir erleben ist die Katharsis der Frau, die Reinigung des weiblichen Geno- und Phänotyps im Feuer des Lebens. Die Frau der Zukunft ist kleiner, dicker, weiblicher, unintellektueller, mütterlicher, männerorientierter oder sollen wir sagen mannstoller.

DschinDschin

--
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Die neue Frau

Borat Sagdijev, Monday, 18.10.2010, 18:28 (vor 5566 Tagen) @ DschinDschin

Was wir erleben ist die Katharsis der Frau, die Reinigung des weiblichen
Geno- und Phänotyps im Feuer des Lebens. Die Frau der Zukunft ist kleiner,
dicker, weiblicher, unintellektueller, mütterlicher, männerorientierter
oder sollen wir sagen mannstoller.

Bliebe der Mensch bei ca 50/50 Geschlechterverteilung führte dies zu einem Frauenüberschuß.
Denn die Frauen die du beschreibst machen für den Mensch in unserer Situation nur Sinn wenn sie 4-6 Kinder bekämen.

Sterblichkeit und Kindersterblichkeit sind kein Problem mehr, oder werden Zivilisationskrankheiten und Wirtschaftskriege diese Funktion übernehmen?

Prognosen sind schwierig, vor allem wenn Sie die Zukunft der Frau betreffen.

--
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Die neue Frau

DschinDschin, Tuesday, 19.10.2010, 01:56 (vor 5566 Tagen) @ Borat Sagdijev

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21.10.2009

Evolution des Menschen
Die Frau der Zukunft ist kleiner und dicker
Zu viele Pfunde? US-Evolutionsbiologen sagen voraus, dass die Frau der Zukunft im Schnitt zwei Zentimeter kleiner und ein Kilogramm schwerer ist als heute
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Zu viele Pfunde? US-Evolutionsbiologen sagen voraus, dass die Frau der Zukunft im Schnitt zwei Zentimeter kleiner und ein Kilogramm schwerer ist als heute

Sie wird etwas kleiner und rundlicher sein, dafür aber ein gesundes Herz haben und früher Kinder bekommen - die Frau der Zukunft. US-Forscher haben aus Studiendaten Schlüsse auf die weitere Evolution des weiblichen Geschlechts gezogen.

Die Evolution könnte den Modedesignern der Zukunft einen Strich durch die Rechnung machen. Mutter Natur steht nicht mehr auf groß und schlank - sie bevorzugt eher klein und dick. Das zumindest postulieren der US-Forscher Stephen Stearns und seine Kollegen in der aktuellen Online-Ausgabe des Fachmagazins "PNAS".

Das ist das schöne an Demographie: die Wahrheit liegt immer offen!

DS

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Die neue Frau

Borat Sagdijev, Tuesday, 19.10.2010, 03:39 (vor 5566 Tagen) @ DschinDschin

Das ist das schöne an Demographie: die Wahrheit liegt immer offen!

Du meinst also die Zukunft ist da wo etwas dickere etwas kleinere etwas jüngere Mütter sind? Also in der deutschen Parallelgesellschaft die an einen Prophet glaubt? Oder auf dem Land? Oder beides?

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Die Krise hat ja auch die Frau

MC Henrich ⌂, Monday, 18.10.2010, 22:25 (vor 5566 Tagen) @ Borat Sagdijev

Oder hast Du schonmal eine Frau gesehen die Ihre wirklichen Makel zugibt?

Würde ich gerne, aber fällt mir jetzt auch keine ein. Gibt es sowas überhaupt? Hat es sowas jemals gegeben?

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