Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Klaus J. Jacobs Preis 2010 für Jugendgewalt-Forscher und Frühförderungsprogramm vergeben

Rainer ⌂, Monday, 18.10.2010, 12:22 (vor 5567 Tagen)

Die Preisträger Moffitt und Caspi, Professoren an der Duke University, USA und am King's College in London, erforschen das Zusammenspiel von Erbanlagen und Umwelteinflüssen bei Jugendgewalt. Sie haben nachgewiesen, dass es eine Veranlagung zu asozialem Verhalten gibt. Diese schlage sich bei intakten sozialen und familiären Verhältnissen und ohne kindliche Traumatisierungen in den allermeisten Fällen jedoch nicht im Charakter eines Jugendlichen nieder.

Der Praxispreis, der Klaus J. Jacobs Best Practice Award, fiel einem Frühföderungsprogramm zu: den Vereinen "Opstapje" Deutschland und "a:primo" Schweiz. Ihr Spiel- und Förderprogramm für Kleinkinder aus sozial benachteiligten Familien fördert die altersgemässe Entwicklung im sozialen Umgang. Kombiniert werden Hausbesuche und Müttertreffen. Das Modell wird in 54 Deutschen und 11 Schweizer Städten angewendet. Der Preis wird von den Vereinspräsidentinnen Heidemarie Rose ("Opstapje") und Erika Dähler Meyer ("a:primo") entgegengenommen.

http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20101018_OTS0001/klaus-j-jacobs-preis-2010-wurde-fuer-jugendgewalt-forscher-un...

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